Kundenerfolgsgeschichten

„FĂŒr mich macht Cato die IT-Infrastruktur von Swissport zukunftssicher. Die Plattform entwickelt sich stĂ€ndig weiter, passt sich neuen Technologien an und bietet die Transparenz und Sicherheit, die wir brauchen, um unser GeschĂ€ft heute und morgen zu unterstĂŒtzen.“
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Richard Thorp,

CTO

Kundenerfolgsgeschichten

„Cato macht unser Leben einfacher und hilft uns, unser GeschĂ€ft noch weiter zu schĂŒtzen. Mit dieser Plattform haben wir eine zentrale Schnittstelle, können unser globales Netzwerk ĂŒberwachen und verfĂŒgen ĂŒber die richtigen Daten, die uns helfen zu verstehen, was in unserem Netzwerk und in unserem Unternehmen geschieht.“
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Tal Arad,

Chief Information Security Officer

Kundenerfolgsgeschichten

„Mit Cato haben wir eine gute Limousine mit der Geschwindigkeit eines Porsche, die uns in kurzer Zeit genau dorthin gebracht hat, wo wir hin wollten."
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Ronald Masney ,

Chief Information Officer

Kundenerfolgsgeschichten

Seit wir zu Cato gewechselt sind, hat sich unsere Bandbreite gegenĂŒber der vorherigen Geschwindigkeit um etwa das Dreißigfache erhöht. Jetzt ist das WLAN-Erlebnis fĂŒr die Kunden viel besser. Seit dem Einsatz von Cato erhalten wir keine Beschwerden mehr.
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Steve Waibel,

Director of IT

Kundenerfolgsgeschichten

„Durch die EinfĂŒhrung von Cato haben wir die Performance jeder Anwendung im Netzwerk verbessert. Wir hören nichts ĂŒber eine Verlangsamung des Netzwerks, wir hören keine Beschwerden.“
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Nick Hidalgo,

VP, Information Technology

Kundenerfolgsgeschichten

“There are not many times as a CIO that you can check the box in all these areas – faster, more secure, happy users, and a happy team – all for less cost and more business value. That’s the Cato SASE Cloud Platform.”
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Dustin Collins,

Global CIO

Kundenerfolgsgeschichten

„Cato gab uns die FlexibilitĂ€t, unseren WAN-, Internet- und Remote-Zugriffslösung in einem ĂŒbersichtlichen Paket zu integrieren, welches auch noch leicht mit einem kleinen Team zu verwalten ist.“
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Joel Jacobson,

Global WAN Manager

Kundenerfolgsgeschichten

With Cato, we got the functionality of SD-WAN, a global backbone, and security service for our sites and mobile users, integrated together and at a fraction of the cost.
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Willem-Jan Herckenrath,

Manager ICT

Kundenerfolgsgeschichten

Mit Cato haben wir einen sehr flexiblen Anbieter, der unsere Anforderungen versteht und da ist, wenn wir Hilfe brauchen.
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Jan JĂžrgensen,

IT-Projektleiter, FlĂŒgger Group

Kundenerfolgsgeschichten

The big difference between Cato and other solutions is the integration of network management and security.
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Yoshiaki Kushiyama,

Senior Manager, Information Systems, Juki

Kundenerfolgsgeschichten

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Daniel Sollberger,

Lead, Global Based IT Infrastructure

Kundenerfolgsgeschichten

Cato’s management interface was so easy to use compared to those of the traditional SD-WAN players we looked at.
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Thomas Chejfec,

Group CIO, Haulotte

Kundenerfolgsgeschichten

I see Cato SASE as a tool for digital transformation promotion. Being able to work productively and securely anywhere gives a great boost to all our digital transformation initiatives.
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Hitoshi Kusunoki,

Information Planning Department

Kundenerfolgsgeschichten

“Cato’s biggest benefit from my point of view is that our network operators no longer need any specialized knowledge.”
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Takashi Nakajima,

Head of the Digital Transformation (DX) Promotion Division and Chief of Business Operations

Kundenerfolgsgeschichten

“When we chose it over a year ago nobody was talking about SASE. Now, everybody is moving towards SASE and you can see it discussed in all the IT media.”
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James Bonnaventure,

CTO, Fidal

Kundenerfolgsgeschichten

We have a very close relationship with Cato’s account management team. We get a sense that we are always on their mind, that they understand our business, and their solutions are aligned with our needs.
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Kevin Juma,

Technology Operations Manager

Kundenerfolgsgeschichten

"With the Cato SASE Cloud from Cato Networks, we were able to connect locations and employees securely, easily and quickly. We now have the IT solution in-house and can adapt the infrastructure to our needs at any time with the desired flexibility."
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Ralf Luchsinger,

Chief IT, Service and Provider Management, Bank Avera

Kundenerfolgsgeschichten

„Dank Cato kann ich zu meinen Versprechen stehen und bin zuversichtlich, dass wir die GeschĂ€ftsanforderungen des Unternehmens schnell, effizient und sicher erfĂŒllen können.“
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Jesper HjĂžrland ,

Service Manager for Network and Connectivity

Kundenerfolgsgeschichten

“I would recommend the Cato SASE solution to any healthcare organization that needs simple yet very secure connectivity among regional and local sites, remote users, and the cloud.”
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Alvin Lim,

Group Technology and Information Security Director

Kundenerfolgsgeschichten

“I know that my company is secure, that all my sites and users can connect with the same solution, and that every time I need something from Cato, they’ll listen carefully and come through. Thanks to Cato I can sleep at night.”
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Shira Baum,

CIO

Kundenerfolgsgeschichten

The Cato team was interested in helping us succeed. After meeting their customer success manager and voicing our feedback on the product, Cato went out and changed the product. That’s what I call partnership.
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John Lim Ji Xiong,

Chief Digital Officer

Swissport optimiert Sicherheit und weltweiten Betrieb mit Cato Networks 
Die Carlsberg Group gewinnt FlexibilitÀt und Sichtbarkeit mit Cato SASE
O-I nutzt Augmented Reality und Cato SASE Cloud, um eine „unzĂ€hlbare“ Menge an Einsparungen zu realisieren
Brake Masters stoppt NetzausfÀlle an 71 Standorten mit Cato
Wie Redner’s Markets das Einzelhandelserlebnis durch eine Netzwerktransformation mit Cato verĂ€ndert hat
Chemical Manufacturer ESI Reduces the Time to Integrate Acquired Companies by 80% with Cato  
Vitesco Technologies baut mit Cato ein neues globales Unternehmensnetzwerk
Alewijnse Transforms Global, Real-Time WAN with Cato Secure SD-WAN
Die FlĂŒgger Group gewinnt mit Cato und Secher Security an NetzwerkflexibilitĂ€t und Sicherheit
JUKI Ramps Up COVID-19 Telework, Boosts Remote Cloud Performance with Cato
Komax fördert Innovation, Cloud-KonnektivitÀt und mobile Zusammenarbeit mit Cato
Haulotte Halves Network Costs and Boosts Application Performance By Migrating from MPLS to Cato
Waseda University Enables Universal Secure Remote Learning and Digital Transformation with Cato
Topcon Achieves a Fast, Secure Global WAN with Cato
Fidal Boosts WAN Performance, Cuts Costs in Half by Switching from MPLS to Cato
CloudFactory Boosts Network Scalability, Agility, and Security with Cato
Cato SASE Cloud secures networking of Bank Avera locations and its mobile employees
Fiskars Group steigert GeschÀftsflexibilitÀt und Sicherheit mit Cato SASE
Fullerton Health Builds a Secure SASE Linking 550 Locations and the Cloud, Thanks to Cato
AFI Properties Cures ERP Woes Through Network Transformation with Cato SASE Cloud
Gamuda Redefines IT Operations with the Cato SASE Cloud Platform 
Transformation vorantreiben: Q-Park arbeitet mit Cato zusammen, um 750 ParkplÀtze zu vernetzen und zu sichern 

Financial Services

Q-Park setzt Cato-Netzwerksegmentierung und VLANs ein und sichert so ein vernetztes System mit 750 ParkhÀusern und 40.000 Objekten.
Transformation vorantreiben: Q-Park arbeitet mit Cato zusammen, um 750 ParkplĂ€tze zu vernetzen und zu sichern  Q-Park ergreift proaktive Maßnahmen zum Schutz des Unternehmens   Alles begann mit einem Cyberangriff.   Branchenweit verschlĂŒsselte WannaCry ĂŒber 300.000 Windows-Computer und legte den Betrieb in zahlreichen Einrichtungen lahm, wodurch SchĂ€den in Milliardenhöhe entstanden.  Auch Q-Park war durch WannaCry betroffen. Q-Park, ein Parkraumbetreiber, der an Hunderten von Standorten in sieben europĂ€ischen LĂ€ndern aktiv ist, verfĂŒgte an jedem Standort ĂŒber zahlreiche Anlagen, die zu WannaCry-Zielen werden konnten, wie z. B. Parkleitsysteme, Überwachungskameras und Zahlungsautomaten.  Die Ransomware-Bedrohung war ein Weckruf. Hans Linssen, Chief Transformation Officer (CTO) von Q-Park, wusste, dass er sein Netzwerk transformieren und die Cybersicherheitslage des Unternehmens verbessern musste. Vor allem aber brauchte er eine neue Art von Partnerschaft mit seinem Sicherheitsanbieter, und diese fand er mit Cato.  „Cato kann mit uns und fĂŒr uns denken“, sagte Linssen. „Gemeinsam mit Cato haben wir einen phasenweisen Ansatz definiert, um uns zu schĂŒtzen. Durch die Installation der Sockets und das Sicherheitsprotokoll sind wir in der Lage, unsere Einrichtungen zu isolieren. Auch ohne eine vollstĂ€ndige Netzwerksegmentierung und Transparenz unserer Anlagen konnten wir unser Risiko bereits erheblich reduzieren. So verstehen wir eine Partnerschaft, und so gehen wir sie auch gemeinsam mit Cato an.“   „Cato kann mit uns und fĂŒr uns denken.... So verstehen wir eine Partnerschaft, und so gehen wir sie auch gemeinsam mit Cato an.“ Q-Parks digitale Transformation von traditionellen Ticketsystemen zu Parking-as-a-Smart-Service (PaSS)  Wenn man ĂŒber Parken spricht, denkt man selten an „innovative Technologie“. Aber Q-Park ist auch kein typischer Parkplatzbetreiber. Das Unternehmen betreibt mehr als 3.600 Parkeinrichtungen mit ĂŒber 706.000 ParkplĂ€tzen in den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Irland und DĂ€nemark.  Q-Park war auch eines der ersten Unternehmen, das IoT und Cloud-Migration einsetzte, um mit seinem revolutionĂ€ren Parking-as-a-Smart Service (PaSS)-Konzept das Parkerlebnis neu zu definieren.  Mit PaSS registrieren Autofahrer die Kennzeichen ihrer Fahrzeuge ĂŒber eine mobile App in einem Land und können dann nahtlos alle 750 ParkhĂ€user von Q-Park (zu den 3.600 Parkmöglichkeiten von Q-Park gehören auch ParkplĂ€tze am Straßenrand und andere Arten von Einrichtungen) in ganz Europa nutzen, ohne sich mit einem Ticket oder der Bezahlung vor Ort herumschlagen zu mĂŒssen. Kunden fahren einfach in das Parkhaus und bezahlen automatisch oder monatlich per Rechnung. PaSS ermöglicht Autofahrern außerdem, ihren Parkplatz im Voraus zu buchen. Die endgĂŒltige ParkgebĂŒhr wird dann automatisch im System berechnet.  Damit dies möglich ist, mussten die ParkplĂ€tze mit den PaSS-Anwendungsservern des Unternehmens, die ĂŒber Azure laufen, miteinander verbunden werden. Bisher hatten sie sich fĂŒr diese Aufgabe auf MPLS verlassen, bei dem der Datenverkehr zu einem Rechenzentrum und dann in die Cloud geleitet wurde. Aber das ließ das Element der Sicherheit außen vor.   Der Ansatz wurde damals als Best Practice angesehen, aber ohne Sicherheit im Netzwerk konnte WannaCry leicht von einem Parkplatz auf das gesamte Netzwerk ĂŒbergreifen. „Man könnte beispielsweise nach Nizza fahren, sich einloggen und eines der 40.000 Systeme – wie Überwachungskameras und Terminals – auf einem anderen Parkplatz angreifen und alles infizieren, was wir haben“, sagte er.  Reibungsloser Datenverkehr: Q-Park profitiert von der Segmentierung der Cato SASE Cloud Platform.  Das Team fĂŒhrte zu Beginn der Covid-19-Pandemie eine Ausschreibung fĂŒr eine neue WAN-Lösung durch. Die Ausschreibung hatte drei GrundsĂ€tze: modernster Service, Sicherheitssegmentierung und erschwingliche Kosten. Im Rahmen des modernen Services suchte Linssen auch nach robuster NetzwerkĂŒberwachung.   Er reduzierte schnell 18 potenzielle Anbieter auf drei und entschied sich schließlich fĂŒr Cato. „Wir wollten mehr als nur einen Technologieanbieter. Wir wollten einen Technologiepartner, und das haben wir in Cato Networks und unserem Technologieanbieter gefunden“, sagte Linssen.   Jetzt konnte das Q-Park-Team Sicherheitsprotokolle von Cato in die SIEM-Plattform des Unternehmens integrieren, was eine umfassende Überwachung ihres Netzwerks ermöglicht. „In der Vergangenheit konnten nur eine begrenzte Anzahl von ParkplĂ€tzen durch einen Virenscanner ĂŒberwacht werden. Mit Cato können wir alle relevanten Sicherheitsprotokolle in unser SIEM integrieren und das gesamte Netzwerk ĂŒberwachen“, sagte Linssen.  Cato setzt detaillierte Zugriffsrichtlinien fĂŒr alle Anwendungen lokal und in der Cloud vollstĂ€ndig durch und schĂŒtzt so die Benutzer vor Bedrohungen und verhindert den Verlust sensibler Daten. Die GranularitĂ€t machte den Unterschied fĂŒr Linssen. Er begann mit der EinfĂŒhrung von Cato Sockets, Catos Edge-SD-WAN-GerĂ€ten, in seinen Parkeinrichtungen.   „Durch die Installation von Cato an jedem Standort und das Sicherheitsprotokoll konnten wir unsere Einrichtungen isolieren“, sagt Linssen. „Selbst ohne eine vollstĂ€ndige Netzwerksegmentierung und Transparenz unserer Anlagen könnten wir unser Risiko also bereits erheblich reduzieren.“  Mit Cato definiert Q-Park verschiedene Zugriffslevel fĂŒr verschiedene Benutzergruppen innerhalb der Organisation und schrĂ€nkt Datenverkehrstypen ein, die potenzielle Sicherheitsbedrohungen darstellen. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, den Zugriff auf die in Microsoft Azure gehosteten PaSS-Anwendungsserver zu beschrĂ€nken, die direkt ĂŒber Cato verbunden waren.  „Die vollstĂ€ndige Erstellung der Netzwerksegmente bietet uns eine Sicherheit, die wir zuvor nicht hatten“, sagte Linssen. Mit granularer Zugriffskontrolle konnte Linssen und sein Team Firewall-Regeln basierend auf Benutzerrollen innerhalb der Organisation definieren und implementieren, um einen Zero-Trust-Ansatz zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen durchzusetzen. Sollte bösartiger Datenverkehr erkannt werden, kann das Q-Park-Team sofort den Cato Socket blockieren und den Standort isolieren, um zu verhindern, dass Malware sich lateral im Netzwerk bewegt.   Der ROI war schwer zu quantifizieren, sagte Linssen, aber die Verbesserungen in der Sicherheitslage rechtfertigen die Cato-EinfĂŒhrung mehr als. „FĂŒr die AktionĂ€re sind die Sicherheitsverbesserungen sehr relevant. Opfer eines Angriffs zu sein, birgt enorme Risiken fĂŒr die eigene Marke. Mit Cato wissen wir, dass wir den bestmöglichen Ansatz zur Minderung dieses Risikos verfolgen“, sagte Linssen.   „Cato bietet uns die Möglichkeiten und deshalb unterstĂŒtzt jeder die Investitionen, weil jeder ĂŒberzeugt ist.“ Der Wechsel zu Cato hat sogar die Investoren von Q-Park beeindruckt. „Cato bietet uns die Möglichkeiten, und deshalb unterstĂŒtzt jeder die Investitionen, weil jeder ĂŒberzeugt ist“, sagte Linssen. 
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Swissport optimiert Sicherheit und weltweiten Betrieb mit Cato Networks 

Swissport optimiert Sicherheit und weltweiten Betrieb mit Cato Networks
Swissport optimiert Sicherheit und weltweiten Betrieb mit Cato Networks  Richard Thorp ist seit seiner Kindheit von der Luftfahrt fasziniert. Thorp, der sich selbst als „Luftfahrt-Nerd“ bezeichnet, ist heute Chief Technology Officer bei der Swissport International AG, wo er die IT-Infrastrukturstrategie fĂŒr das weltweit grĂ¶ĂŸte Bodenabfertigungsunternehmen leitet und einen reibungslosen Betrieb auf 276 FlughĂ€fen in 45 LĂ€ndern sicherstellt, auf denen bis Ende 2024 rund 247 Millionen FluggĂ€ste pro Jahr abgefertigt werden. „Wenn wir eine Fluggesellschaft wĂ€ren, wĂ€ren wir, gemessen an der Zahl der von uns betreuten und abgefertigten Passagiere, die grĂ¶ĂŸte Fluggesellschaft der Welt“, sagt er.   Swissport hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben der Menschen spĂŒrbar zu verbessern, indem sie ihnen einen reibungslosen Flugverkehr ermöglicht. „Wenn die Dinge, die wir tun, die Menschen sicher und pĂŒnktlich an ihr Ziel bringen, werden wir als Unternehmen automatisch erfolgreicher und profitabler“, sagt er.   Aber es war fĂŒr Swissport eine Herausforderung, dies zu verwirklichen. Vor drei Jahren hatte die IT-Leitung von Swissport die Herausforderungen im Netzwerk mit Cato gemeistert, aber es war noch mehr Arbeit nötig, um die Sicherheitsprobleme zu lösen, insbesondere bei der Sicherung der Endpoints. Thorp und der CISO von Swissport, Giles Ashton-Roberts, kamen mitten in der Cato-Bereitstellung zu Swissport. Da sie ĂŒber umfassende Erfahrungen mit einem Ă€lteren Zero-Trust-Anbieter verfĂŒgten, waren sie skeptisch, ob Cato die Anforderungen von Swissport erfĂŒllen könnte.    In den folgenden 10 Monaten mit Meetings, ÜberprĂŒfungen und Tests forderten Thorp und Ashton-Roberts Cato heraus und Ă€nderten schließlich ihre Meinung. „IT wird nicht lĂ€nger als Hindernis angesehen; sie funktioniert einfach“, sagt Thorp. „Ich bin etwas entspannter, seit es die Cato-Plattform gibt. Damit haben wir eine ganzheitliche Möglichkeit, uns heute zu schĂŒtzen, und eine sichere Grundlage fĂŒr alles, was wir in Zukunft tun wollen.“  Die Herausforderungen eines globalen und stets aktiven Betriebs  Das Netzwerk von Swissport unterstĂŒtzt Millionen von Passagieren, Frachtlieferungen und Lounges weltweit. Vor drei Jahren stellte die Skalierung eine enorme Herausforderung dar – die GewĂ€hrleistung einer zuverlĂ€ssigen KonnektivitĂ€t fĂŒr VorgĂ€nge ĂŒber Standorte und Zeitzonen hinweg. Das Unternehmen verließ sich auf eine Mischung aus MPLS- und regionalen SD-WAN-Lösungen fĂŒr seine mittlerweile mehr als 320 Standorte und Flughafenstandorte. Doch BandbreitenbeschrĂ€nkungen und Leistungsschwankungen beeintrĂ€chtigten viele Anwendungen, darunter auch Cloud-basierte, unternehmenskritische Anwendungen.   Aufgrund dieses komplizierten Netzwerks war die Erweiterung auf neue Standorte ressourcenintensiv und erforderte eine manuelle Einrichtung und die AbhĂ€ngigkeit von mehreren Anbietern. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Netzwerktools machten die Fehlersuche uneinheitlich und zeitaufwĂ€ndig. Das IT-Team wiederum musste sein Fachwissen ĂŒber mehrere Netzwerktechnologien aufrechterhalten, was die Betriebskosten in die Höhe trieb.   Sichtbarkeit war eine enorme Herausforderung. Da mehrere Netzwerkplattformen im Einsatz waren, fehlte dem IT-Team von Swissport ein zentraler Überblick ĂŒber die Netzwerkleistung und Sicherheitsbedrohungen. „In der Vergangenheit bedeutete die Arbeit mit mehreren Systemen Inkonsistenz“, sagt Thorp. „Verschiedene Plattformen erforderten unterschiedliche Konfigurationen, was die Fehlersuche komplizierte und die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien zu einer Herausforderung machte.“  Swissport war auf ein Flickwerk von Sicherheits-Appliances angewiesen, darunter Firewalls und Web-Gateways. Remote-Benutzer verbanden sich ĂŒber verschiedene VPN-Server, die in verschiedenen Regionen bereitgestellt wurden. Der komplexe Appliance-Stack erforderte manuelle Wartung und fehlte an zentraler Sichtbarkeit und Kontrolle. Sicherheits-Patches wurden manuell und fehleranfĂ€llig durchgefĂŒhrt, und die Umsetzung konsistenter Sicherheitsrichtlinien war praktisch unmöglich, was die Sicherheitslage von Swissport schwĂ€chte. Die vorhandene SicherheitsprĂŒfung wurde auf den unverschlĂŒsselten Datenverkehr beschrĂ€nkt, da die begrĂŒndete BefĂŒrchtung bestand, dass die PrĂŒfung des verschlĂŒsselten Datenverkehrs die Anwendungserfahrung beeintrĂ€chtigen könnte, in diesem Fall die Systeme der Fluggesellschaften. Und schließlich schrĂ€nkte der Mangel an einheitlicher, fortschrittlicher Bedrohungserkennung weltweit die FĂ€higkeit von Swissport ein, Bedrohungen zu erkennen und zu stoppen.   Sichtbarkeit unterscheidet die Cato SASE Cloud Platform  In Anerkennung dieser Ineffizienzen initiierte das IT-Team von Swissport die Beziehung zu Cato und verband viele der jetzt ĂŒber 320 Standorte und Instanzen in AWS und Azure mit der Cato SASE Cloud Platform. Als Thorp und die neue IT-Leitung zu Swissport kamen, waren etwa zwei Drittel der Verbindungen bereitgestellt worden. Da sie mit einem traditionellen Cybersicherheitsanbieter vertraut waren, hatten Thorp und das IT-Team zunĂ€chst davon abgesehen, diese Architektur zu implementieren. Nachdem sie von dem Vorteil von Cato gehört hatten, beschlossen sie, einen genaueren Blick darauf zu werfen.  „Was mich wirklich zu Cato hingezogen hat, ist die Sichtbarkeit, die die Plattform bietet. Es ist unglaublich einfach, Verbindungsprobleme zu erkennen, Verkehrsmuster zu analysieren und unser Netzwerk ĂŒber eine einzige Schnittstelle zu sichern“, sagt Thorp. Cato speichert die Metadaten des gesamten Unternehmensverkehrs, der die Cato SASE Cloud Platform durchlĂ€uft – ob ins Internet oder zu einem anderen Standort – von allen Endpoints – im BĂŒro und außerhalb – in einem einzigen Datenspeicher. Diese unglaubliche Ressource bietet Cato-Kunden tiefgehende, umfassende Einblicke in ihr gesamtes Netzwerk.   Deutlich verbesserte Sicherheit und ein besseres Netzwerk  Mit einer stabilen, sicheren und einfach zu verwaltenden Plattform ist Swissport in der Lage, einen proaktiveren Sicherheitsansatz zu verfolgen, IT-Prozesse zu rationalisieren und eine nahtlose digitale Erfahrung fĂŒr Mitarbeiter auf der ganzen Welt zu gewĂ€hrleisten.   Die fortschrittliche Bedrohungsabwehr funktioniert jetzt weltweit und schĂŒtzt selbst bei verschlĂŒsseltem Datenverkehr vor Malware und Ransomware. „Die TLS-Inspektion von Cato gibt uns die Möglichkeit, verschlĂŒsselten Datenverkehr zu inspizieren und gleichzeitig unbeabsichtigte Serviceunterbrechungen zu vermeiden“, so Ashton-Roberts. „Es hat unsere Sicherheitslage erheblich verbessert.“   Die fein abgestufte Zugriffskontrolle ĂŒber den stĂ€ndig aktiven Cato Client verbindet Remote-Benutzer mit Cato und gewĂ€hrt nur Zugriff auf erlaubte Ressourcen. Der Cato Client setzt die Prinzipien des Zero Trust vollstĂ€ndig um und funktioniert sowohl außerhalb als auch innerhalb des BĂŒros unter einem gemeinsamen Richtlinien-Set. „Mit Cato unterliegt jedes GerĂ€t – ob in einem Swissport-BĂŒro oder in einer Flughafenlounge – denselben Sicherheitsrichtlinien. Dieses Maß an Konsistenz war vorher nicht möglich“, sagt Ashton-Roberts.    Der Zugriff erfolgt ĂŒber den in die Cato SASE Cloud Platform integrierten globalen privaten Backbone von Cato und bietet ein außergewöhnliches, sicheres Benutzererlebnis ĂŒberall auf der Welt. Cato bietet nicht nur optimierte Netzwerkleistung weltweit, sondern macht auch die Bereitstellung neuer Netzwerkstandorte mĂŒhelos. „Die Anbindung neuer Fluggesellschaften oder VertrĂ€ge ist jetzt mit wenigen Klicks möglich“, sagt Thorp. Thorps Team hat auch die Netzwerkproblemlösungszeiten drastisch reduziert. „Wir haben kĂŒrzlich ein Leistungsproblem an einem Standort in SĂŒdafrika identifiziert und gelöst, das uns vor Cato Tage gekostet hĂ€tte," sagt Thorp. „Innerhalb von 15 Minuten stellte unser Team ĂŒbermĂ€ĂŸigen Datenbankverkehr fest, blockierte das GerĂ€t und stellte den normalen Betrieb wieder her.“    Umgestaltung der IT durch Umgestaltung der Infrastruktur  Die transformative Auswirkung der Cato SASE Cloud Platform auf das IT-Team war tiefgreifend. FrĂŒher erforderte die Verwaltung mehrerer Netzwerkplattformen die Aufrechterhaltung von Fachwissen in verschiedenen Technologien, was eine betriebliche Belastung darstellte. Das IT-Personal war stĂ€ndig damit beschĂ€ftigt, Verbindungsprobleme zu beheben, SicherheitsgerĂ€te manuell zu konfigurieren und sich mit inkonsistenten Richtlinien an verschiedenen Standorten auseinanderzusetzen. Der Wechsel zu Cato hat nicht nur das Management vereinfacht, sondern auch dem IT-Team ermöglicht, sich auf strategische Initiativen mit höherem Wert zu konzentrieren.   „Vor Cato mussten wir fĂŒr unterschiedliche Plattformen unterschiedliche Kompetenzen vorhalten, was das Team ĂŒberlastete. „Jetzt verfĂŒgen wir ĂŒber ein standardisiertes System, das uns eine wesentlich höhere Effizienz ermöglicht“, sagt Thorp.   Durch die Konsolidierung von Sicherheit und Netzwerk in einer einzigen Plattform konnte Swissport die Ressourcenzuteilung optimieren und die GesamtproduktivitĂ€t verbessern. Die neu gewonnene Netzwerktransparenz hat auch einen Wechsel von einer reaktiven zu einer proaktiven IT-Strategie gebracht, die dem Unternehmen geholfen hat, eine konsistente Servicebereitstellung in seinen globalen Operationen sicherzustellen.   „FĂŒr mich macht Cato die IT-Infrastruktur von Swissport zukunftssicher“, sagt Thorp. „Die Plattform entwickelt sich stĂ€ndig weiter, passt sich neuen Technologien an und bietet die Sichtbarkeit und Sicherheit, die wir benötigen, um unser GeschĂ€ft heute und morgen zu unterstĂŒtzen.“  Die Partnerschaft mit Cato erwies sich als einzigartig  Der Erfolg der IT-Transformation von Swissport beruhte nicht nur auf Technologie – es ging auch um den Aufbau einer starken, kooperativen Beziehung mit Cato Networks. Von Anfang an arbeitete Cato eng mit Swissport zusammen, um die einzigartigen Herausforderungen zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die den globalen Sicherheits- und NetzwerkbedĂŒrfnissen gerecht wurden. „Wir haben direkt mit dem Produktteam von Cato zusammengearbeitet, um die FĂ€higkeiten zu verbessern – nicht nur fĂŒr uns, sondern fĂŒr alle Kunden“, sagt Thorp.   Die von Swissport gewĂŒnschten Funktionen wurden termingerecht implementiert, im Gegensatz zu anderen Anbietern, die nur unverbindliche Aussagen machten. Thorp sagt: „Viele Anbieter sagen, dass sie einem zuhören, aber Cato hĂ€lt tatsĂ€chlich, was sie versprechen.“   Diese enge Partnerschaft hat Swissport die Zuversicht gegeben, dass die sich entwickelnden BedĂŒrfnisse des Unternehmens auch weiterhin erfĂŒllt werden, wĂ€hrend Cato seine Plattform weiterentwickelt. „Bei Cato sind wir nicht einfach nur ein weiterer Kunde; wir sind Teil eines kontinuierlichen Innovationszyklus, der sicherstellt, dass unsere IT-Infrastruktur zukunftsfĂ€hig bleibt“, sagt Thorp. „Es passiert selten, dass man einen Anbieter findet, der so schnell reagiert und hĂ€lt, was er verspricht.“ Ein Blick in die Zukunft  Die IT-Anforderungen von Swissport entwickeln sich weiterhin, wobei Cato ein wichtiger Pfeiler bleibt. „Mit Cato wissen wir, dass unser Netzwerk nicht der begrenzende Faktor fĂŒr unser Wachstum ist“, erklĂ€rt Thorp.  Die fortlaufende Partnerschaft zwischen Swissport und Cato stellt sicher, dass die IT-Infrastruktur von Swissport sicher, skalierbar und anpassungsfĂ€hig an die Anforderungen der schnelllebigen Luftfahrtindustrie bleibt, wĂ€hrend sich die Technologie weiterentwickelt.   Auf persönlicher Ebene hat Cato Thorp Seelenfrieden verschafft. „Ich bin etwas entspannter, seit es die Cato-Plattform gibt. Damit haben wir eine ganzheitliche Möglichkeit, uns heute zu schĂŒtzen, und eine sichere Grundlage fĂŒr alles, was wir in Zukunft tun wollen. Die IT-FĂŒhrung von Swissport kann sich jetzt auf Innovation statt auf Krisenmanagement konzentrieren.
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Die Carlsberg Group gewinnt FlexibilitÀt und Sichtbarkeit mit Cato SASE

Food and Beverage

Die Carlsberg Group gewinnt FlexibilitÀt und Sichtbarkeit mit Cato SASE
Die Carlsberg Group gewinnt FlexibilitĂ€t und Sichtbarkeit mit Cato SASE Bier ist seit Jahrhunderten ein Teil der menschlichen Kultur. Wenn man mit Freunden zusammen ist, Erfahrungen austauscht und Erinnerungen schafft, genießt man gerne ein kĂŒhles Bier.   WĂ€hrend die Bierherstellung frĂŒher grĂ¶ĂŸtenteils manuell erfolgte, laufen die Prozesse bei den großen Brauereien heute grĂ¶ĂŸtenteils automatisiert ab. Dieser hohe Automatisierungsgrad macht die Daten- und NetzwerkkonnektivitĂ€t zum Lebenselixier des Unternehmens. Um Bier in gleichbleibend hoher QualitĂ€t produzieren zu können, benötigen alle und alles, vom Menschen bis zur Maschine, eine stĂ€ndige Vernetzung.  Das ist der Fall bei der Carlsberg Group, der drittgrĂ¶ĂŸten Brauerei der Welt. Die GeschĂ€ftstĂ€tigkeiten des Unternehmens erstrecken sich ĂŒber Nordamerika, Europa und Asien. Über 40.000 Menschen arbeiten an ĂŒber 300 Standorten an der Herstellung von 140 Marken und 700 verschiedenen Biersorten unter dem Dach von Carlsberg. Die Automatisierung ist fĂŒr ein so großes globales Unternehmen unerlĂ€sslich, und ein flexibles, skalierbares und sicheres Netzwerk ist entscheidend fĂŒr die UnterstĂŒtzung der GeschĂ€ftsanforderungen.  Und bei einer so bekannten Marke wie Carlsberg ist Sicherheit das A und O. Gute Netzwerksicherheit beginnt mit guter Sichtbarkeit. Schließlich kann man nicht sichern, was man nicht sehen kann.  „Als wir 2022 unsere Technologie-Transformationsreise begonnen haben, hatten wir ein sehr fragmentiertes Netzwerk mit unterschiedlichen Lösungen und verschiedenen Anbietern in jeder unserer Regionen“, sagt Tal Arad, Chief Information Security Officer der Carlsberg Group. „Mit mehreren Sicherheitsappliances war die Sichtbarkeit eingeschrĂ€nkt. Wir mussten mehrere Sicherheitsrichtlinien beibehalten, was die KomplexitĂ€t und das Risiko erhöhte. Unsere NetzwerkeinschrĂ€nkungen erschwerten die konsequente Implementierung von Zero Trust.“ Das Netzwerk war auch in anderer Hinsicht ein Problem. „Es war sehr mĂŒhsam, einen neuen Standort einzurichten, weil es bei der MPLS-Installation hĂ€ufig zu Verzögerungen kam. Die VPN-Leistung nach China war ein Problem aufgrund strenger staatlicher Vorschriften. In allen Regionen war das internetbasierte SD-WAN, das die Standorte miteinander verbindet, fĂŒr VoIP und Office 365 ungeeignet. „Wir mussten das Netzwerk manuell verwalten, indem wir zahlreiche Konsolen und Dienste nutzten“, sagt Laurent Gaertner, Global Director fĂŒr Netzwerk, Cloud und Hosting bei Carlsberg.  In Anbetracht der Vision des Unternehmens, die betriebliche Effizienz zu steigern, schien Single-Vendor-SASE die naheliegende Wahl zu sein. Das Team wollte eine durchgĂ€ngige SASE-Lösung, aber die meisten Unternehmen, die sie konsultierten, boten eine weniger kohĂ€rente Lösung an, bei der sie verschiedene Elemente zu einem SASE-Modell zusammenfĂŒgen mussten. Carlsberg bevorzugte eine vollstĂ€ndig vereinheitlichte Lösung wie die Cato SASE Cloud-Plattform und fĂŒhrte daher einen Proof of Concept in mehreren Regionen durch.  Der PoC mit Cato war unkompliziert. Wir haben sie in Westeuropa und Hongkong eingerichtet und hatten innerhalb weniger Tage ein voll funktionsfĂ€higes Netzwerk“, so Gaertner. Tal: „Der Technologieleiter fĂŒr unsere Region Asien hat angerufen und gesagt: ‚Wir haben Cato. Wir haben es angeschlossen und das verdammte Ding funktioniert einfach!‘“   Der Roll-out des Carlsberg-Netzwerks war unkompliziert und einfach  Tal und sein Team hatten vier Monate Zeit, um die Cato SASE Cloud-Plattform in Westeuropa an etwa 140 Standorten mit 200 verschiedenen Stromkreisen einzufĂŒhren, was sie frĂŒher als geplant schafften. Zeitweise brachten sie 20 bis 30 Standorte pro Woche zu Cato. Heute umfasst das Carlsberg-Netzwerk ĂŒber 220 Standorte und 15.000 Nutzer.    „Wir nutzen derzeit die Netzwerkfunktionen der Cato SASE Cloud-Plattform, die SD-WAN, WAN-Optimierung, einen globalen privaten Backbone sowie eine Remote-KonnektivitĂ€t mit SDP umfasst. Jetzt sind unsere Nutzer immer verbunden und immer geschĂŒtzt“, sagt Gaertner. „Die Netzwerkverwaltung und -konfiguration war fĂŒr uns aufgrund der unzusammenhĂ€ngenden Natur des alten Netzwerks ein großer Schmerzpunkt. Mit der Cato Management Application haben wir eine einzige OberflĂ€che, auf der wir Änderungen vornehmen und sie innerhalb weniger Minuten im gesamten Netzwerk verbreiten können.  Es ist jetzt viel einfacher, neue Standorte an Bord zu bringen, und die IT-Abteilung kann das Unternehmen schneller und flexibler unterstĂŒtzen.  „Wir haben oft Leute aus der Lieferkette, die neue Lager eröffnen, um nĂ€her bei unseren Kunden zu sein. Wir haben in der Regel weniger als einen Monat Zeit, um ein Lager anzuschließen“, sagt Gaertner. „Jetzt können wir Cato in ein paar Tagen zum Laufen bringen.“ Außerdem sei der Standort in China durch einen lokalen Cato-PoP gut bedient, so dass die alten VPN-Probleme wegfielen und gleichzeitig die lokalen Vorschriften eingehalten wĂŒrden.  Insgesamt hat die Zusammenarbeit mit Cato Carlsberg in die Lage versetzt, seine Ressourcen auf das Wesentliche zu konzentrieren: die UnterstĂŒtzung des GeschĂ€fts. „Die Zusammenarbeit mit Cato bedeutet, dass wir einen Anbieter haben, der uns von Anfang bis Ende unterstĂŒtzt“, sagt Gaertner. „Dies ermöglicht es uns, uns viel schneller auf die Verbesserung der Nutzererfahrung und die Beantwortung von GeschĂ€ftsanforderungen zu konzentrieren, als wir es zuvor konnten.“  VollstĂ€ndige Sichtbarkeit macht alles fĂŒr die IT besser  „Wir befinden uns in den letzten ZĂŒgen der globalen EinfĂŒhrung der Cato-Plattform, aber wir können bereits sehen, wie sehr sie unser Leben zum Besseren verĂ€ndert“, sagt Arad. „Das beste Beispiel, das ich geben kann, ist die Sichtbarkeit. Jeden Standort, den wir mit dem Cato-Netzwerk verbinden, wird Teil der globalen Topographie. Wir können das Netzwerk zu jedem beliebigen Zeitpunkt live betrachten. Wir wissen genau, was passiert, nicht nur an jedem Standort, sondern auch auf jeder Laptop-Ebene. Jedes GerĂ€t, das eine Verbindung zum Netzwerk herstellt, wird auf seinen Gesundheitszustand ĂŒberprĂŒft, auf was es zugreifen muss und ob es dafĂŒr geeignet ist. Dieses Maß an Transparenz ist einer der grĂ¶ĂŸten Vorteile, die Cato uns bietet.“   Laut Arad war es beim alten Netzwerk aufgrund der fehlenden globalen Transparenz schwierig, vorbeugende Wartung und Fehlerbehebung bei auftretenden Problemen durchzufĂŒhren. „KĂŒrzlich hatten wir einen Vorfall, fĂŒr dessen VerstĂ€ndnis wir im alten System Tage gebraucht hĂ€tten“, sagt er. „Mit Cato konnten wir das Problem in wenigen Stunden identifizieren und es ziemlich schnell lösen. Allein deshalb lohnt sich der Einsatz der Cato-Plattform.“  Arad sagt, dass die einheitliche Sicherheit und das einheitliche Netzwerk es Carlsberg erleichtern, seine tĂ€glichen AblĂ€ufe von einer einzigen Konsole aus zu steuern. Unser VerstĂ€ndnis dafĂŒr, was tatsĂ€chlich in unserem Netzwerk passiert, ist jetzt viel besser. Wenn wir ein Problem haben, können wir schnell erkennen, ob es sich um ein betriebliches oder ein Sicherheitsproblem handelt, und wir schicken die richtigen Leute, um es zu lösen. Cato hat uns unserer Vision, wie Sicherheit bei Carlsberg aussehen soll, ein großes StĂŒck nĂ€her gebracht“,  sagt Arad. „Cato macht unser Leben wirklich einfach und hilft uns, unser GeschĂ€ft noch weiter zu schĂŒtzen. Mit dieser Plattform können wir alles mit einer OberflĂ€che ĂŒberwachen und haben die richtigen Daten, um zu verstehen, was in unserem Netzwerk und in unserem Unternehmen passiert.“ 
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Wie Redner’s Markets das Einzelhandelserlebnis durch eine Netzwerktransformation mit Cato verĂ€ndert hat

Retail

Wie Redner's Markets das Einzelhandelserlebnis durch eine Netzwerktransformation mit Cato verÀndert hat
Wie Redner’s Markets das Einzelhandelserlebnis durch eine Netzwerktransformation mit Cato verĂ€ndert hat LebensmittelhĂ€ndler sind vielleicht nicht die erste Branche, die einem in den Sinn kommt, wenn man an die Herausforderungen der digitalen Transformation denkt. Aber zwischen dem Einsatz von intelligenten Regalen, pĂŒnktlicher Lieferung, Online-Bestellungen und mehr haben sich LebensmittelhĂ€ndler und EinzelhĂ€ndler im Großen und Ganzen auf die digitale Transformation verlassen, um wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben. Das Gleiche gilt fĂŒr Redner’s Markets. Der in Pennsylvania ansĂ€ssige LebensmittelhĂ€ndler verließ sich in hohem Maße auf Technologie, um wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben, aber es war die Technologie, die fĂŒr die familiengefĂŒhrte Lebensmittelkette, die sich in Mitarbeiterhand befindet, ein Problem darstellte. Die Mitarbeiter waren nicht in der Lage, ĂŒber das Netzwerk des Unternehmens klare GesprĂ€che zu fĂŒhren. Kundenorientierte Treueprogrammanwendungen funktionierten nicht. Einige der Apotheken des LebensmittelhĂ€ndlers konnten ihre Bestellungen nicht per Fax ĂŒbermitteln. Die Angestellten beschwerten sich und die Kunden wurden warten gelassen. All dies beeintrĂ€chtigte die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit des Unternehmens. „Wir möchten unserer Community einfach qualitativ hochwertige Lebensmittel und einen großartigen und zuverlĂ€ssigen Arbeitsplatz bieten“, sagte Nick Hidalgo, VP of Information Technology bei Redner’s Markets. Das Problem von Redner’s war, dass sein Netzwerk nicht mit dem Wachstum Schritt halten konnte.  Das Unternehmen ist von der GrĂŒndung mit zwei LĂ€den im Jahr 1970 bis heute auf 64 US-Lagern und MinimĂ€rkte gewachsen. ZusĂ€tzlich zu den Problemen mit den Mitarbeitern und Kunden hatte Redner's Schwierigkeiten, seine verschiedenen Netzwerksysteme miteinander zu verbinden. Das Netzbetriebsteam benötigte mehrere FĂ€higkeiten fĂŒr die Technologien verschiedener Anbieter. Es war eine große Herausforderung, die Konsistenz der Richtlinien ĂŒber verschiedene Anbieterplattformen hinweg im gesamten Unternehmen zu gewĂ€hrleisten. Die Wiederherstellung im Katastrophenfall war beeintrĂ€chtigt, da die Datenreplikation zwischen den Standorten ein oder zwei Stunden hinter der Echtzeit zurĂŒckblieb. Die Mitarbeiter hatten Komplikationen mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hidalgo und sein Team fanden heraus, dass die Netzwerkprobleme grĂ¶ĂŸtenteils durch die Sicherheitsarchitektur verursacht wurden. Damit die frĂŒhere Firewall des Unternehmens einen ausreichenden Einblick gewinnen konnte, musste der gesamte Datenverkehr des Unternehmens zunĂ€chst ĂŒber das Internet an das Rechenzentrum von Redner's Markets zurĂŒckgespiegelt werden. Die zusĂ€tzliche Latenzzeit, die durch diesen Backhaul verursacht wurde, störte die Anwendungen und Prozesse von Redner's Markets. Die Plattform bietet einen bessere Lösung Hidalgo begann mit der Suche nach einer Lösung, definierte seine Anforderungen und sprach mit etablierten Anbietern.  Schnell wurde ihm klar, dass der Versuch, jedes einzelne Problem zu lösen, zu Integrationsproblemen und einer lĂ€ngeren Time-to-Value fĂŒhren wĂŒrde, ohne dass die gewĂŒnschte Transparenz des Netzwerks erreicht wĂŒrde.   „Wir wandten uns an unseren Partner Avail, ein Team von Beratern fĂŒr Technologiemanagement. Sie empfahlen uns, eine SASE-Plattform in Betracht zu ziehen, und schlugen vor, Cato auszuprobieren“, so Hidalgo. „Wir kamen zu einem GesprĂ€ch zusammen und waren 45 Minuten spĂ€ter von der Lösung begeistert und bereit, einen PoC zu unterzeichnen.“ Wir kamen zu einem GesprĂ€ch zusammen und waren 45 Minuten spĂ€ter von der Lösung begeistert und bereit, einen PoC zu unterzeichnen.“ Cato SASE Cloud verbindet alle Netzwerkressourcen eines Unternehmens, einschließlich Standorten, hybride Belegschaft sowie physische und Cloud-Rechenzentren optimal zu einem sicheren globalen, Cloud-nativen Service. Cato verbindet Standorte mit seiner einfachen Cato Socket-Appliance, die automatisch eine Verbindung zu einem der rund 90 Points of Presence (PoP) von Cato herstellt, die alle ĂŒber den schnellen, globalen privaten Backbone von Cato miteinander verbunden sind. Remote-Benutzer verbinden sich automatisch mit dem nĂ€chstgelegenen PoP ĂŒber Cato Client und Clientless-Zugriff, und Cloud-Ressourcen verbinden sich ĂŒber IPsec-Tunnel, vSockets oder fĂŒr Verbindungen mit großer KapazitĂ€t ĂŒber Cato Cloud Interconnect. Die Cato Single Pass Cloud Engine (SPACE) Software lĂ€uft in allen PoPs und vereint mehrere Netzwerksicherheitsfunktionen fĂŒr Flow-Kontrolle und Segmentierung (NGFW), Bedrohungsabwehr (SWG, IPS, NGAM, DNS Security, RBI), Anwendungs- und Datenschutz (CASB, DLP, ZTNA) sowie Bedrohungserkennung und Incident Response (XDR und EPP) in einem Cloud-nativen Software-Stack. Cato verfĂŒgt ĂŒber autonome Systeme und Prozesse, die die Entwicklung von Service-FĂ€higkeiten, Ausfallsicherheit, optimaler Leistung, Skalierbarkeit, globaler Reichweite und Sicherheitslage aufrechterhalten, ohne dass die IT-Abteilung des Kunden zusĂ€tzlich tĂ€tig werden muss.   Die Cato-Plattform vereinfachte das Netzwerk von Redner's erheblich und ermöglichte es Redner's, die Head-End-Firewall im Rechenzentrum des Unternehmens und den Disaster-Recovery-Standort sowie die Aggregatoren, die diese Firewalls speisten, zu entfernen. „Die Umstellung auf Cato ermöglichte uns die Einrichtung direkter Datenverkehrspfade von den Zweigstellen aus, was zu einer bemerkenswerten 10-fachen Leistungssteigerung und einer erheblich verbesserten Transparenz fĂŒhrte“, so Hidalgo. Redner's war in der Lage, SD-WAN-Lösungen eines anderen Anbieters zu ersetzen. Durch die Reduzierung der Anzahl der unterstĂŒtzten Systeme entfiel fĂŒr das IT-Team von Redner's die Notwendigkeit, Kenntnisse ĂŒber mehrere Systeme aufrechtzuerhalten. Die Tools fĂŒr das Richtlinienmanagement von Cato lösten das Problem der Aufrechterhaltung einheitlicher Richtlinien im gesamten Netzwerk. „Mit den integrierten Management-Tools von Cato können wir Richtlinien festlegen, die ĂŒberall gelten. Zuvor haben wir BandbreitenprioritĂ€ten festgelegt und gehofft, dass sie auf unseren drei verschiedenen Implementierungen funktionieren“, erklĂ€rte Hidalgo. Er fĂŒgte hinzu: „Wir wollten Sicherheit und Netzwerk in einer Lösung vereinen – einer zentralen OberflĂ€che. Und Cato hat uns das ermöglicht. Andere Lösungen hĂ€tten keinen Sinn ergeben.“ Von Nutzerbeschwerden zu Lob Mit Cato SASE Cloud wurde der Faxversand ĂŒber das Netzwerk zuverlĂ€ssig und problemlos. Schwierigkeiten mit der Treueprogramm-App von Redner's wurden behoben. Änderungen an der IT-Infrastruktur stoßen bei den Endbenutzern in der Regel nicht auf Gegenliebe. Aber mit der EinfĂŒhrung von Cato hat Hidalgo einen qualitativen Unterschied bei den Benutzern festgestellt. „Wir haben begeisterte RĂŒckmeldungen erhalten. Sie sehen eine LeistungsverĂ€nderung. DarĂŒber hinaus brauchen sie nichts zu wissen. Wir liefern einfach das, was sie brauchen.“ Cato hat die Schwierigkeiten von Redner's bei der Multi-Faktor-Authentifizierung beseitigt. „Wir haben Cato eingefĂŒhrt, und innerhalb von zwei Sekunden kann sich jemand authentifizieren und aus der Ferne auf das Netzwerk zugreifen. Sie schwĂ€rmen von der Erfahrung im Vergleich zu dem, was sie vorher hatten.“ Die Cato-Plattform trug dazu bei, die Probleme von Cato bei der Datenwiederherstellung zu lösen, indem Daten in Echtzeit zwischen den Standorten repliziert wurden. Außerdem lieferte die Cato-Plattform eine verbesserte Sprach- und Videoleistung mit Techniken zur Korrektur von Paketverlusten, um die QualitĂ€t auf der letzten Meile zu verbessern. „Wir haben durch die EinfĂŒhrung von Cato die Leistung jeder Anwendung im Netzwerk verbessert“, so Hidalgo. „Wir hören nichts mehr von langsamen Netzwerken; wir hören keine Beschwerden.“ „Durch die EinfĂŒhrung von Cato haben wir die Leistung aller Anwendungen im Netz verbessert“. DarĂŒber hinaus hat Cato XDR das Team von Redner's bei der Behebung von SicherheitsvorfĂ€llen effizienter gemacht. „Cato XDR ist fĂŒr uns eine Zeitersparnis“, sagt er. „Mit den XDR-Karten können wir alle Daten zu einem Vorfall an einem Ort sehen, was sehr wertvoll ist. Wenn wir den Verlauf des Angriffs im Netzwerk – die Quelle des Angriffs, die durchgefĂŒhrten Maßnahmen, den Zeitrahmen und vieles mehr – auf einer Seite sehen, sparen wir viel Zeit. Wenn ein Benutzer ein Netzwerkproblem hat, muss ich nicht zu verschiedenen Produktportalen springen, um festzustellen, wo die Anwendung blockiert wird. (Weitere Informationen ĂŒber die Erfahrungen von Redner's Markets mit Cato XDR finden Sie in diesem Blog). „Cato XDR spart uns Zeit“,
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Pet Lovers setzt SD-WAN fĂŒr 100 Standorte ein und eliminiert Firewalls mit Cato Cloud

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Pet Lovers setzt SD-WAN fĂŒr 100 Standorte ein und eliminiert Firewalls mit Cato Cloud
Pet Lovers setzt SD-WAN fĂŒr 100 Standorte ein und eliminiert Firewalls mit Cato Cloud Herausforderung: Einfache und kostengĂŒnstige Verbindung und Sicherung von mehr als 100 GeschĂ€ften Wie viele EinzelhĂ€ndler benötigte auch Pet Lovers eine wirksame Methode zur Sicherung seiner GeschĂ€fte und Franchises. Die Verbreitung massiver Ransomware-AusbrĂŒche wie NotPetya beunruhigt David Whye Tye Ng, den CEO und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Pet Lovers. Pet Lovers hatte den Datenverkehr zwischen den GeschĂ€ften bereits mit einem internetbasierten, virtuellen privaten Netzwerk (VPN) verbunden und gesichert. Router in jeder Filiale leiteten den POS-Verkehr ĂŒber das IPsec-VPN zu den Firewalls im Rechenzentrum des Unternehmens in Singapur, in dem die POS-Server untergebracht sind. Mit Ausnahme des Rechenzentrums und vier Filialen verfĂŒgte jedoch keiner der Standorte ĂŒber Firewalls zum Schutz vor Malware und anderen Angriffen. Schutz war besonders wichtig, da die Mitarbeiter direkt auf das Internet zugriffen. Das HinzufĂŒgen von Firewalls oder Unified Threat Management (UTM)-Appliances an jedem Standort wĂ€re zu kostspielig gewesen und hĂ€tte viel zu viel Zeit in Anspruch genommen. An Standorten, die mit Firewall-Appliances ausgestattet waren, war deren Verwaltung „mĂŒhsam und langsam“, sagt Ng. Alle Änderungen der Sicherheitsrichtlinien mussten von dem lokalen Dienstleister, der die Firewalls betreibt, vorgenommen werden. Er erwog, die Standorte ĂŒber einen MPLS-Dienst zu verbinden. Nach einer „sorgfĂ€ltigen“ Bewertung der Kosten und Angebote des verwalteten Dienstes sagt er jedoch, dass weder MPLS noch der Einsatz von Sicherheits-Appliances seine Anforderungen an kostengĂŒnstige, schnelle Bereitstellung und fortlaufende Verwaltung erfĂŒllen könnten. „Wir wollten nicht die Kosten von MPLS tragen und wollten eine Sicherheitslösung, die skalierbar und einfach ist“, sagte David Whye Tye Ng. Cato Cloud vereinfacht Sicherheit und Networking im großen Maßstab Ng hatte von Cato Cloud und der dort integrierten Firewall as a Service (FWaaS) gehört. Er beschloss, sich die Sache genauer anzusehen. Catos FWaaS umfasst eine Next-Generation-Firewall (NGFW) sowie weitere Sicherheitsdienste wie Secure Web Gateway (SWG), Advanced Threat Prevention und Netzwerkforensik. Alle Sicherheits- und Netzwerkdienste sind miteinander integriert, so dass Ng umfangreiche Richtlinien definieren kann, die Sicherheits- und Netzwerkinformationen aus der gesamten Cato Cloud abrufen. Mit Cato Cloud konnte Ng seine Implementierung vereinfachen. Pet Lovers wĂ€re in der Lage, den Datenverkehr von allen GeschĂ€ften, dem Rechenzentrum und, falls in Zukunft erforderlich, von mobilen Nutzern und der Cloud-Infrastruktur in einem gemeinsamen SD-WAN in der Cloud zu bĂŒndeln. Und da Cato Cloud FWaaS beinhaltet, kann Ng alles sichern, was mit Cato Cloud verbunden ist, und die Kosten fĂŒr die Bereitstellung und Verwaltung neuer und vorhandener Firewall-Appliances vermeiden. [caption id="attachment_6666" align="alignnone" width="500"] Pet Lovers gained visibility into all of its traffic with Cato Cloud[/caption] Auch die Bereitstellung von Sicherheit aus der Cloud hat ihn ĂŒberzeugt. Ng hatte die Grenzen von UTM-Appliances aus erster Hand erfahren. Ihre Listen mit Funktionen sehen auf dem Papier großartig aus. Eine erhöhte Verkehrslast oder die Aktivierung rechenintensiver Funktionen kann jedoch unerwartete Appliance-Upgrades erzwingen. Angesichts der nahezu unbegrenzten Ressourcen der Cloud rechnete er nicht mit solchen Problemen bei Cato Cloud. Die Cloud brachte noch einen weiteren Vorteil mit sich: Einfachheit. Durch die Beibehaltung der SD-WAN- und Sicherheitsfunktionen in der Cloud ist die Bereitstellung von Cato Cloud Edge trivial. Das ist entscheidend, wenn man ĂŒber die EinfĂŒhrung an mehr als 100 internationalen Standorten spricht. Schnelle Bereitstellung, vollstĂ€ndige Sichtbarkeit Nach einigen ersten Tests beschloss Ng, Cato einzufĂŒhren. Die Bereitstellung begann mit einer Handvoll LĂ€den, wurde dann aber auf das gesamte Netzwerk ausgeweitet. Die Bereitstellung hat seine Erwartungen ĂŒbertroffen. „Wir konnten die Bereitstellung an zwei bis drei GeschĂ€ften pro Tag durchfĂŒhren!“, sagt er. Die Konvergenz seiner gesamten Sicherheits- und Netzwerkinfrastruktur hat die Verwaltung erleichtert: „Alle meine Filialen in acht LĂ€ndern miteinander zu verbinden und sie ĂŒber ein einziges Dashboard prĂ€zise und klar verwalten zu können, war ein großer Gewinn fĂŒr Cato“, sagt David Whye Tye Ng. Anders als bei einem verwalteten Dienst kann er bei Cato Cloud die Sicherheit nach Bedarf konfigurieren und Ă€ndern. „FrĂŒher war das Sicherheitsmanagement mĂŒhsam und langsam. Jetzt können wir Richtlinien sofort selbst umsetzen“, sagt er. Ein Teil davon hat mit der Einfachheit und Ausgereiftheit der Sicherheitsschnittstelle zu tun. „Mir gefiel die vollstĂ€ndige Sichtbarkeit unserer Sicherheit auf dem fantastischen Dashboard“, sagt er. „Ein Sicherheits-Dashboard muss ĂŒbersichtlich und einfach zu verwalten sein. Cato hat es richtig gemacht.“ [caption id="attachment_6663" align="alignnone" width="399"] With Cato Cloud, Pet Lovers connects and secures all stores and franchises in one network[/caption] Infolgedessen hat sich die Sicherheit verbessert. „Vorher waren wir angreifbar und der Zugang zum Internet war weit offen. Jetzt haben wir eine strikte Kontrolle“, sagt er. Jedes Projekt steht vor Herausforderungen bei der Bereitstellung. Aber das Cato-Team „war sehr reaktionsschnell“, sagt er, „und sie arbeiten gut mit meinem Team zusammen.“ Die Menschen waren ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor bei der Wahl von Cato.“ Cato: Gut genug, um es einem Freund zu empfehlen FĂŒr die Zukunft plant er, den Rest seiner Standorte an die Cato Cloud anzuschließen. Viele dieser Standorte sind Franchiseunternehmen, was fĂŒr die IT-Teams des Einzelhandels normalerweise problematisch ist, da sie keine Kontrolle ĂŒber die Infrastruktur des Franchisenehmers haben. „Mit Cato Cloud ist das kein Problem“, sagt er. „Wir kontrollieren die gesamte Sicherheits- und Netzwerkrichtlinien-Infrastruktur. Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung und können die Cato-Appliance bereitstellen, was sich nachweislich als lĂ€cherlich einfach erwiesen hat.“ David Whye Tye Ng Insgesamt sagt er, dass seine Erfahrung bei der Zusammenarbeit mit Cato „fantastisch“ war. „Es war eine schnelle und problemlose Implementierung mit einem freundlichen und reaktionsschnellen Serviceteam. Ich wĂŒrde Cato einem Freund empfehlen und das ist fĂŒr mich eine große Sache.“
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Fiskars Group steigert GeschÀftsflexibilitÀt und Sicherheit mit Cato SASE

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Fiskars Group steigert GeschÀftsflexibilitÀt und Sicherheit mit Cato SASE
Fiskars Group steigert GeschĂ€ftsflexibilitĂ€t und Sicherheit mit Cato SASE Fiskars Group brauchte eine NetzwerkĂŒberholung Die Geschwindigkeit des 21. Jahrhunderts erfordert ein schnelles, flexibles und sicheres WAN, das einfach zu implementieren und zu verwalten ist. Bevor die Fiskars Group Cato SASE einfĂŒhrte, hatte ihr WAN leider keine dieser Eigenschaften. „Unser Netzwerk war ein altmodisches Durcheinander“, sagt Jesper HjĂžrland, Service Manager for Network and Connectivity bei der Fiskars Group. „Wir hatten sowohl MPLS- als auch Internetverbindungen mit mehreren Sicherheitslösungen von verschiedenen Anbietern an verschiedenen Standorten.  Wir hatten oft drei oder vier verschiedene GerĂ€te an jedem Standort. Die Bereitstellung und Verwaltung all dieser Lösungen war sehr anspruchsvoll und zeitaufwĂ€ndig.“ Die Zeit, die allein fĂŒr die Eröffnung eines neuen Standorts benötigt wurde, war fĂŒr die GeschĂ€ftsanforderungen des Unternehmens viel zu lang. „Unsere FĂŒhrung war der Ansicht, dass es von entscheidender Bedeutung ist, schnell und flexibel zu sein, um den sich rasch Ă€ndernden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden“, sagt HjĂžrland. „Vor Cato war das einfach nicht möglich.“ Einmal musste die Fiskars Group ein Lager in Sydney an einen anderen Standort verlegen. „Wir haben allein fĂŒr die Einrichtung einer neuen MPLS-Verbindung vier Monate gebraucht. Das hat den Umzug verzögert und unserem Management große Sorgen bereitet“, so HjĂžrland. Nach diesem stressigen Umzug wusste HjĂžrland, dass es an der Zeit war, eine bessere, einfachere und flexiblere WAN-Lösung zu finden. „Wir wussten, dass wir an jedem Standort dieselbe WAN- und Sicherheitslösung brauchten, egal, ob es sich um ein kleines GeschĂ€ft oder eine große Fabrik handelte“, sagt HjĂžrland. Fiskars Group prĂŒft SD-WAN und SASE und entscheidet sich fĂŒr Cato HjĂžrlands BedĂŒrfnisse fĂŒhrten ihn folgerichtig in die Richtung von SD-WAN und SASE. „Wir haben uns viele SD-WAN- und SASE-Lösungen angesehen, aber die von Cato war die einzige, die es uns ermöglichte, ĂŒberall dieselbe Lösung zu verwenden“, sagt HjĂžrland. „Außerdem war es am einfachsten bereitzustellen und zu verwalten und viel flexibler als die anderen von uns evaluierten SD-WAN-Lösungen.“ Die VerwaltungsoberflĂ€che von Cato sah zunĂ€chst so einfach aus, dass viele Mitarbeiter des Netzwerks der Fiskars Group dachten, sie sei nicht fĂ€hig. „Sie waren wirklich nervös“, sagt HjĂžrland. „,Es ist zu einfach‘, sagten sie. ,Viel kann es wohl nicht ausrichten.‘ Es stellte sich heraus, dass wir mit der Cato-Schnittstelle viel, viel mehr machen konnten als je zuvor, auch Dinge, die viele Netzwerkleute nicht einmal ganz verstehen. Dennoch ist die Schnittstelle so einfach, dass selbst weniger erfahrene Netzwerkmitarbeiter damit arbeiten können.“ Cato SASE Cloud verbindet alle Netzwerkressourcen eines Unternehmens, einschließlich Niederlassungen, hybride Belegschaft sowie physische und Cloud-Rechenzentren optimal zu einem sicheren globalen, Cloud-nativen Service. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich ein einfaches Cato Socket GerĂ€t installiert werden, das sich automatisch mit einem der ĂŒber 75 Points of Presence (PoPs) von Cato und seinem schnellen, globalen privaten Backbone verbindet. Cato Socket, das Edge-SD-WAN-GerĂ€t von Cato, erweitert die Cato SASE Cloud zu den Standorten und bietet priorisierte und belastbare KonnektivitĂ€t ĂŒber mehrere Last-Mile-Links. Gleichzeitig ermöglichen der Cato Client und der Clientless Zugriff einen sicheren und optimierten Anwendungszugriff fĂŒr Benutzer ĂŒberall, auch zu Hause und unterwegs. Catos Cloud-native Sicherheitsedge Cato SSE 360 vereint ein Secure Web Gateway (SWG), Cloud Access Security Broker (CASB), Data Loss Prevention (DLP), Zero Trust Network Access (ZTNA) und Firewall as a Service (FWaaS) mit Advanced Threat Protection. Sie setzt granulare Zugriffsrichtlinien des Unternehmens fĂŒr alle Anwendungen vor Ort und in der Cloud vollstĂ€ndig durch, schĂŒtzt Benutzer vor Bedrohungen und verhindert den Verlust sensibler Daten. Neben der VerwaltungsoberflĂ€che und den Sicherheitsfunktionen von Cato schĂ€tzt HjĂžrland auch den Support von Cato. „Die Leute von Cato waren immer hilfsbereit und haben mehr getan, als nötig war, um uns die Implementierung zu erleichtern“, sagt HjĂžrland. „Sie hatten tolle VorschlĂ€ge, die uns dabei halfen, das volle Potenzial der Lösung fĂŒr unser Unternehmen auszuschöpfen, und beantworteten gerne alle unsere Fragen, egal wie dumm sie waren, um sicherzustellen, dass wir genau verstanden, was wir tun mussten.“ Fiskars Group erreicht die erforderliche Geschwindigkeit und AgilitĂ€t Die Bereitstellung der Cato-Lösung an den Standorten der Fiskars Group verlief sehr schnell und einfach. „Wir haben mitten in der Implementierung unseren Lieferanten gewechselt und obwohl dieser weder etwas von Cato gehört noch Erfahrungen damit hatte, konnte er seine erste Bereitstellung in weniger als zwei Stunden mit minimaler Cato-UnterstĂŒtzung durchfĂŒhren.“ Cato SASE hat die Abwicklung von UmzĂŒgen und neuen Standorten erheblich beschleunigt. „Wir eröffnen neue GeschĂ€fte jetzt sehr schnell“, sagt HjĂžrland. „Wir können ihnen einfach eine Cato-Box schicken und dem Ladenpersonal ohne Netzwerkerfahrung erklĂ€ren, wie es diese anschließt und den Dienst zum Laufen bringt.“ Abgesehen von der schnellen Bereitstellung schĂ€tzt HjĂžrland, dass jeder Standort, ob groß oder klein, ĂŒber die gleiche robuste Sicherheitsschicht verfĂŒgt. „Diese Konstanz hat uns in der Vergangenheit schmerzlich gefehlt.“ FlexibilitĂ€t und Einfachheit sind jedoch die wichtigsten geschĂ€ftlichen Vorteile. „Mit Cato entfernen wir drei bis vier verschiedene GerĂ€te an einem Standort und ersetzen sie durch eine einfache Cato-Box.“ Die Fiskars Group hat mit der Nutzung des Cato Mobile VPN in Europa begonnen und wird es bald auch in Asien einfĂŒhren. Was die Kosten angeht, so hĂ€lt HjĂžrland Cato fĂŒr sehr wettbewerbsfĂ€hig. „Mit der Cato-Lösung konnten wir im Vergleich zu unserer vorherigen WAN-Infrastruktur Geld sparen. Und dabei sind die zusĂ€tzliche Zeit und das Geld, die wir vorher fĂŒr Beratungsdienste aufgewendet haben, um alles am Laufen zu halten, noch gar nicht eingerechnet. Das ist definitiv eine enorme Kostenersparnis.“ HjĂžrland schĂ€tzt es sehr, dass Cato ihm die Arbeit erleichtert. „Dank Cato kann ich zu meinen Versprechen stehen und bin zuversichtlich, dass wir die GeschĂ€ftsanforderungen des Unternehmens schnell, effizient und sicher erfĂŒllen können.“
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Von der Garage zum Netz: Wie Cato Networks das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team vernetzt und absichert

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Von der Garage zum Netz: Wie Cato Networks das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team vernetzt und absichert
Von der Garage zum Netz: Wie Cato Networks das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team vernetzt und absichert Die IT-Leitung des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams gibt Einblicke in den Wert einer Plattform, Cato XDR, Cato DLP und mehr. „Ich wĂŒrde Cato definitiv die Pole Position geben. Ich kann ehrlich sagen, dass Cato hervorragende Arbeit leistet und die Vernetzung und Sicherheit deutlich verbessert.“ – Friedemann Kurz, IT-Leiter fĂŒr Porsche Motorsport. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 320 km/h gleiten die schnittigen, aerodynamischen Formel-E-Rennwagen der 3. Generation durch die Straßen der StĂ€dte, wobei das Dröhnen des Verbrennungsmotors durch das hohe Heulen der wohl fortschrittlichsten Elektromotoren der Welt ersetzt wird. Das pulsierende, aufregende Spektakel der Formel E steht wieder einmal im Mittelpunkt, wĂ€hrend die Branche in die 10. Saison startet. In der vergangenen Saison wurde Cato ausgewĂ€hlt, um das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team mit seinen Cloud- und On-Premises-Anwendungen und Renningenieuren in Weissach, Deutschland, zu sichern und zu verbinden. In dieser Saison ist diese Beziehung noch reifer geworden und umfasst sogar noch mehr Leistungen von Cato. Wo wĂŒrde das IT-Team hinter dem TAG Heuer Porsche Formel-E-Team Cato einordnen, nachdem es eine Saison lang Cato SASE Cloud betrieben hat? „Ich wĂŒrde Cato definitiv die Pole Position geben“, sagt Michael Wokusch, Senior IT Product Manager fĂŒr Porsche Motorsport. „Ich kann ehrlich sagen, dass Cato hervorragende Arbeit leistet und die Vernetzung und Sicherheit deutlich verbessert.“ „AbhĂ€ngig von Ihrem Stack beschĂ€ftigen mittelgroße Unternehmen problemlos zwei VollzeitkrĂ€fte, die sich ausschließlich um Netzwerke und Netzwerksicherheit kĂŒmmern. Oder Sie können Cato ausfĂŒhren und eine Person damit beauftragen, das Netzwerk zu verwalten und sich nebenher um die Sicherheit zu kĂŒmmern", sagt er. Formel E: Die ultimative IT-Herausforderung Hinter den aufregenden Geschwindigkeiten und sekundenschnellen Rennentscheidungen der Formel E verbirgt sich ein Stresstest fĂŒr Unternehmenssicherheit und Netzwerke wie kein anderer. Da ist die Sicherheitsherausforderung: Ein so hochkarĂ€tiges und technologieorientiertes Event wie die Formel E mit einer Marke wie Porsche Motorsport ist ein verlockendes Cyber-Ziel. Der Angriff muss nicht in die Verteidigung eindringen; eine Unterbrechung der Kommunikation mit einem Denial of Service (DOS) wĂ€re katastrophal. Da bei einer Rennveranstaltung jedoch nur eine IT-Person im Einsatz war, benötigte das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team eine Sicherheitsplattform, die leistungsstark, intelligent und einfach zu bedienen war. Und dann ist da noch die logistische Herausforderung. Die Rennen der Formel E (16 Veranstaltungen in Saison 10) finden weltweit statt, oft in abgelegenen Regionen mit begrenzter Infrastruktur. Der Transport vieler GerĂ€te ist keine Option. „Jedes eingesparte Kilogramm Fracht spart Kosten und verringert den Schadstoffausstoß“, sagt Friedemann Kurz, Head of IT bei Porsche Motorsport. „Es ist wie bei einem Rennauto. Je leichter der Rennwagen ist, desto wendiger kann er sein. Das gilt auch fĂŒr die IT. Je weniger AusrĂŒstung wir versenden, desto flexibler können wir sein.“ „Es ist wie bei einem Rennauto. Je leichter der Rennwagen ist, desto wendiger kann er sein. Das gilt auch fĂŒr die IT. Je weniger AusrĂŒstung wir versenden, desto flexibler können wir sein.“ Kurz und sein Team setzen stark auf die Cloud, um den lokalen Fußabdruck zu verringern. „Weniger AusrĂŒstung bedeutet geringere Versandkosten, schnellere Einsatzzeiten und weniger Emissionen. „Jedes Kilogramm, das wir bei der Lieferung von GerĂ€ten einsparen, verringert den Kohlendioxidausstoß“, sagt er. Die Teams treffen 2 bis 3 Tage vor der Veranstaltung am Veranstaltungsort ein. Sie haben nur ein paar Stunden Zeit, um die Renngarage und die IT-Infrastruktur aufzubauen, bevor die Autos eintreffen. „Deshalb ist es so wichtig, eine optimierte IT-Infrastruktur und einen optimierten IT-Betrieb zu haben. Vor Ort an der Rennstrecke ist nur eine Person, die den Einsatz ĂŒberwachen, abbauen und wieder von vorne beginnen muss“, so Kurz. Wenn Teile ausgetauscht werden mĂŒssen, muss dies ebenfalls innerhalb dieser ersten Stunden geschehen. Alles, um die Autos auf die Strecke zu bringen und so viele Informationen wie möglich zu sammeln, damit die Renningenieure die Fahrzeugsoftware und vor allem den Energieverbrauch optimieren können. „Die Berechnungen mĂŒssen in einem sehr kurzen Zeitrahmen durchgefĂŒhrt werden und ein stabiles Netzwerk ist fĂŒr dieses Ziel von entscheidender Bedeutung“, sagt Kurz. „Die Berechnungen mĂŒssen in einem sehr kurzen Zeitrahmen durchgefĂŒhrt werden, und ein stabiles Netzwerk ist fĂŒr dieses Ziel von entscheidender Bedeutung.“ Und schließlich ist da noch die Herausforderung der Vernetzung. Die Rennvorschriften beschrĂ€nken die Formel-E-Teams auf Internetverbindungen mit 50 Mbit/s. Über diese enge Verbindung musste die IT-Abteilung des TAG Heuer Porsche Formula E Teams Anwendungssitzungen mit Telemetriedaten wĂ€hrend der Tests, Dateisynchronisationen zwischen dem lokalen NetApp Server und der Cloud, Videositzungen fĂŒr Remote-Renningenieure, um zu sehen, was auf der Rennstrecke passiert, und Sprachsitzungen fĂŒr die Kommunikation durchfĂŒhren. Richtlinien zur DienstqualitĂ€t sind wichtig, um sicherzustellen, dass Anwendungen den erforderlichen Durchsatz erhalten, was angesichts der Internetverbindung umso wichtiger ist. Der hohe Paketverlust und die unvorhersehbare Weiterleitung ĂŒber das öffentliche Internet begrenzen den Durchsatz der Verbindung. (Bei einer Latenzzeit von 200 Millisekunden und einem Paketverlust von 1 % wĂŒrde der theoretische TCP-Durchsatz auf etwa ein halbes Megabit sinken). „Wenn Sie am anderen Ende der Welt sind, nun, dann können Sie sich das Benutzererlebnis vorstellen. FĂŒrchterlich war es, als wir ĂŒbers Internet liefen“, sagt Wokusch. „Allein die Dateisynchronisierung zwischen Servern und Rennstrecke konnte die lokale Bandbreite beanspruchen.“ Cato antwortet auf die Sicherheitsherausforderung des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams Um diese Herausforderungen zu meistern, wandte sich die IT-Abteilung des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams an Cato. Bei jedem Rennen setzt das Team einen Cato Socket ein, das Edge-SD-WAN-GerĂ€t von Cato. Der half-u Socket ist so klein, dass sie in ein Regal passt. Mit dem Socket und den Cloud-Ressourcen reist die IT mit leichtem GepĂ€ck. „In dieser Saison waren wir erstmals ohne Server-Rack unterwegs“, so Kurz. „Alles, was wir brauchten, ist in unsere [Garagen-]Wand eingebaut. Es ist superschlank." WĂ€hrend der 9. Staffel hat das Team Cato im Hybridmodus betrieben, indem es seine lokalen GerĂ€te mit einem Cato Socket und einer dedizierten Verbindung fĂŒr einen IPsec-Tunnel verbunden hat. Nachdem sich das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team von der ZuverlĂ€ssigkeit von Cato ĂŒberzeugen konnte, hat es sich fĂŒr 100 Prozent Cato entschieden. „Es sieht gut aus. Wir sind mehr als zufrieden“, so Wokusch. Der gesamte Datenverkehr des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams wird ĂŒber den Cato Socket an den Cato PoP gesendet, wo Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien angewendet werden, und der Datenverkehr wird entweder ĂŒber das Cato-Backbone an den Cato PoP weitergeleitet, der dem Ziel des Datenverkehrs am nĂ€chsten liegt, oder an das Internet. Auf jedem Cato PoP lĂ€uft die Cato Single Pass Cloud Engine (SPACE), die zentrale Sicherheits-Engine von Cato, die mehrere Netzwerksicherheitsfunktionen fĂŒr Flusskontrolle und Segmentierung (NGFW), Bedrohungsabwehr (SWG, IPS, NGAM, DNS Security, RBI), Anwendungs- und Datenschutz (CASB, DLP, ZTNA) sowie Bedrohungserkennung und Incident Response (XDR und EPP) in einem Cloud-nativen Software-Stack zusammenfĂŒhrt. Cato verfĂŒgt ĂŒber autonome Systeme und Prozesse, die die Entwicklung von Servicefunktionen, Ausfallsicherheit, optimaler Leistung, Skalierbarkeit, globaler Reichweite und Sicherheit gewĂ€hrleisten, ohne dass die IT-Abteilung des Kunden zusĂ€tzlich involviert werden muss. Mithilfe der Anwendungsanalyse von Cato konnte Wokusch die beliebtesten Anwendungen ermitteln und mit der Optimierung dieser Anwendungen beginnen. Das Ergebnis ist, dass die Nutzer ein viel besseres Erlebnis haben. „Nachdem wir Cato eingefĂŒhrt hatten, nahmen die Beschwerden ĂŒber das Netzwerk ab“, sagt Wokusch. „Aus IT-Sicht haben wir bei der DateiĂŒbertragung mit Abstand die grĂ¶ĂŸten VerĂ€nderungen festgestellt, aber Anwendungen werden allgemein schneller geladen und reagieren besser.“ „Aus IT-Sicht haben wir bei der DateiĂŒbertragung mit Abstand die grĂ¶ĂŸten VerĂ€nderungen festgestellt, aber Anwendungen werden allgemein schneller geladen und reagieren besser.“ Cato antwortet auf die Sicherheitsherausforderung des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams Die Formel-E-Fahrer verlassen sich auf ein detailliertes Armaturenbrett mit ZiffernblĂ€ttern und digitalen Anzeigen, die in ihre LenkrĂ€der integriert sind, um ihre Autos zu steuern. „Cato ist das Lenkrad unserer Infrastruktur“, sagt Wokusch. „Auf einen Blick auf die Cato-Verwaltungskonsole erkenne ich alles, was ich zum Betrieb meiner Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur wissen muss.“ Um die Sicherheitsbedrohungen in dieser Saison im Auge zu behalten, verlĂ€sst sich das Team auf Cato XDR. „Das Tolle am Cato XDR-Dashboard ist die Transparenz, mit der sich Ereignisse End-to-End nachverfolgen lassen“, sagt Wokusch. „Cato hat uns bereits zwei potenzielle Bedrohungen angezeigt und blockiert, Bedrohungen, die unseren ĂŒbrigen Sicherheitsmaßnahmen sonst entgangen wĂ€ren. Das war ausgezeichnet." Was Wokusch jedoch am meisten beeindruckte, war das, was Cato XDR nicht getan hat. „Ich bin erstaunt ĂŒber den Mangel an Fehlalarmen. Ich habe nicht einen einzigen gesehen.“ „Cato hat typische Internet-Sicherheitsscans richtig identifiziert und als ‚geringe Auswirkung‘ eingestuft“, sagt er. „Wir hatten auch zwei VorfĂ€lle, bei denen jemand versucht hat, eine legitime Anwendung von einem inoffiziellen Mirror im Internet herunterzuladen, und in einem Fall enthielt die Anwendung einen Bot. Cato hat es sofort erkannt und uns darauf hingewiesen.“ Cato XDR macht die Sicherheitsarbeit fĂŒr IT-Profis einfach. „Die Nachverfolgung ist super einfach. Man muss kein Sicherheitsexperte sein, um dem Dashboard und den Berichten folgen zu können, also das ist gut. Und wenn Sie tiefer in ein Thema eintauchen mĂŒssen, können Sie das trotzdem tun, weil Sie alle Ereignisse gespeichert haben“, sagt er. „Die Nachverfolgung ist super einfach. Man muss kein Sicherheitsexperte sein, um dem Dashboard und den Berichten folgen zu können, also das ist gut. Und wenn Sie tiefer in ein Thema eintauchen mĂŒssen, können Sie das trotzdem tun, weil Sie alle Ereignisse gespeichert haben.“ Cato macht ZugangsbeschrĂ€nkungsrichtlinien möglich und einfach zu implementieren Intuitive und granulare Ereignisfilterung ermöglicht es der IT-Abteilung, die Sicherheitslage durch die Erstellung prĂ€ziser ZTNA-Richtlinien zu verbessern. „Jetzt können wir ganz einfach Zugriffsrichtlinien erstellen, die Anwendungen fĂŒr Benutzer auf der Grundlage von Fakten und nicht nur unseres Instinkts öffnen“, sagt er. Ein Nutzer des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams wollte ein bestimmtes Softwarepaket einsetzen. „Wir haben die Anwendung in der Cato Application Library nachgeschlagen und eine hervorragende Zusammenfassung der Compliance- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten, die getroffen werden mussten“, sagt er. „Wir konnten sehen, dass die Anwendung den Benutzern zwei Möglichkeiten bot, den Software-Client mit dem Backend zu verbinden. Ein Ansatz ist die SSL-VerschlĂŒsselung, was in Ordnung war, aber eine zweite Option erlaubte es dem Software-Client, eine unverschlĂŒsselte Verbindung herzustellen. Wenn der Benutzer einen Fehler macht und das SSL-KontrollkĂ€stchen nicht anklickt, kann er seine Anmeldedaten unbemerkt weitergeben. FĂŒr uns wĂ€re das ein absolutes No-Go.“ Wokusch definierte eine sehr granulare Firewall-Regel, die nur verschlĂŒsselte Übertragungen zuließ. „Es war schnell. Wir brauchten etwa 10 Minuten, um den Kommunikationsfluss zu erkennen und dann die Firewall-Regel zu erstellen“, sagt er. „Mit einigen der anderen Lösungen, die wir gesehen haben, wĂ€re es nicht so einfach gewesen. Wir hĂ€tten den gesamten Dienst zulassen oder blockieren mĂŒssen.“ Bessere Sicherheit verringert nicht nur das Risiko. Sie verĂ€ndert auch die IT-Haltung gegenĂŒber dem Unternehmen. Mit Cato DLP beispielsweise kann die IT-Abteilung dank der verbesserten Kontrollen von Cato flexibler und entgegenkommender agieren, so Wokusch. „Wir können unseren Benutzern sagen: „Okay, wir haben unsere genehmigten Online-Speicher-Apps und wir ziehen es vor, diese zu verwenden, aber wenn Sie Zugriff auf Ihre Online-Speicher-App möchten, ist das in Ordnung.“ Ich kann ihnen den Zugriff und das Herunterladen von Dateien gestatten, wohl wissend, dass ich mit Cato DLP alle sensiblen Uploads blockieren kann.“ Lokale Teams befĂ€higen, ohne die Unternehmensrichtlinien zu beeintrĂ€chtigen Wenn die Fahrer in die Lage versetzt werden, Entscheidungen zu treffen, können sie schneller sein und Rennen gewinnen. Die BefĂ€higung lokaler IT-Teams, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ist nichts anderes. Mit Cato ist die IT-Abteilung des TAG Heuer Porsche Formel-E-Teams agiler und kann neue Herausforderungen schneller angehen, wĂ€hrend sie gleichzeitig die IT-Richtlinien von Porsche einhĂ€lt. „Wenn eine Router-Regel konfiguriert werden musste, musste unser GegenstĂŒck in der zentralen IT diese Aktion durchfĂŒhren. Mit Cato können wir die Firewall-Regel selbst hinzufĂŒgen. Wir schaffen mehr in kĂŒrzerer Zeit und ohne mehr Personal.“ Ein weiteres Beispiel ist der Remote-Zugriff. „FrĂŒher mussten wir ein offizielles Porsche-Remote-Zugriff-Setup mit einem Porsche-Laptop, einer PKI-Karte und der gesamten End-to-End-Toolchain anfordern. Es konnte Monate dauern.“ Jetzt können wir sie mit Cato verbinden und ihren Zugriff auf die beiden Anwendungen beschrĂ€nken, die sie verwenden mĂŒssen. Und wenn sie fertig sind, können wir sie ganz einfach entfernen.“ Das Auto- und IT-Rennen der Formel E gewinnen Viele Sektoren mögen nicht die Anziehungskraft des Motorsports haben, aber die Lehren aus der Formel E bleiben bestehen. Jeder muss die Sicherheitslage verbessern, ohne die Zahl der Mitarbeiter zu erhöhen. Jeder braucht ein zuverlĂ€ssiges, berechenbares Netzwerk fĂŒr unternehmenskritische Daten und die Transformation in die Cloud. Die UnterstĂŒtzung von Fahrern, die mit rasender Geschwindigkeit um eine Rennstrecke rasen, ist vielleicht nicht die Aufgabe jedes IT-Teams, aber das Ă€ndert nichts daran, dass die Anforderungen von FĂŒhrungskrĂ€ften und Benutzern in jedem Unternehmen erfĂŒllt werden mĂŒssen. „Sicher, unser GeschĂ€ft ist vielleicht bekannter als das manch anderer, aber unsere IT-Herausforderungen sind nicht so unterschiedlich“, sagt Wokusch. „Wenn Sie mit etwas konfrontiert werden, wie wir es erlebt haben, kann ich nur sagen: Geben Sie Cato eine Chance. Sie werden es nicht bereuen.“ „Sicher, unser GeschĂ€ft hat vielleicht einen grĂ¶ĂŸeren Bekanntheitsgrad als andere, aber unsere IT-Herausforderungen sind gar nicht so unterschiedlich. Geben Sie Cato eine Chance. Sie werden es nicht bereuen.“ Um zu erfahren, wie Sie Cato testen können, klicken Sie hier.
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HÀfele befreit sich dank der Cato SASE Cloud von Ransomware 

Financial Services

HĂ€fele befreit sich dank der Cato SASE Cloud von Ransomware
HĂ€fele befreit sich dank der Cato SASE Cloud von Ransomware  Nach einem schweren Ransomware-Angriff im Februar 2023 stand HĂ€fele, ein weltweit fĂŒhrender Hersteller von MöbelbeschlĂ€gen, BaubeschlĂ€gen und Leuchten, vor einer großen Herausforderung. Der Angriff verschlĂŒsselte alle Windows-basierten Server- und Client-Systeme und brachte die IT-basierten Prozesse des Unternehmens weltweit zum Stillstand. Das HĂ€fele-Team musste einen Weg finden, sein globales Netzwerk innerhalb von 30 Tagen wiederherzustellen und gleichzeitig die zugrunde liegenden Sicherheitsprobleme zu beheben, die möglicherweise zu dem Angriff gefĂŒhrt hatten. Seine Antwort? Cato SASE Cloud. „Wenn Ihr Netzwerk durch einen Cyberangriff ausgefallen ist, zĂ€hlt jede Minute, und Sie können es sich nicht leisten, ein nur teilweise gesichertes Netzwerk wiederherzustellen. Sie haben nur eine Chance, es richtig und schnell zu machen", sagt Daniel Feinler, CISO bei HĂ€fele. „Die Bereitstellungsgeschwindigkeit mit Cato SASE Cloud war bahnbrechend. Durch die Zusammenarbeit mit Cato Networks konnten wir das gesamte Netzwerk in weniger als einem Monat mit voller Sicherheit aufrĂŒsten. Es ging so schnell, dass uns ein konkurrierender SASE-Anbieter nicht geglaubt hat. Cato hat es möglich gemacht.“ Herausforderung angenommen: Aufbau eines globalen Netzwerks in einem Monat Feinler erinnert sich lebhaft an die Krise: „Die Angreifer verschafften sich Zugang zu unserem Netzwerk und verschlĂŒsselten alle Windows-basierten Systeme. Alle IT-gestĂŒtzten Prozesse waren weltweit gelĂ€hmt.“ Das Unternehmen musste seine Computersysteme abschalten und vom Internet abkoppeln. Die einzige gute Nachricht? Das Backup war nicht kompromittiert, so dass das Team seine Systeme wiederherstellen konnte, anstatt das Lösegeld zu zahlen. Zum Zeitpunkt des Ransomware-Angriffs hatte das Team SASE-Anbieter evaluiert. Als die Entscheidung getroffen wurde, ihr Netzwerk zu erneuern, hielten Feinler und sein Team den Zeitpunkt fĂŒr gĂŒnstig, „zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“ und zu SASE zu wechseln. Der Vorbehalt: Der gesamte Umbau des globalen Netzwerks musste innerhalb einer Woche erfolgen. Es war ein kĂŒhnes Ziel, fĂŒr das normalerweise eine Projektplanung von 12 Monaten oder mehr erforderlich ist. Ermutigt durch die positiven Ergebnisse des ersten Proof of Concept wandte sich das Team an Cato Networks. Cato arbeitete eng mit HĂ€fele zusammen, um das Netzwerk zum Laufen zu bringen und die IT-Systeme von HĂ€fele wiederherzustellen. Im Laufe der nĂ€chsten vier Wochen wurden Cato Sockets an ĂŒber 180 Standorten in ĂŒber 50 LĂ€ndern in Europa, dem Nahen Osten/Afrika, Nord- und SĂŒdamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum installiert und in Betrieb genommen. Der kleine Formfaktor des Cato Socket, des Edge-SD-WAN-GerĂ€ts von Cato, trug zur Beschleunigung der Bereitstellung bei. Der Socket ist so klein, dass er in einen Rucksack passt, wodurch sich Transportprobleme vermeiden lassen. In einem Fall fuhr ein Cato-Vertriebsingenieur persönlich zu einem Cato-Depot und holte einige Cato Sockets in der Schweiz ab, um sie am HĂ€fele-Standort in Deutschland zu installieren.  Weltweit konfigurierte das HĂ€fele-Team eine globale, einheitliche Sicherheitsrichtlinie, um einen weiteren Angriff zu verhindern, und 8.000 Mitarbeiter erhielten wieder sicheren Zugang zum Internet und zu Unternehmensressourcen, darunter 4.000 mobile Nutzer, die jetzt Cato Client fĂŒr ZTNA verwenden. „Die Geschwindigkeit der Bereitstellung von Cato SASE Cloud war ein entscheidender Faktor, der es uns ermöglichte, unser gesamtes Netzwerk in weniger als einem Monat mit voller Sicherheit einzurichten.“ Die EinfĂŒhrung von Cato SASE Cloud verlief so schnell, dass sie sogar HĂ€fele ĂŒberraschte. „Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass wir unsere IT-Systeme in weniger als 30 Tagen herunterfahren, neu aufbauen und umstellen können“, sagt Mike Bretz, Global Team Lead of Network bei HĂ€fele. „Cato trotzte allen Widrigkeiten und zeigte in einer herausfordernden Zeit und unter enormem Druck eine bewundernswerte Leistung.“ Umsetzung und Wiederherstellung: Geschwindigkeit und Sicherheit der Cato-Bereitstellung waren entscheidend Die Geschwindigkeit, mit der Feinler und sein Team Websites und Nutzer miteinander verbinden konnten, war ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung fĂŒr Cato, aber es war nicht der einzige. „Unser Netzwerkteam war sehr begeistert von der Cato-Lösung“, sagt Feinler. „Vor allem die einfache Administration und die Tatsache, dass beim Proof of Concept alles wie versprochen funktioniert hat, hat uns ĂŒberzeugt. Angefangen bei der Hardware, die schnell geliefert wurde, ĂŒber alle weltweiten Standorte bis hin zu dem Anschluss der Boxen durch einen Nicht-IT-Mitarbeiter. Aus der Sicht des Managements gefiel mir die Tatsache, dass es sich um eine Lösung aus einer Hand fĂŒr verschiedene Sicherheitsbereiche handelt, die wir zuvor mit verschiedenen Anbietern hatten. Cato lieferte HĂ€fele einen konvergenten, mehrschichtigen Sicherheitsstack fĂŒr den gesamten Datenverkehr aus allen Richtungen an allen Netzwerk-Edges. Die Cato Single Pass Cloud Engine (SPACE), die zentrale Sicherheits-Engine von Cato, vereint mehrere Netzwerksicherheitsfunktionen fĂŒr Flusskontrolle und Segmentierung (NGFW), Bedrohungsabwehr (SWG, IPS, NGAM, DNS Security, RBI), Anwendungs- und Datenschutz (CASB, DLP, ZTNA) sowie Bedrohungserkennung und Incident Response (XDR und EPP) in einem Cloud-nativen Software-Stack. Cato verfĂŒgt ĂŒber autonome Systeme und Prozesse, die die Entwicklung von Servicefunktionen, Ausfallsicherheit, optimaler Leistung, Skalierbarkeit, globaler Reichweite und Sicherheit gewĂ€hrleisten, ohne dass die IT-Abteilung des Kunden zusĂ€tzlich involviert werden muss. Das HĂ€fele-Team konnte alle netzwerkbasierten Vektoren weltweit gegen kĂŒnftige Sicherheitsverletzungen schĂŒtzen und in Zukunft problemlos eine optimale Sicherheitslage aufrechterhalten. Feinler rĂ€t anderen CISOs: „Sie mĂŒssen in den Cyberschutz investieren, sowohl in Hardware und Software (SASE, XDR, SIEM, SOC) als auch in Ihre Mitarbeiter. Schulungen fĂŒr Administratoren und Sicherheitsschulungen fĂŒr Ihre Mitarbeiter sind wichtig. Stellen Sie sicher, dass Sie ĂŒber ein sicheres, luftdichtes Backup verfĂŒgen und ĂŒberprĂŒfen Sie die Wiederherstellung regelmĂ€ĂŸig. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie eine Netzwerksegmentierung vornehmen und die IT von der OT trennen. Richten Sie MFA fĂŒr alle Anmeldungen ein.“ „Letztendlich muss man ein gutes Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit finden. Cato hat uns das gegeben. Ich wĂŒrde sagen, dass wir viel entspannter schlafen können. Ich denke, dass wir mit Cato derzeit den besten Schutz haben. Zusammen mit den anderen Änderungen, die wir eingefĂŒhrt haben, sind wir derzeit in einer guten Lage. Jetzt kommt es darauf an, dieses Niveau zu halten und den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein", sagt Feinler. Nicht nur die richtige SASE-Plattform, sondern auch der richtige SASE-Partner Die Erfahrungen, die HĂ€fele mit der Cato SASE Cloud gemacht hat, sind ein ĂŒberzeugender Beweis fĂŒr die LeistungsfĂ€higkeit einer schnellen und effektiven Reaktion auf Cyber-Bedrohungen. Es ist auch die Geschichte der Organisation, die hinter der Cato SASE Cloud steht. Die gemeinsame Bereitstellung eines globalen Netzwerks innerhalb eines Monats erforderte eine enorme Koordination zwischen den Teams von HĂ€fele und Cato, von der Socket-Bestellung, dem Versand und der Bereitstellung bis hin zur Managementkonfiguration und mehr. Der Fall zeigt, dass die richtige Partnerschaft einen ausgezeichneten Service und eine serviceorientierte Organisation erfordert. Wie Bretz sagte: „Cato hat genau das getan, was sie versprochen haben. So gewinnt man das Vertrauen der Kunden.“
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Brake Masters stoppt NetzausfÀlle an 71 Standorten mit Cato

Retail

Brake Masters stoppt NetzausfÀlle an 71 Standorten mit Cato
Brake Masters stoppt NetzausfĂ€lle an 71 Standorten mit Cato AusfĂ€lle bremsen das GeschĂ€ft aus NetzwerkkonnektivitĂ€t ist fĂŒr jeden Einzelhandelsbetrieb unerlĂ€sslich. Ein unzuverlĂ€ssiger, langsamer Netzwerkzugriff kann zu Umsatzeinbußen durch Verzögerungen bei der Kreditkartenabwicklung und zu einer geringeren Kundenzufriedenheit fĂŒhren, wenn das GĂ€ste-WLAN ins Stocken gerĂ€t. Fragen Sie einfach Steve Waibel. Der Director of IT von Brake Masters, einer fĂŒhrenden Autoreparaturkette mit 71 Standorten in den Vereinigten Staaten, hatte mit seinem alten MPLS-Service zu kĂ€mpfen. Das MPLS-Netzwerk verband die 71 Filialen von Brake Masters mit T1-Leitungen, trug das Point-of-Scale (PoS)-System fĂŒr die Kreditkartenverarbeitung und das GĂ€ste-WLAN, mit dem sich die Kunden die Zeit vertreiben konnten, wĂ€hrend sie darauf warteten, dass ihre Autos repariert wurden, zurĂŒck zum Brake Masters-Rechenzentrum in Tucson, Arizona. Aber Waibel fand, dass das MPLS „einfach unzuverlĂ€ssig“ und langsam sei. „Wir hatten jede Woche AusfĂ€lle in der einen oder anderen Filiale“, sagt er. Das Netzwerk war auch nicht in der Lage, ein angemessenes WLAN-Erlebnis fĂŒr GĂ€ste zu bieten. Das kostenlose WLAN von Brake Masters war oft auf nur 500 Kbits/s begrenzt, viel zu langsam fĂŒr YouTube oder um mehr als nur einfaches Web-Browsing zu betreiben. „Da haben wir einige Beschwerden bekommen“, sagt Waibel. Und MPLS erwies sich als Belastung fĂŒr den Zeitplan von Brake Masters fĂŒr die Eröffnung neuer Filialen. Wenn eine neue Filiale eröffnet werden sollte, wartete man oft auf die AnschlussfĂ€higkeit. „Wir hatten ein anhaltendes Problem mit der Bereitstellung von MPLS“, sagt Waibel. Cato bringt Brake Masters auf Touren Waibel wusste, dass er sein Netzwerk transformieren musste, und begann, sich ĂŒber SD-WAN-Anbieter zu informieren. „Insgesamt haben wir wahrscheinlich 10 bis 12 SD-WAN-Anbieter bewertet“, sagt er. Alternative SD-WAN-Lösungen erwiesen sich jedoch als zu teuer und kompliziert, da Brake Masters an jedem Standort Firewall-Appliances unterhalten musste. Sie verließen sich auch auf das öffentliche Internet, von dem Waibel glaubte, dass es fĂŒr Brake Masters zu unzuverlĂ€ssig und unberechenbar sein wĂŒrde. Mit Cato fand Waibel eine Lösung, die seinen BedĂŒrfnissen entsprach. Cato ist die erste Implementierung der Secure Access Service Edge (SASE)-Architektur von Gartner und vereint Sicherheit und Netzwerke in einer globalen, Cloud-nativen Plattform. Standorte, mobile Benutzer und Cloud-Ressourcen – alle verbinden sich mit dem nĂ€chstgelegenen PoP des globalen privaten Backbones von Cato, einem geografisch verteilten, SLA-gestĂŒtzten Netzwerk aus ĂŒber 80 PoPs, die durch mehrere Tier-1-Carrier miteinander verbunden sind. Die Cloud-native Software des Backbone bietet globale Routing-Optimierung, Selbstheilungsfunktionen, WAN-Optimierung fĂŒr maximalen End-to-End-Durchsatz und vollstĂ€ndige VerschlĂŒsselung. Schließlich entschied sich Waibel fĂŒr den Einsatz von Cato an allen 71 Standorten und konfigurierte die Standorte mit einem Cato Socket, dem SD-WAN-GerĂ€t von Cato, und zwei Last-Mile-Internetverbindungen, in der Regel ĂŒber Kabel und festes WLAN. „Derzeit haben wir 55 Standorte angebunden und treiben die Umstellung der restlichen Standorte voran“, sagt er. Brake Masters sorgen fĂŒr eine schnelle Bereitstellung von Standorten und verbessern die Leistung Laut Waibel erfĂŒllt Cato alle Anforderungen von Einzelhandelsstandorten, einschließlich einfacher Verwaltung, Bereitstellung und Benachrichtigung ĂŒber potenzielle Netzwerkprobleme, bevor diese zu einer großen Sache werden. „All das macht die FĂŒhrung seiner Einzelhandelsbetriebe sehr einfach“, sagt Waibel. Genauer gesagt war die Eröffnung neuer Filialen mit Cato viel schneller und einfacher als mit MPLS. „Wir bestellen Leitungen und sie sind immer rechtzeitig da, bevor der Laden fertig ist“, sagt Waibel. „Seit wir zu Cato gewechselt sind, hat sich unsere Bandbreite gegenĂŒber der vorherigen Geschwindigkeit um etwa das Dreißigfache erhöht. Jetzt ist das WLAN-Erlebnis fĂŒr die Kunden viel besser. Seit dem Einsatz von Cato erhalten wir keine Beschwerden mehr.“ Mit Cato konnte er auch das WLAN-Erlebnis seiner Kunden erheblich verbessern. „Seit wir auf Cato umgestiegen sind, hat sich unsere Bandbreite gegenĂŒber der vorherigen Geschwindigkeit um etwa das Dreißigfache erhöht“, sagt Waibel. „Jetzt ist das WLAN-Erlebnis fĂŒr die Kunden viel besser. Seit dem Einsatz von Cato erhalten wir keine Beschwerden mehr“, sagt Waibel. Die Änderungen an der Last-Mile-Infrastruktur fĂŒhrten auch zu einer besseren Betriebszeit. „Keiner unserer Standorte hat seit der EinfĂŒhrung von Cato die vollstĂ€ndige KonnektivitĂ€t verloren“, sagt er. „Sicher gibt es Last-Mile-Störungen, aber der Cato Socket leitet den Datenverkehr einfach ĂŒber die sekundĂ€re Verbindung. „Die Nutzer merken den Unterschied nie“, sagt Waibel. Das Portal erleichtert die Einrichtung eines neuen Standorts, die Verwaltung eines Standorts und die Verwaltung von Firewall-Regeln. „Das Managementportal ist gut gestaltet. Es ist meine Lieblingsfunktion“, sagt er. „Alle Informationen, die Sie zur Verwaltung des Netzwerks benötigen, sind direkt dort.“ Ein Beispiel dafĂŒr ist seine Sicherheitsinfrastruktur. Anstatt Sicherheitsappliances in den Niederlassungen einzusetzen, verlĂ€sst sich Waibel auf Cato-Sicherheitsdienste – NGFW, Anti-Malware und Cato IPS. Er verwaltet seine Sicherheitsregeln zentral im Cato-Verwaltungsportal und wendet sie automatisch ĂŒberall in den Filialen an – und das alles ohne den Einsatz zusĂ€tzlicher Sicherheitsappliances. Und wenn es Probleme gibt, kann Waibel mit Cato Störungen viel schneller beheben. „Wir haben einen Überblick ĂŒber jede einzelne Filiale und können erkennen, ob es in einer Filiale ein Problem gibt“, sagt Waibel. „Jeden Tag wissen wir genau, was vor sich geht, und können eventuell auftretende Probleme angehen.“ [caption id="attachment_10519" align="aligncenter" width="1118"] Brake Masters has been able to replace MPLS with Cato, connecting and securing all business locations[/caption] Neues Netzwerk. Großartige Erfahrung. Anstatt dass die Filialen bei Problemen anrufen, benachrichtigt Cato Waibel automatisch bei Verbindungsproblemen. „Oft haben wir bereits den Überblick, wenn die Filiale auf das Problem aufmerksam wird“, sagt er. „Mit Cato sind wir sehr proaktiv geworden.“ „Verglichen mit dem, was wir sechs Jahre lang mit MPLS genutzt haben, ist es wie Tag und Nacht. Und ich wĂŒrde niemals zurĂŒckkehren.“ „Ich wĂŒrde Cato anderen Unternehmen empfehlen, die ĂŒber einen Umstieg auf SD-WAN nachdenken“, sagt Waibel. „Die Eröffnung neuer Filialen verlĂ€uft jetzt reibungslos, die Preise sind erschwinglich, die Cloud-Firewall und der private Backbone bieten ein großartiges Erlebnis und die Dienste sind einfach einzurichten“, sagt er.
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finitia sorgt fĂŒr zuverlĂ€ssige KonnektivitĂ€t und Sicherheit mit Cato SASE Cloud von Inseya

Technology

finitia sorgt fĂŒr zuverlĂ€ssige KonnektivitĂ€t und Sicherheit mit Cato SASE Cloud von Inseya
finitia sorgt fĂŒr zuverlĂ€ssige KonnektivitĂ€t und Sicherheit mit Cato SASE Cloud von Inseya Die Herausforderung: Der Anbieter von kundenspezifischen Management- und Technologiedienstleistungen finitia ag benötigte eine skalierbare Lösung, die standortunabhĂ€ngige KonnektivitĂ€t und Sicherheit fĂŒr alle Edge-Bereiche – Standorte, Remote-Benutzer und Cloud-Ressourcen – bietet, die Netzwerkleistung verbessert und die schnelle Anbindung neuer Niederlassungen und Cloud-Dienste mit minimalem technischen Aufwand ermöglicht. DarĂŒber hinaus sollte die Lösung eine zentrale Verwaltung bieten, die es ermöglicht, Unternehmensrichtlinien jederzeit ĂŒber alle Edges und verbundenen Cloud-Dienste hinweg durchzusetzen. Die neue Lösung soll es auch ArchitekturbĂŒros, also den Kunden von finitia, ermöglichen, ohne Leistungseinbußen virtualisiert in einer VMware-Umgebung per Remote-Zugriff zu arbeiten. Die Lösung: Der Schweizer IT-Sicherheitsspezialist Inseya AG hat einen innovativen Ansatz fĂŒr diese Herausforderung vorgeschlagen, der auf dem SASE-Modell (Secure Access Service Edge) basiert, das NetzwerkkonnektivitĂ€t und -Sicherheit in einem Cloud-Service zusammenfĂŒhrt und ĂŒber eine einzige Konsole verwaltet. Das HerzstĂŒck der neuen Lösung ist die Cato SASE Cloud, die Unternehmensstandorte (Rechenzentrum und Niederlassung), Cloud-Ressourcen (wie AWS, Azure, Microsoft Office 365 sowie andere Cloud-Dienste) und mobile Anwender miteinander verbindet und absichert. Um neue Standorte anzubinden, musste finitia lediglich ein Cato Socket und Catos Zero-Touch-SD-WAN-GerĂ€t in den jeweiligen Niederlassungen installieren. Die Sockets bauen dann ĂŒber eine bestehende Internetverbindung verschlĂŒsselte Tunnel zum nĂ€chstgelegenen Cato-Point of Presence (PoP) auf; Cato hat weltweit ĂŒber 80 PoPs Sobald das GerĂ€t angeschlossen und vom IT-Manager zugelassen ist, integriert es den Standort automatisch in das gesamte Unternehmensnetzwerk. Über Sockets wird der gesamte ausgehende Standortverkehr an den PoP gesendet, wo Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien angewendet werden und der Verkehr dann ins Internet oder ĂŒber den globalen privaten Backbone von Cato an sein Ziel gesendet wird. Das Ergebnis: Dank Inseya und der Cato-SASE-Plattform verfĂŒgt finitia nun ĂŒber eine stabile Verbindung fĂŒr die priorisierte Übertragung von Daten wie Bild und Sprache. Dank der intelligenten Weiterleitung des Datenverkehrs sind kritische Daten vor NetzwerkausfĂ€llen geschĂŒtzt. Die gesamte Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur lĂ€sst sich problemlos von einer einzigen Konsole aus verwalten. Detaillierte Sicherheits- und Netzwerkrichtlinien können einheitlich an allen Edges durchgesetzt werden. Maximale Transparenz und detaillierte Berichte ĂŒber alle IT-AktivitĂ€ten vereinfachen die Verwaltung. Neue Standorte, einschließlich Home Offices von finitia-Mitarbeitern und Kunden, können schnell und sicher angeschlossen werden. Die Benutzer können unabhĂ€ngig vom Standort und ohne Leistungseinbußen sicher auf mehreren GerĂ€ten arbeiten. Die IT-Abteilung hat weniger Konfigurations- und Supportaufwand. Das minimiert das Fehlerrisiko und hĂ€lt die Betriebskosten niedrig. Bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur können zusĂ€tzliche Sicherheitskomponenten wie WAN-Firewalls und Virenscanner nach Bedarf flexibel nachgekauft werden.
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BrandLoyalty erreicht mit Cato eine schnelle Performance und Netzwerkreife

Retail

BrandLoyalty erreicht mit Cato eine schnelle Performance und Netzwerkreife
BrandLoyalty erreicht mit Cato eine schnelle Performance und Netzwerkreife Die Herausforderungen an das Netzwerk eines globalen Unternehmens IT-Leiter kennen die Herausforderungen globaler MPLS-Lösungen nur zu gut. Die hohen Kosten globaler MPLS-Leitungen sind allgemein bekannt, doch weniger bekannt sind die kleinen Dinge - wie die mangelnde Netzwerktransparenz und die Integrationsprobleme, die fĂŒr die Aufrechterhaltung des Betriebs der Lösung erforderlich sind. Ganz zu schweigen von den Problemen bei der Verlagerung in die Cloud Dies waren die Herausforderungen, denen sich die Firma BrandLoyalty stellen musste. Als Anbieter von Kundenbindungs- und Incentive-Programmen fĂŒr den Lebensmitteleinzelhandel weltweit verknĂŒpft die Infrastruktur von BrandLoyalty BĂŒros in ganz Europa. „Wir arbeiten mit fĂŒhrenden globalen Marken und Lizenzgebern wie Disney oder Zwilling zusammen, die von ihren Partnern eine zuverlĂ€ssige, sichere und gut verwaltete Infrastruktur verlangen", sagt Ben de Laat, Leiter der IT-Sicherheit bei BrandLoyalty. „Es ist fĂŒr uns sehr wichtig, dass wir nicht nur qualitativ hochwertige BĂŒros, Schreibtische, StĂŒhle, guten Kaffee und ein gutes Mittagessen haben, sondern auch ein hochwertiges Internet und gut verwaltete EndgerĂ€te." „Wir arbeiten mit fĂŒhrenden globalen Marken und Lizenzgebern wie Disney oder Zwilling zusammen, die von ihren Partnern eine zuverlĂ€ssige, sichere und gut verwaltete Infrastruktur verlangen", sagt Ben de Laat, Leiter der IT-Sicherheit bei BrandLoyalty. „Es ist fĂŒr uns sehr wichtig, dass wir nicht nur qualitativ hochwertige BĂŒros, Schreibtische, StĂŒhle, guten Kaffee und ein gutes Mittagessen haben, sondern auch ein hochwertiges Internet und gut verwaltete EndgerĂ€te." Angesichts der begrenzten IT-Ressourcen musste BrandLoyalty bei der Auswahl der Technologien sehr vorsichtig sein. Das Unternehmen befand sich mitten in einer vollstĂ€ndigen Migration zu Microsoft Azure mit einer WAN-Infrastruktur, die komplex und nicht fĂŒr die Cloud geeignet war. „Unsere Standorte waren durch MPLS sowie zwei Internetleitungen mit dynamischem Routing und Ausfallsicherung an jedem Standort miteinander verbunden", sagt Arne van Vuuren, Head of IT Operations. „Wir hatten WAN-Optimierer und Firewall-Appliances an jedem Standort, jeweils mit Ausfallsicherung.“ „Unsere Standorte waren ĂŒber MPLS und zwei Internetleitungen mit dynamischem Routing und Failover an jedem Standort verbunden." Die Infrastruktur war technisch ausgereift, hatte jedoch hĂ€ufig Probleme. „Es war keine gut integrierte Lösung", erlĂ€utert van Vuuren. „Es gab wenig Transparenz und zu viel Ärger fĂŒr die Endbenutzer. Ich habe unsere Anbieter immer dazu gedrĂ€ngt, diese stĂ€ndigen Netzwerkprobleme zu lösen. Wir mussten daher eine andere Lösung mit SD-WAN finden, die besser integriert und Cloud-freundlicher ist." BrandLoyalty findet mit Cato eine echte SASE-Lösung Brand Loyalty veröffentlichte eine Ausschreibung und evaluierte vier SASE-Anbieter, zu denen auch Cato gehörte. WĂ€hrend de Laat auf Anhieb von Cato beeindruckt war, war van Vuuren skeptisch. „Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass die Cato-Lösung so effektiv arbeiten könnte, wie behauptet wurde", so van Vuuren. „Ich dachte wirklich, dass sie ein Haufen Cowboys sind und dass das Netzwerk unter dem ganzen Zoom und Microsoft Teams, mit dem wir gearbeitet haben, zusammenbrechen wĂŒrde." Zwei Anforderungen der Ausschreibung waren, dass die Lösung gut integriert und leicht zentral zu verwalten sein sollte. Drei der Anbieter konnten diese Anforderungen nicht erfĂŒllen. „Sie boten maßgeschneiderte Lösungen an, sogar eigene benutzerdefinierte NetzzugĂ€nge (PoPs)", sagt van Vuuren. „Wir wollten kein komplexes, fĂŒr uns maßgeschneidertes Produkt. Wir wollten eine Lösung wie Office 365, einen unkomplizierten Cloud-Service, der von allen genutzt wird, der schnell und einfach skaliert werden kann wenn wir wachsen, mit kontinuierlichen Serviceverbesserungen und neuen Funktionen ohne große zusĂ€tzliche Kosten. Und wir strebten nach einer SASE-Lösung und nicht nach einer, die den Einsatz von Firewall-Appliance vor Ort mit all ihren erforderlichen Aktualisierungen voraussetzte.“ Cato verbindet alle Unternehmensnetzwerkressourcen – einschließlich Niederlassungen, mobile Benutzer sowie physische und Cloud-Rechenzentren – in einem einzigen sicheren, globalen, cloudnativen Netzwerkdienst. Der gesamte WAN- und Internet-Verkehr wird in der Cloud konsolidiert, und Cato wendet eine Reihe robuster Sicherheitsdienste zum Schutz des gesamten Datenverkehrs an, darunter Anti-Malware, Next-Generation-Firewall und IPS. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich eine einfache vorkonfigurierte Cato Socket-Appliance installiert werden, die sich automatisch mit dem nĂ€chstgelegenen der mehr als 80 weltweit verteilten Points of Presence (PoPs) von Cato verbindet. Am lokalen PoP bietet Cato einen Anschluss an sein globales Backbone und seine Sicherheitsdienste. Das Backbone wird nicht nur privat verwaltet, um den Verlust von Datenpaketen zu vermeiden und eine Five-Nines-VerfĂŒgbarkeit zu gewĂ€hrleisten, sondern verfĂŒgt auch ĂŒber eine integrierte WAN-Optimierung, die den Durchsatz drastisch erhöht. Cato ĂŒberwacht den Netzwerkverkehr und wĂ€hlt fĂŒr jedes Paket den optimalen Weg ĂŒber das Cato-Backbone. Mobile Benutzer laufen ĂŒber dasselbe Backbone und profitieren von denselben Optimierungsfunktionen, was die Leistung beim Remote-Zugriffzugriff verbessert. Paradoxerweise entschieden sich sowohl de Laat als auch van Vuuren wĂ€hrend eines Telefonats mit einem anderen Bewerber fĂŒr Cato. „Wir hatten eine Erleuchtung", sagt de Laat. De Laat fragte den anderen Anbieter, wie er BrandLoyalty entgegenkommen könne, falls das Unternehmen in zwei Jahren eine CASB-Lösung einfĂŒhren wolle. Auf der anderen Seite herrschte große Stille, und dann sagte der Bewerber, dass er es ausschließlich in einem unserer maßgeschneiderten PoPs machen mĂŒsse." In diesem Moment wurde De Laat und van Vuuren klar, dass sie mit der maßgeschneiderten Route am Ende waren. Sie wollten etwas Neues, und Cato war der einzige Kandidat, der eine neue Lösung anbot. „Es war klar, dass Cato die ausgereifteste SASE-Lösung ist, die es gibt", sagt van Vuuren. „Es war klar, dass Cato die ausgereifteste SASE-Lösung ist, die es gibt", sagt van Vuuren. Cato bietet eine schnelle Umstellung, Leistung und Sichtbarkeit Der Übergang zu Cato war schnell und einfach. „Offiziell hat es vier Monate gedauert, aber in Wirklichkeit waren es eher zweieinhalb", sagt van Vuuren. Die Einrichtung der Cato Socket war ein Kinderspiel, und die Leistung war vom ersten Tag an hervorragend. „Unser Implementierungspartner IPknowledge hat nur einen Nachmittag gebraucht, um alle Standorte einzurichten", sagt van Vuuren. „Ich habe einigen Freunden von der EinfĂŒhrung von Cato erzĂ€hlt, doch sie wollten mir nicht glauben." Abgesehen von der erstklassigen Leistung, auch fĂŒr Zoom und Teams, war die Konfiguration der Cato-Lösung einfach und die Sichtbarkeit deutlich besser als mit dem vorherigen Netzwerk des Unternehmens. „Wir haben eine Reihe von Regeln aufgestellt, sie implementiert, und alles hat sofort funktioniert", sagt de Laat. „Wir sahen sofort neue Dinge in unserem Netzwerk, z. B. dass Benutzer auf Server zugriffen, die eigentlich lĂ€ngst außer Betrieb genommen worden waren. Abgesehen von den Sicherheitsfunktionen, die Cato bietet, tragen die Transparenz und die Kontrolle von Cato erheblich zu einer besseren Sicherheitslage bei. Wir haben so viel mehr Wissen ĂŒber unser eigenes Netzwerk, als wir jemals zuvor hatten.“ Und die Remote-Nutzer von Cato erhalten die gleiche Netzwerkleistung und Sicherheit wie die Nutzer im BĂŒro. „Ich neige dazu anzunehmen, dass die Lösung, die ein Anbieter beschreibt, in der RealitĂ€t nicht so schön ist, wie dargestellt. Bei Cato wurden jedoch alle Versprechungen wahr", stellt van Vuuren klar. „Die Lösung von Cato hat BrandLoyalty mit einem dringend notwendigen, ausgereiften und professionellen Netzwerk vorangebracht. Und wir haben immer noch eine Cato-Bibliothek mit ungenutzten Funktionen, um unser Netzwerk langfristig noch auszubauen." „Ich neige dazu anzunehmen, dass die Lösung, die ein Anbieter beschreibt, in der RealitĂ€t nicht so schön ist, wie dargestellt. Bei Cato wurden jedoch alle Versprechungen wahr"
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Bugaboo transformiert sein Netzwerk mit Cato und steigert die Leistung von Cloud- und Rechenzentrumsanwendungen

Retail

Bugaboo transformiert sein Netzwerk mit Cato und steigert die Leistung von Cloud- und Rechenzentrumsanwendungen
Bugaboo transformiert sein Netzwerk mit Cato und steigert die Leistung von Cloud- und Rechenzentrumsanwendungen Die Herausforderung: Reduzierung von NetzwerkkomplexitĂ€t und -kosten Globale Hersteller benötigen schnelle, sichere WAN-Verbindungen zwischen Rechenzentren, Fertigungsindustrien, Vertriebsniederlassungen und der Cloud, um ihren Kunden ein positives Erlebnis zu bieten und im Wettbewerb mit schnell wachsender Konkurrenz erfolgreich zu sein. Viele haben sich auf globale MPLS-Netze verlassen, die - vor allem im asiatisch-pazifischen Raum - teuer und nicht immer zuverlĂ€ssig sind. Und wieder Andere setzen zunehmend auf Cloud-Anwendungen, die fĂŒr Legacy-Netzwerke, welche auf MPLS basieren schlecht geeignet sind. Das war auch bei Bugaboo der Fall, einem bekannten innovativen niederlĂ€ndischen Designer und Hersteller von Kinderwagen und verwandten Produkten. Bugaboo hatte ein Rechenzentrum und eine Hauptniederlassung in Amsterdam, eine Fertigungsindustrie in Xiamen, China, sowie BĂŒros und EinzelhĂ€ndler in der gesamten EU, Nordamerika, Australien und im asiatisch-pazifischen Raum. Als Rein Droog 2019 als Vice President, Global IT, zu dem Unternehmen Bugaboo kam, litt das Unternehmen unter der komplexen WAN- und Infrastruktur. Das Netz hatte sich organisch fortentwickelt und benötigte interne Technologieexperten, um am Laufen zu bleiben. Damals liefen ERP- und andere Anwendungen noch im Amsterdamer Rechenzentrum, das mit den weltweiten Standorten entweder ĂŒber MPLS oder, im Falle der kleinsten Standorte, ĂŒber Internet-VPNs verbunden war. "Wir hatten zwischen 10 oder 20 verschiedene VertrĂ€ge mit lokalen Anbietern", sagt Droog. „In Asien ist das MPLS viel teurer als in Europa. Außerdem musste das IT-Personal um die ganze Welt fliegen, um selbst kleine BĂŒros mit 10 Mitarbeitern in Betrieb zu nehmen.“ Die WAN-Infrastruktur war nicht nur komplex, sondern auch teuer. "In Asien ist das MPLS viel teurer als in Europa", sagt Droog. Außerdem musste das IT-Personal um die ganze Welt fliegen, um selbst kleine BĂŒros mit 10 Mitarbeitern in Betrieb zu nehmen.“ Auch die Sicherheitsstandards waren variabel und je nach Standort sehr unterschiedlich. "Es gab wenig bis gar keine zentralisierte Überwachung oder Verwaltung, was die Konfiguration und Durchsetzung von Richtlinien erschwerte", sagt er. "Trotz des teuren MPLS hatten unsere chinesischen Standorte immer noch Probleme mit der Leistung, der Latenz und den Ausfallzeiten bei der Verbindung mit Anwendungen im Amsterdamer Rechenzentrum. Das ganze System war einfach nicht wirtschaftlich und mit all dem Fachwissen der wenigen IT-Mitarbeiter auch nicht nachhaltig." Bei all dieser KomplexitĂ€t und den damit verbundenen Kosten waren die WAN-Leistung und -StabilitĂ€t ein stĂ€ndiges Problem. "In einem Monat war Japan am Boden, im nĂ€chsten Australien", sagt Droog. "Trotz des teuren MPLS hatten unsere chinesischen Standorte immer noch Probleme mit der Leistung, der Latenz und den Ausfallzeiten bei der Verbindung mit Anwendungen im Amsterdamer Rechenzentrum. Das ganze System war einfach nicht wirtschaftlich und mit all dem Fachwissen der wenigen IT-Mitarbeiter auch nicht nachhaltig." Bugaboo versuchte ebenfalls, eine umfassende digitale Transformation anzustoßen, zu der auch eine "Cloud Unless"-Politik gehörte, die die Verlagerung von Anwendungen in die Cloud vorschrieb, wann immer dies geschĂ€ftlich sinnvoll war. MPLS war eindeutig keine strategische Lösung. Mit IPknowledge beginnt Bugaboo mit der totalen Netzwerk-Transformation Droog begann mit einer Umfrage unter FĂŒhrungskrĂ€ften, Anwendern und IT-Mitarbeitern, um eine Strategie fĂŒr die digitale Transformation zu entwickeln. "Es wurden alle möglichen ungefilterten RĂŒckmeldungen gesammelt, von den guten bis zu den schlechten", so Droog. "Von virtuellen Meetings, die nicht reibungslos ablaufen, bis hin zu Latenzproblemen oder schlechter Anwendungsleistung. Einige Dinge funktionierten allerdings, so dass meine Aufgabe darin bestand, die Ursache fĂŒr bestehende Probleme zu finden und sie zu beheben.“ Droog erstellte einen Strategieplan fĂŒr die technologische Umgestaltung mit drei Hauptzielen: Reparatur der Basis, die Hosting und Vernetzung, Website-Infrastruktur, Nutzer- und Sitzungsdienste sowie Sicherheit umfasst. Verbesserung der Anwendungsebene durch Rationalisierung und Vereinfachung. Verbesserung der Datenberichterstattung und der fortgeschrittenen AnalysefĂ€higkeiten durch Konzentration auf Eigentum, QualitĂ€t und Werkzeuge. "Wir haben uns als Erstes mit der Netzwerk- und Standortinfrastruktur befasst", sagt Droog. Um das Fundament zu reparieren, wandte sich Droog an den langjĂ€hrigen IT-Partner IPknowledge , einen niederlĂ€ndischen Anbieter im Bereich Internetzugriff und Cloud-native KonnektivitĂ€t und Sicherheit fĂŒr Unternehmen wie Bugaboo. IPknowledge hatte bereits mit Bugaboo zusammengearbeitet, um die bestehende WAN-Infrastruktur mit WAN-Optimierungslösungen zu verbessern. In diesem Fall wollte Droog, dass IPknowledge ihm bei der Umgestaltung des Netzes hilft. "Ich wollte einen zuverlĂ€ssigen Partner, nicht 20 verschiedene VertrĂ€ge, und ich wollte nicht, dass unsere Leute rund um die Uhr ĂŒberwacht werden mĂŒssen. Die Lösung musste unkompliziert und nachhaltig sein, und sie musste einfach funktionieren.“ "Wir haben viel darĂŒber diskutiert, wie wir ein flexibles Netzwerk einrichten können, das der Anzahl der Benutzer in unseren BĂŒros gerecht wird", so Droog. "Ich wollte einen zuverlĂ€ssigen Partner, nicht 20 verschiedene VertrĂ€ge, und ich wollte nicht, dass unsere Leute rund um die Uhr ĂŒberwacht werden mĂŒssen. Die Lösung musste unkompliziert und nachhaltig sein, und sie musste einfach funktionieren.“ Droog wollte in der Lage sein, bei Bedarf schnell und einfach BĂŒros zu eröffnen und zu schließen - eine wichtige Voraussetzung fĂŒr die schnelle Umgestaltung des Unternehmens. "Wir haben uns zu dieser Zeit schnell verĂ€ndert, und es war schwierig zu wissen, was in den nĂ€chsten drei Monaten auf uns zukommen wĂŒrde." Cato verbindet alle Unternehmensnetzwerkressourcen – einschließlich Niederlassungen, mobile Benutzer sowie physische und Cloud-Rechenzentren – in einem einzigen sicheren, globalen, cloudnativen Netzwerkdienst. Der gesamte WAN- und Internet-Verkehr wird in der Cloud konsolidiert, und Cato wendet eine Reihe robuster Sicherheitsdienste zum Schutz des gesamten Datenverkehrs an, darunter Anti-Malware, Next-Generation-Firewall und IPS. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich ein einfaches vorkonfiguriertes Cato Socket GerĂ€t installiert werden, das sich automatisch mit dem nĂ€chstgelegenen der mehr als 65 weltweit verteilten Points of Presence (PoPs) von Cato verbindet. Am lokalen PoP bietet Cato einen Anschluss an sein globales Backbone und seine Sicherheitsdienste. Das Backbone wird nicht nur privat verwaltet, um den Verlust von Datenpaketen zu vermeiden und eine Betriebszeit von 5,9% zu gewĂ€hrleisten, sondern verfĂŒgt auch ĂŒber eine integrierte WAN-Optimierung, die den Durchsatz drastisch erhöht. Cato ĂŒberwacht den Netzwerkverkehr und wĂ€hlt fĂŒr jedes Paket den optimalen Weg ĂŒber das Cato-Backbone. Mobil- und Heimanwender laufen ĂŒber dasselbe Backbone und profitieren von denselben Optimierungsfunktionen, was die Leistung beim Remote-Zugriff verbessert. Droog hat mehrere Lösungen getestet, darunter Cato. Bugaboo hatte gerade auf Office 365 umgestellt, und mit diesem Service arbeitete Cato am besten zusammen, insbesondere in China. "Unsere gesamte interne Netzwerkleistung hat sich mit Cato ebenfalls verbessert und die Leistung unserer in Amsterdam ansĂ€ssigen Anwendungen in China hat sich deutlich erhöht." Vereinfachung von komplexen Netzwerken mit Cato und IPknowledge "Cato ist wirklich ein Plug-and-Play-System. Es war klar, dass die FlexibilitĂ€t von Cato den Wechsel weniger riskant machte als die Beibehaltung der bisherigen Lösung." Die Einrichtung der Tests war bemerkenswert einfach. "Das ist eines der Dinge, die mich an der Cato-Lösung gereizt haben", sagt Droog. "Cato ist wirklich ein Plug-and-Play-System. Es war klar, dass die FlexibilitĂ€t von Cato den Wechsel weniger riskant machte als die Beibehaltung der bisherigen Lösung." Die EinfĂŒhrung von Cato in den ĂŒbrigen Standorten erfolgte ebenfalls schnell und problemlos innerhalb eines Monats. "Es gab keine Ausfallzeiten wĂ€hrend der EinfĂŒhrung", sagt Droog. "Wir haben den Cato Socket einfach in jedes BĂŒro geschickt und jedem, der dort war, sogar einem VerkĂ€ufer, gezeigt, wie man ihn anschließt. Es sind keine IT-Reisen erforderlich. Als Covid-19 eintrat, schickte Bugaboo alle Mitarbeiter nach Hause, um die bestehende Remote-Zugriffslösung zu nutzen, wechselte aber zwischen November 2020 und Januar 2021 schrittweise zu Cato. Nachdem der Remote-Zugriff auf Cato umgestellt wurde, verbesserte sich die Leistung fĂŒr all jene Nutzer, die von zu Hause aus arbeiten, und zwar auch in Asien und Nordamerika. "Wir haben von vielen Heimanwendern gehört: 'Hey, das lĂ€uft ja viel schneller!'", sagt Droog. "Mit Cato war die Leistung ĂŒber die Cloud schneller als bei einer direkten Verbindung zur Cloud". Und schließlich liefen auch die Cloud-Anwendungen unter Cato wesentlich schneller. "Mit Cato war die Leistung ĂŒber die Cloud schneller als eine direkte Verbindung zur Cloud", sagt Droog.   Was die Sicherheit und das Management betrifft, so verwendet Bugaboo seine eigenen SicherheitsĂŒberwachungs-Tools und -Richtlinien, jedoch stellt Cato die Firewall-, Antimalware- und IPS-Funktionen in der Cloud bereit. IPknowledge verfĂŒgt auch ĂŒber eigene Verwaltungs- und Überwachungstools zur Verwaltung der Bugaboo-Cato-Bereitstellung, ist aber ĂŒber die Cato-API mit dem Cato-Verwaltungssystem verbunden. "Das Verwaltungsportal von Cato nimmt uns viele alltĂ€gliche Aufgaben ab, die wir vorher selbst erledigen mussten", sagt Steven de Graaf, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von IPknowledge. "Mit Cato können wir proaktiv vorgehen und unsere Zeit auf architektonische Verbesserungen nutzen, anstatt Firewall-Regeln zu konfigurieren und zu reparieren. Cato ermöglicht es uns, mit den großen Telekommunikationsunternehmen zu konkurrieren und eine bessere Lösung anzubieten, weshalb Cato unser wichtigster strategischer Partner geworden ist." "Überwachung und Wartung haben sich mit Cato und IPknowledge stark verbessert", so Droog. "Und wo es mit unserer vorherigen Infrastruktur jeden Monat Schluckauf gab, war Cato absolut stabil, schnell und verfĂŒgbar."
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ADB SAFEGATE verbessert Anbindung zu China und SAP HANA-Zugang mit Videns und Cato Cloud

Manufacturing

ADB SAFEGATE verbessert die Anbindung an China und den Zugang zu SAP S/4HANA
ADB SAFEGATE verbessert Anbindung zu China und SAP HANA-Zugang mit Videns und Cato Cloud WAN-Transformation mit Herausforderungen durch SAP S/4 HANA-Integration und KonnektivitĂ€t mit China Fusionen und Übernahmen bedeuten immer eine Herausforderung fĂŒr die IT. Die Netzwerke mĂŒssen zusammengeschaltet, die Server- und Softwareberechtigungen aktualisiert werden. Fusionen und Übernahmen sind jedoch eine noch grĂ¶ĂŸere Herausforderung, wenn gleichzeitig Anwendungen in die Cloud migriert werden mĂŒssen. Wie lĂ€sst sich das alles bewerkstelligen, ohne das Budget zu erhöhen? Fragen Sie Lars Norling. Wir strebten danach, mehr fĂŒr dasselbe zu erreichen, indem wir eine hochmoderne Kommunikationsplattform aufbauten, jedoch mit demselben Budget, das wir zuvor verwendet hatten. Vor einiger Zeit entschied sich der Leiter der IT-Abteilung von ADB SAFEGATE, einem Anbieter von effizienten und produktiven Lösungen fĂŒr FlughĂ€fen, nicht nur die Netzwerke von ADB und SAFEGATE zu integrieren. Er strebte ebenfalls danach, den immer mobiler werdenden Mitarbeitern den Zugang zu ERP- und anderen wichtigen GeschĂ€ftsanwendungen zu ermöglichen, die gerade in die Cloud migriert wurden. „Wir strebten danach, mehr fĂŒr dasselbe zu erreichen, indem wir eine hochmoderne Kommunikationsplattform aufbauten, jedoch mit demselben Budget, das wir zuvor verwendet hatten", sagt Norling. Weder die Unternehmensnetze der ADB noch die von SAFEGATE wĂŒrden den gemeinsamen BedĂŒrfnissen der neuen Organisation gerecht werden. Ein WAN war zu teuer, was zum Teil daran lag, dass es an ein Telekommunikationsunternehmen ausgelagert war. Das andere WAN war lokal angesiedelt und daher extrem schwer zu warten. „Sie hatten nur begrenzte Möglichkeiten fĂŒr jede Art von ServicequalitĂ€t und/oder hohe VerfĂŒgbarkeit", sagt er. Noring wusste, dass MPLS seine Anforderungen nicht erfĂŒllen konnte. „Unsere Analyse hat deutlich gezeigt, dass der Wandel in der IT-Landschaft, sprich die erweiterte MobilitĂ€t und die Entwicklung hin zur Bereitstellung von Kerndiensten als Cloud-Services, uns dazu veranlasst hat, ĂŒber den Tellerrand hinauszuschauen, ĂŒber die traditionellen WAN-Architekturen hinaus", sagt er. Aber bestehende VertrĂ€ge hinderten sie daran, ihre WAN-Umstellung bis 2018 voranzutreiben Die SD-WAN-Kriterien von ADB SAFEGATE legen Wert auf FlexibilitĂ€t, Leistung und starken Kundensupport Da die VertrĂ€ge ausliefen, suchte Norling nach einem flexiblen SD-WAN, das die globalen Anforderungen erfĂŒllen konnte. Die HĂ€lfte der Nutzer von ADB SAFEGATE saßen in den vier HauptbĂŒros in Österreich, Belgien, Schweden und Columbus, Ohio. Die anderen 50 % waren ĂŒber den ganzen Globus verteilt. „Wir brauchten daher lokale und kostengĂŒnstige Internetverbindungen, die wir individuell aufrĂŒsten konnten", sagt Norling. Auch die Anbindung an China war wichtig „China war fĂŒr uns wie fĂŒr alle anderen auch eine Herausforderung. Wir haben extrem teure Verbindungen mit begrenzter Bandbreite und FunktionalitĂ€t. Das fĂŒhrte zu Frustration bei den Benutzern und schließlich zu nicht genehmigten lokalen Lösungen mit separaten öffentlichen Internetverbindungen und Schattennetzwerken", fĂŒhrt er aus. Und egal, welches Unternehmen er fĂŒr sein SD-WAN wĂ€hlte, ein starker Kundensupport war entscheidend. „Wir mĂŒssen mit zuverlĂ€ssigen Partnern zusammenarbeiten, bei denen wir wirklich Kunden und nicht nur eine Kundennummer sind", sagt Norling. ADB SAFEGATE wendet sich an Videns und Cato Norling zog verwaltete SD-WAN-Dienste lokaler Telekommunikationsunternehmen in Betracht und verwarf sie wieder. „Ich habe das GefĂŒhl, dass die Telcos und ihre ISPs selbst noch einen Weg vor sich haben, um zu verstehen, was es bedeutet, ein Lösungsanbieter und nicht nur ein Produktlieferant zu sein", sagt er. „Wir befĂŒrchten, dass wir die gleichen schlecht verwalteten Dienste bekommen könnten, wie wir sie schon einmal gesehen haben. Ich glaube auch, dass sie, zumindest in gewissem Maße, immer noch nur Tickets verarbeiten und nicht wirklich Problemlöser sind. Wir stellen heute fest, dass jeder, der sich mit SD-WAN beschĂ€ftigt, auch Sicherheit im Auge hat. Beides gehört zusammen. Cato adressiert beide Dimensionen in einer nahtlosen Lösung. Er wandte sich an Videns. Videns hatte fĂŒr die ADB SAFEGATE bereits Netzwerkdienste erbracht. „Wir waren mit Videns sehr zufrieden, so dass sie bei der Diskussion ĂŒber unsere zukĂŒnftigen BedĂŒrfnisse einen Vorsprung hatten", erlĂ€utert er. Videns wĂ€hlte Cato fĂŒr das Projekt aus. „Cato bietet eine einzige, integrierte Lösung mit einem globalen Backbone, einschließlich Sicherheit und MobilitĂ€t. Wir stellen heute fest, dass jeder, der sich mit SD-WAN beschĂ€ftigt, auch Sicherheit im Auge hat. Beides gehört zusammen. „Cato adressiert beide Dimensionen in einer nahtlosen Lösung“, sagt Joost van der Struijk, GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr Vertrieb und Marketing bei Videns IT Services. Cato verbindet alle Unternehmensressourcen - Standorte, Cloud-Ressourcen und mobile Anwender - mit einem gemeinsamen, optimierten globalen Backbone, der heute aus mehr als 45 PoPs auf der ganzen Welt aufgebaut ist. Da der gesamte Datenverkehr ĂŒber das Cato-Backbone lĂ€uft, nutzt Cato eine gemeinsame Sicherheitsrichtlinie um alle Ressourcen zu schĂŒtzen. Firewall der nĂ€chsten Generation (NGFW), sicheres Secure Web Gateway (SWG), URL-Filterung, Malware-Schutz - all das ist in den Cato-Service integriert. Cato MDR, ein Managed Threat Detection and Response (MDR)-Service, verlagert den ressourcenintensiven und von FĂ€higkeiten abhĂ€ngigen Prozess der Erkennung gefĂ€hrdeter Endpoints auf das Cato SOC. Mit POPs in Peking, Dubai und Melbourne konnte Cato die Anforderungen von ADB SAFEGATE gut erfĂŒllen. „Besonders wichtig war fĂŒr uns die Möglichkeit, alle Mitarbeiter in die Lösung einzubeziehen, einschließlich all unserer reisenden Kollegen und all unserer kleinen BĂŒros, die den mobilen Client von Cato nutzen", sagt Norling. ADB SAFEGATE testet und implementiert Cato Nach dem Sommer 2018 unterzeichnete Norling einen Vertrag mit Videns und Cato fĂŒr die bedingte MarkteinfĂŒhrung ab November. Das Unternehmen konsolidierte seine ERP-Systeme, weshalb die Bereitstellung von SAP S4/HANA als Cloud-Service durch die Anbindung des SAP-Rechenzentrums in Frankfurt als Standort sehr wichtig war. „Bei der bedingten EinfĂŒhrung haben wir natĂŒrlich auch auf StabilitĂ€t, Leistung und RĂŒckverfolgbarkeit geachtet. Da wir eine kleine IT-Organisation sind, brauchten wir auch eine Lösung, die einfach zu implementieren ist, damit wir an allen kleinen Standorten vorbereitete Plug-and-Play-Installationen durchfĂŒhren können." Unsere Kollegen in China sind von der Leistung begeistert, und ja, wie ich schon sagte, wir haben bisher nichts anderes fĂŒr sie getan, als den Cato Socket an die öffentliche Internetleitung anzuschließen. Was die Anbindung seiner China-Standorte betrifft, so war er mit dem Ansatz von Cato sehr zufrieden. „Wir haben den Cato Socket einfach an die bestehende öffentliche Internetleitung angeschlossen, und es hat funktioniert", sagt er. „Ich war in einer unserer chinesischen Niederlassungen und habe unser clientbasiertes schwedisches ERP-System von China aus ohne grĂ¶ĂŸere Latenzzeiten betrieben. Das war also schon ein Erfolg." Im nĂ€chsten Schritt wird Norling in China teure alte Leitungen entfernen und den Cato Socket an eine neue öffentliche Glasfaserverbindung anschließen. „Unsere Kollegen in China sind von der Leistung begeistert, und ja, wie ich schon sagte, wir haben bisher nichts anderes fĂŒr sie getan, als den Cato Socket an die öffentliche Internetleitung anzuschließen.“ Sein Ziel war es, alle 26 Standorte innerhalb von zwei Monaten einzurichten. „Ein Ziel, das wir erreicht haben", sagt Norling. „Einige KleinbĂŒros weltweit haben nur eine begrenzte Anzahl von Nutzern, und wir werden den mobilen Client nur fĂŒr diese nutzen." Das Netz auf die Anforderungen von heute und morgen vorbereiten Heute befindet sich ADB SAFEGATE in der Endphase seiner EinfĂŒhrung. Es gibt noch einiges zu tun, um den mobilen Client fĂŒr alle Nutzer zu aktivieren und einige QoS-Regeln anzupassen. FĂŒr ihn sind das aber nur Kleinigkeiten. Die große Frage? Norling hat sein Netzwerk auf die zukĂŒnftigen Netzwerkanforderungen von ADB SAFEGATE ausgerichtet. „Mit Videns und Cato schaffen wir die Grundlage, auf der wir von nun an alle unsere globalen IT-Services erbringen werden", sagt er.
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Hoyer Motors wĂ€hlt Cato fĂŒr die Vernetzung ihrer chinesischen Niederlassungen und Cato MDR fĂŒr besseren Malware-Schutz

Manufacturing

Der Automobilhersteller verbesserte die Sicherheit und Kontrolle mit Cato MDR
Hoyer Motors wĂ€hlt Cato fĂŒr die Vernetzung ihrer chinesischen Niederlassungen und Cato MDR fĂŒr besseren Malware-Schutz Die Herausforderung: Firewalls auf dem neuesten Stand halten, ohne auf Kontrolle zu verzichten Es ist kein Geheimnis, dass sich Hersteller ĂŒberall vor Malware schĂŒtzen mĂŒssen. Aber wie können sich Unternehmen angesichts der immer schneller werdenden Angriffe und der immer raffinierteren Angreifer schĂŒtzen, ohne ihr Budget zu gefĂ€hrden oder die Kontrolle aufzugeben? Auch Hoyer Motors stand vor dieser Herausforderung. Der fast ein halbes Jahrhundert alte dĂ€nische Hersteller von Elektromotoren hatte sich auf internetbasierte VPN- und Branch-Firewall-Anwendungen verlassen, um seine Standorte in Europa, Korea und China miteinander zu verbinden. Das BĂŒro in China verfĂŒgte zudem ĂŒber eine MPLS-Verbindung. Ein Drittanbieter verwaltete die Firewall-Appliances der Unternehmensniederlassungen. „Es ist wirklich sehr wichtig, dass ein Firewall-Update sofort durchgefĂŒhrt wird. Andernfalls besteht die Gefahr, dass eine SicherheitslĂŒcke entsteht. Aber es konnte 14 Tage dauern, bis unser Anbieter unsere Firewalls aktualisierte.“ Doch gerade in den Niederlassungen stand das Unternehmen vor vielen Herausforderungen. „Es ist wirklich sehr wichtig, dass ein Firewall-Update sofort durchgefĂŒhrt wird. Andernfalls besteht die Gefahr, dass eine SicherheitslĂŒcke entsteht", sagt Kenneth Middelboe Carlson, IT Senior Administrator bei Hoyer. „Aber es konnte 14 Tage dauern, bis unser Management-Anbieter unsere Firewalls aktualisiert hatte.“ „Durch den Einsatz kleinerer hardwarebasierter Firewall-Appliance-Lösungen, die an ein anderes Unternehmen ausgelagert waren, hatte Hoyer keine Kontrolle, keinen Überblick und keine Ahnung, ob die Firewalls funktionierten oder nicht", erklĂ€rt Kristian Secher-Johnsen, CEO von Secher Sicherheit, einem Premium-Partner von Cato und Sicherheitsberater von Hoyer. Auch bei Hoyer kam es in vielen BĂŒros zu Dienstunterbrechungen. „Die BĂŒros hatten Schwierigkeiten, Verbindungen herzustellen", erlĂ€utert Carlson. Und dann war da noch die Cloud-Migration. Seit Hoyer sein globales Netzwerk zum ersten Mal eingesetzt hatte, waren die Cloud-Dienste ausgereift. Daher wollte Hoyer in die Cloud wechseln und benötigte eine Infrastruktur, die diese VerĂ€nderung widerspiegelte. Hoyer beginnt die Reise zur WAN-Transformation Hoyer begann mit der Suche nach einer anderen globalen Netzwerklösung. „Allgemein gesprochen waren die Kernfunktionen, nach denen wir suchten, diejenigen Möglichkeiten der Cloud, mit denen wir die gleichen Vorteile in DĂ€nemark, Europa und China erhalten konnten", sagt Carlson. „Wir wollten etwas, das sich leicht aktualisieren und verwalten lĂ€sst, etwas, das die IT-Abteilung selbst erledigen kann.“ Hoyer suchte auch nach etwas, das leichter zu managen war. „Wir wollten etwas, das sich leicht aktualisieren und verwalten lĂ€sst, etwas, das die IT-Abteilung selbst erledigen kann. Wir möchten das meiste selbst machen, anstatt Beraterhonorare an andere Unternehmen zu zahlen.“ Und das Unternehmen wollte, dass SD-WAN durch den Einsatz mehrerer Internetverbindungen hohe VerfĂŒgbarkeit bietet. „Falls jemand die Glasfaser ausgrĂ€bt und halbiert, kann man immer noch 4G nutzen. Es ist wichtig, dass es keinen einzigen Ausfallpunkt gibt, denn wenn die Infrastruktur ausfĂ€llt, können unsere Kunden und unsere Kollegen die Arbeit nicht erledigen, wodurch wir Geld verlieren", sagt er. Hoyer entscheidet sich fĂŒr Secher Security mit der Cato Global SASE Plattform Hoyer prĂŒfte verschiedene Lösungen, als Secher Security das Team kontaktierte und die Cato-Lösung anbot. „Ich glaube, wir hatten einen kleinen Zettel mit den fĂŒnf wichtigsten Punkten, und die Cato-Lösung, die Secher uns vorstellte, wurde allen Anforderungen gerecht", sagt Carlson. „Wir haben WAN-Optimierung. Wir haben SD-WAN Es handelt sich um eine SaaS-Lösung, aber sie ist ĂŒberall weltweit verfĂŒgbar." Carlson war von dem Secher-Cato-Vorschlag begeistert, aber skeptisch. „Manchmal weiß man, wenn ein VerkĂ€ufer mit einem Kontakt aufnimmt, dass es natĂŒrlich besser sein kann. Aber ist es auch besser?", fragt Carlson. „4G-Verbindungen in den Ă€ußere Regionen Chinas, in denen man normalerweise keine Verbindung herstellen kann, haben mit Cato funktioniert. Es war wirklich sehr beeindruckend, das zu sehen.“ Deshalb beantragte Hoyer eine Testphase. ZunĂ€chst wurden die Cato Sockets, die Edge-SD-WAN-GerĂ€te von Cato, in ihrem Serverraum installiert und fĂŒnf Benutzer mit dem Cato Mobile Client ausgestattet. „Die Verbesserung, insbesondere in China, war unglaublich. So etwas habe ich noch nie gesehen", sagt Carlson. „4G-Verbindungen in den Ă€ußere Regionen Chinas, in denen man normalerweise keine Verbindung herstellen kann, haben mit Cato funktioniert. Es war wirklich sehr beeindruckend, das zu sehen.“ Als Hoyer diese Resultate sah, war das Fazit klar. „Wir wussten, dass wir uns auf einen Preis und Bedingungen einigen mussten. Aber im Vergleich zu dem MPLS, das wir bereits hatten und das ziemlich teuer ist, brauchte es nicht viel, um die Umstellung vorzunehmen." Hoyer setzt auf Cato MDR fĂŒr mehr Sicherheit Die verbleibenden mobilen Anwender stattete Hoyer schließlich mit dem Cato Mobile Client und die Standorte mit Cato Sockets aus. Die Firewalls der Filialen wurden durch Catos Security-as-a-Service ersetzt, das Hoyer vollstĂ€ndig selbst verwalten kann. ZusĂ€tzliche Informationen wurden von Cato Managed Threat Detection and Response (MDR) bereitgestellt. Mit Cato leiten Standort- und Mobilfunknutzer den gesamten Datenverkehr automatisch an den nĂ€chstgelegenen Cato PoP. An jedem PoP prĂŒft der cloud-native Software-Stack von Cato den Datenverkehr, wendet die erforderlichen Sicherheits- und Netzwerkrichtlinien an, bevor er den Datenverkehr ins Internet schickt oder optimiert und ĂŒber das globale private Backbone von Cato schickt. „Unsere Verbindung ist besser als alles, was wir bisher hatten, insbesondere in China. Wir haben Mitarbeiter in nordchinesischen Fabriken, die noch nie per Remote-Desktop an unserem System arbeiten konnten, und mit Cato können sie das jetzt tun, was wirklich sehr wichtig ist. „Generell haben wir alles bekommen, was Secher Security versprochen hat", sagt Carlson. „Unsere Verbindung ist besser als alles, was wir bisher hatten, insbesondere in China. Wir haben Mitarbeiter in nordchinesischen Fabriken, die noch nie per Remote-Desktop an unserem System arbeiten konnten, und mit Cato können sie das jetzt tun, was wirklich sehr wichtig ist.“ Mit Cato sind seine Bedenken bezĂŒglich des rechtzeitigen Patchens von Firewalls verschwunden. Stattdessen hĂ€lt das Cato-Team den Cato-Security-Stack, der eine Firewall der nĂ€chsten Generation (NGFW), ein Intrusion Prevention System (IPS) und ein Secure Web Gateway (SWG) umfasst, immer auf dem neuesten Stand. Durch die stĂ€ndige Überwachung des Netzwerks auf Symptome, die auf Malware und Netzwerkangriffe hindeuten, identifiziert Cato MDR hĂ€ufig Bedrohungen, die von herkömmlichen Anti-Malware-Systemen ĂŒbersehen werden. „Computer von GĂ€sten wurden in unser BĂŒro gebracht und mit dem Gast-Internet verbunden, das nicht mit der UnternehmensdomĂ€ne verbunden ist. Cato MDR meldete uns, dass sie mit Anti-Malware infiziert waren, obwohl sie Windows 10 mit aktivem Virenschutz verwendeten." „Wir waren von Cato MDR angenehm ĂŒberrascht", sagt er, „Computer von GĂ€sten wurden in unser BĂŒro gebracht und mit dem Gast-Internet verbunden, das nicht mit der UnternehmensdomĂ€ne verbunden ist. Cato MDR meldete uns, dass sie mit Anti-Malware infiziert waren, obwohl sie Windows 10 mit aktivem Virenschutz verwendeten." Cato MDR markierte auch unbekannte GerĂ€te im Netzwerk. Kurz gesagt: „MDR hat unsere Sichtweise auf die Sicherheit verĂ€ndert", bestĂ€tigt Carlson. „Im Moment optimieren wir die Sicherheit, den Virenschutz, die Musterkontrolle und alles andere grĂŒndlicher als je zuvor, vor allem wegen des MDR. Cato MDR hat mehr bewirkt, als ich mir je hĂ€tte vorstellen können." Cato. Wiederherstellung der Kontrolle ĂŒber die IT    Hoyer war vielleicht auf der Suche nach einem konsistenteren, sichereren Netzwerk, aber am Ende hat Hoyer weit mehr gewonnen als nur eine bessere Technologie. „Ich glaube, der grĂ¶ĂŸte Vorteil des Umstiegs auf Cato verglichen mit dem, was wir vorher hatten, ist, dass ich das GefĂŒhl habe, wir haben die Kontrolle", sagt Carlson. „Ja, wir haben eine höhere ProduktivitĂ€t festgestellt. Dank Cato ist es einfacher geworden, sich weltweit zu vernetzen. Bei der IT geht es jedoch um die Verwaltung. Je mehr Sie selbst managen können, desto besser.
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Help at Home zentralisiert und erhöht die Sicherheit, beseitigt NetzwerkausfÀlle mit Cato SASE Cloud

Healthcare

Help at Home zentralisiert und erhöht die Sicherheit, beseitigt NetzwerkausfÀlle mit Cato SASE Cloud
Help at Home zentralisiert und erhöht die Sicherheit, beseitigt NetzwerkausfĂ€lle mit Cato SASE Cloud Help at Home brauchte ein einfacheres und zuverlĂ€ssigeres Netzwerk, um seine Kunden zu betreuen Nur wenige Branchen haben einen schnelleren und dramatischeren digitalen Wandel durchgemacht als das Gesundheitswesen. Heutzutage hĂ€ngt fast jeder Aspekt der Patientenversorgung vom rechtzeitigen Zugang zu schnellen, sicheren Systemen und Netzwerken fĂŒr die Informationen und die Zusammenarbeit ab, die fĂŒr das Erreichen optimaler Ergebnisse entscheidend sind. Chris Lockery, Chief Information Security Officer und Leiter der IT-Infrastruktur von Help at Home, dem landesweit grĂ¶ĂŸten Anbieter von hĂ€uslichen Pflegediensten, kennt diese RealitĂ€t nur zu gut. Help at Home hat seinen Sitz in Chicago und betreut mit Hilfe von 63.000 PflegekrĂ€ften und 3.000 FachkrĂ€ften mehr als 70.000 Ă€ltere und behinderte Menschen in 12 Bundesstaaten zu Hause. „Viele unserer Kunden sind auf unsere Betreuer angewiesen, um einen normalen Tag zu haben“, sagt Lockery. „Wenn sie nicht in der Praxis anrufen können oder ihre Betreuer nicht auf unsere Netzwerke und Systeme zugreifen können, um Termine zu vereinbaren, bedeutet das, dass ein Kunde nicht einmal aufstehen, duschen oder eine hausgemachte Mahlzeit zu sich nehmen kann. All die alltĂ€glichen Dinge, die die meisten von uns fĂŒr selbstverstĂ€ndlich halten, sind entscheidend fĂŒr das Wohlbefinden unserer Kunden.“ Bis Lockery Cato einsetzte, war es aufgrund der KomplexitĂ€t und UnzuverlĂ€ssigkeit des Netzwerks von Help at Home schwierig, diese persönliche Betreuung zu gewĂ€hrleisten. „Vor Cato hatten wir mehr als 40 verschiedene Telekommunikationsanbieter in 150 Niederlassungen in 12 Bundesstaaten mit veralteter On-Premise-Technologie, deren Support und Wartung viel IT-Zeit in Anspruch nahm“, sagte Lockery. Der Umgang mit der komplexen Rechnungsstellung und die Wartung der unzusammenhĂ€ngenden, oft schlecht integrierten AltgerĂ€te fĂŒhrte hĂ€ufig zu AusfĂ€llen, was es fĂŒr Help at Home schwierig machte, die PflegekrĂ€fte und ihre Kunden zu betreuen. Lockery sagte: „In einem Jahr kam es bei Help at Home durchschnittlich zu 40 AusfĂ€llen pro Monat, die die Telefonsysteme, das Internet oder beides betrafen. Diese AusfĂ€lle hatten Auswirkungen sowohl auf den Kundenservice als auch auf die Arbeitsmoral der Mitarbeiter.“ Der CISO von Help At Home prĂŒft SASE-Lösungen und entscheidet sich fĂŒr Cato Lockery wusste, dass er die Infrastruktur von Help at Home ĂŒberarbeiten musste, um ein standardisiertes, vereinfachtes Netzwerk zu schaffen, das sicherer, zuverlĂ€ssiger und einfacher zu warten ist. „Bei der Evaluierung alternativer Netzwerklösungen waren unsere drei wichtigsten PrioritĂ€ten, dass unser Netzwerk immer eingeschaltet und fĂŒr unsere Kunden verfĂŒgbar ist, dass es sicher ist, um die sensibelsten Daten unserer Kunden zu schĂŒtzen, und dass es einen guten Kundensupport bietet“, sagt Lockery. Lockery entschied sich sofort fĂŒr SASE- und SD-WAN-Lösungen. Leider waren die meisten der von Lockery untersuchten Lösungen, mit Ausnahme von Cato SASE Cloud, alles andere als einfach. „Viele der anderen Anbieter behaupteten, eine All-in-One-SASE- und SD-WAN-Lösung zu haben, aber in Wirklichkeit reihten sie mehrere verschiedene Produkte aneinander, die erworben und nicht vollstĂ€ndig integriert worden waren. Nur Cato lieferte eine echte Komplettlösung fĂŒr Netzwerk und Sicherheit.“ Cato SASE Cloud verbindet alle Netzwerkressourcen des Unternehmens, einschließlich der Zweigstellen, der hybriden Belegschaft sowie der physischen und Cloud-Rechenzentren, optimal zu einem sicheren, globalen, Cloud-nativen Dienst. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich eine einfache Cato Socket-Appliance installiert werden, die sich automatisch mit einem der ĂŒber 80 Points of Presence (PoPs) von Cato und seinem schnellen, globalen privaten Backbone verbindet. Cato Socket, das Edge-SD-WAN-GerĂ€t von Cato, erweitert die Cato SASE Cloud zu den Standorten und bietet priorisierte und belastbare KonnektivitĂ€t ĂŒber mehrere Last-Mile-Links. Gleichzeitig ermöglichen Cato Client und Clientless Access einen sicheren und optimierten Anwendungszugriff fĂŒr Benutzer ĂŒberall, auch zu Hause und unterwegs. Catos Cloud-nativer Sicherheitsdienst Cato SSE 360 vereint ein Secure Web Gateway (SWG), Cloud Access Security Broker (CASB), Data Loss Prevention (DLP), Zero Trust Network Access (ZTNA), Remote Browser Isolation (RBI), Zero Trust Network Access (ZTNA/SDP) und Firewall as a Service (FWaaS) mit fortschrittlichem Schutz vor Bedrohungen. Sie setzt granulare Zugriffsrichtlinien des Unternehmens fĂŒr alle Anwendungen vor Ort und in der Cloud vollstĂ€ndig durch, schĂŒtzt Benutzer vor Bedrohungen und verhindert den Verlust sensibler Daten. 150 BĂŒros in 6 Monaten aufgerĂŒstet Lockery arbeitete mit Cato und dem Anbieter von Technologielösungen Windstream Enterprise zusammen, um Cato SASE Cloud in allen Niederlassungen von Help at Home sowie in den AWS- und Azure-Rechenzentren bereitzustellen und zu verwalten. Zu seinen ehrgeizigen Zielen gehörte nicht nur die Ersetzung seiner komplexen Infrastruktur durch ein einziges SASE, sondern die Erneuerung des gesamten Netzwerks, einschließlich Verkabelung, Switches und Zugangspunkten. „Dank der Partnerschaft von Windstream und Cato konnten wir diese Komplettlösung in allen 150 BĂŒros in weniger als sechs Monaten bereitstellen“, sagt Lockery. Lockery nennt Catos UnterstĂŒtzung als Grund fĂŒr die reibungslose und schnelle Umsetzung. „Eine Sache, die mir an der UnterstĂŒtzung von Cato und Windstream wirklich gefallen hat, war unser direkter Zugang zu ihren FĂŒhrungsteams und die UnterstĂŒtzung durch ihre CEOs und technischen Leiter“, sagt Lockery. „Dadurch konnten sie die Lösung genau auf unsere BedĂŒrfnisse zuschneiden und störten unsere Niederlassungen wĂ€hrend der Installation nur minimal.“ Cato hat Lockery außerdem dazu eingeladen, seinem Kundenbeirat beizutreten. „Sie zeigen großes Interesse an unserem Input und Feedback, um ihnen dabei zu helfen, ein besseres Produkt bereitzustellen“, sagte Lockery. UnĂŒbertroffene ZuverlĂ€ssigkeit und robuste Sicherheit fĂŒr Kunden Lockery fiel sofort die Einfachheit und die robuste Sicherheit und ZuverlĂ€ssigkeit auf, die die Cato-Lösung bot. „Mit einer Firewall, Schutz vor Datenverlust, PrĂ€vention von NetzwerkeinbrĂŒchen und einem Cloud-Zugriffssicherheitsbroker haben wir die Sicherheit und VerfĂŒgbarkeit unseres Netzwerks schnell auf den neuesten Stand gebracht“, sagt Lockery. „Und Cato hat alles zentralisiert, sodass wir in unseren mehr als 150 Niederlassungen neue Cybersicherheitsfunktionen und konsistente Richtlinien implementieren konnten.“ Lockery muss nun nicht mehr all die verschiedenen Firewalls, Switches und Zugriffspunkte verwalten, die bisher vor Ort installiert waren. „Wir ĂŒberwachen jetzt rund um die Uhr unsere gesamte Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur, sodass wir sofort ĂŒber alle Probleme informiert werden und schnell reagieren können.“ Das Beste von allem ist jedoch, dass die Cato-Lösung AusfĂ€lle eliminiert hat. „Dank Cato ist unser Netzwerk immer aktiv und verfĂŒgbar. Wenn es darum geht, Kunden zu bedienen, kann man diesen Vorteil einfach nicht hoch genug einschĂ€tzen.“ Vor der Cato-Lösung hatte Lockery mit vielen Beschwerden und „LĂ€rm“ aus den Niederlassungen zu kĂ€mpfen. „Das Beste, was ein IT-Mitarbeiter im Außendienst hören kann, ist Ruhe“, sagt Lockery, „und Ruhe ist das, was wir mit der Cato SASE-Lösung erreicht haben.“ Lockery empfiehlt anderen Organisationen nachdrĂŒcklich, die Cato-Lösung in Betracht zu ziehen. „Cato bietet FlexibilitĂ€t und ein Maß an Partnerschaft, das ich bei anderen Anbietern nicht gesehen habe“, sagt Lockery. „Cato SASE stellte uns ein All-in-one-NetzwerkverfĂŒgbarkeits- und Sicherheitsbetriebszentrum zur VerfĂŒgung, das unnötige Kosten beseitigte und unser Netzwerk besser fĂŒr die nĂ€chste Generation von Funktionen und schnelles Wachstum positionierte.“
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O-I nutzt Augmented Reality und Cato SASE Cloud, um eine „unzĂ€hlbare“ Menge an Einsparungen zu realisieren

Manufacturing

O-I nutzt Augmented Reality und Cato SASE Cloud, um eine „unzĂ€hlbare" Menge an Einsparungen zu realisieren
O-I nutzt Augmented Reality und Cato SASE Cloud, um eine „unzĂ€hlbare“ Menge an Einsparungen zu realisieren O-I benötigte eine schnelle digitale Transformation FĂŒr viele Unternehmen kann die digitale Transformation eine schmerzhafte Erfahrung sein, die viel Zeit und Ressourcen verschlingt. Wenn Sie eine kleine IT-Abteilung innerhalb eines großen Unternehmens sind, kann eine einzige Lösung, die mehrere Funktionen in einem vereint, einen großen Beitrag zur Transformation leisten. Genau das war der Fall bei O-I, ehemals Owens Illinois, einem der weltweit fĂŒhrenden Hersteller von Glasflaschen und KonservenglĂ€sern. In nur wenigen Monaten fĂŒhrte O-I Cato SASE an 200 Standorten ein, steigerte die Leistung der Cloud und der internen Anwendungen, ermöglichte 24.000 Mitarbeitern die Arbeit im Home-Office und erhöhte die Sicherheit in 70 ProduktionsstĂ€tten in 19 LĂ€ndern.    Vor Cato zeigte das Carrier-basierte MPLS-Netzwerk von O-I in einer Cloud-fĂ€higen, hybriden Arbeitsumgebung Alterserscheinungen. „Wir waren ein langjĂ€hriger traditioneller MPLS-Kunde mit den typischen Routern an der Edge, netzwerkbasierten Firewall-GerĂ€ten und veralteten VPN-Konzentratoren", sagt CIO Rodney Masney. „Als wir das Ende unserer VertrĂ€ge erreichten, sahen wir die Zeit gekommen, unseren Ansatz fĂŒr Netzwerke und Sicherheit zu ĂŒberdenken."   O-I war dabei, Anwendungen in die Cloud zu verlagern, mit einer umfassenden Implementierung von Microsoft 365 und PlĂ€nen fĂŒr andere SaaS- und Cloud-Dienste. „Es gab einfach nicht genug Bandbreite fĂŒr alles, was wir zu tun hatten, sei es SharePoint-Zugriff, Microsoft Teams-Videokonferenzen oder die Arbeit mit unseren anderen Cloud- und internen Anwendungen", sagt Masney. „Wir benötigten eine kosteneffiziente Möglichkeit, die Bandbreite zu unseren Standorten und zur Cloud zu erhöhen."    Sicherheit hatte fĂŒr das relativ kleine IT-Team von Masney schon immer oberste PrioritĂ€t, und die Wartung und Aktualisierung mehrerer veralteter Firewall-GerĂ€te nahm Zeit und Ressourcen in Anspruch, die besser fĂŒr Transformationsinitiativen hĂ€tten genutzt werden können.   Was das Fass letztendlich zum Überlaufen brachte war die COVID-19-Epidemie. „Wir mussten Tausende Mitarbeiter nach Hause schicken. FĂŒr unser altes VPN war es eine Herausforderung, die Bandbreite und Tools bereitzustellen, die FĂŒhrungskrĂ€fte und andere Mitarbeiter jeden Tag brauchten, um ihre Arbeit zu erledigen", sagt Masney.    Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass OI mit vielen Herausforderungen auf einmal konfrontiert war. „Wenn man das alles zusammennimmt, kommt man plötzlich zu der Erkenntnis, dass man etwas verĂ€ndern muss", sagt Masney.   O-I entscheidet sich nach einer Ausschreibung fĂŒr Cato SASE Sie formulierten eine detaillierte Ausschreibung, um Lösungen fĂŒr seine verschiedenen Probleme zu finden. „Wir schickten diese Ausschreibung an mehrere Anbieter, darunter auch unseren derzeitigen Anbieter, und prĂŒften eine Reihe von Alternativen: Von der WeiterfĂŒhrung unseres derzeitigen Vertrags zu geringeren Kosten bis hin zu Lösungen, die eine vollstĂ€ndige Transformation ermöglichen wĂŒrden.“    Nach einigen Recherchen fokussierte sich das Team von Masney auf zwei HauptanwĂ€rter, einen großen Anbieter von Sicherheitslösungen und die Cato SASE. „Die Technologie des anderen Anbieters gefiel mir aus der Sicherheitsperspektive, und sie funktionierte gut", sagt Masney. „Aber sie war viel komplexer und zeitaufwĂ€ndiger zu implementieren als die Cato SASE."   Nachdem das Team von Masney Proofs-of-Concept fĂŒr beide Lösungen durchgefĂŒhrt hatte, war es der festen Überzeugung, dass Cato in Bezug auf Technologie, Kosten, einfache Bereitstellung und Support die beste Lösung fĂŒr O-I war. Masney wusste, dass er mit einem Team, das sich so sehr fĂŒr die Cato-Lösung einsetzte, die besten Ergebnisse erzielen wĂŒrde.    Cato SASE Cloud verbindet alle Netzwerkressourcen eines Unternehmens, einschließlich Niederlassungen, hybride Belegschaft sowie physische und Cloud-Rechenzentren optimal zu einem sicheren globalen, Cloud-nativen Service. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich ein einfaches Cato Socket GerĂ€t installiert werden, das sich automatisch mit einem der ĂŒber 75 Points of Presence (PoPs) von Cato und seinem schnellen, globalen privaten Backbone verbindet. Cato Edge SD-WAN erweitert die Cato SASE Cloud, um priorisierte und belastbare KonnektivitĂ€t ĂŒber mehrere Last-Mile-Links an physischen Standorten bereitzustellen. Gleichzeitig ermöglichen der Cato SDP-Client und der Clientless-Zugriff einen sicheren und optimierten Anwendungszugriff fĂŒr Benutzer ĂŒberall, auch von zu Hause und unterwegs.    Catos Cloud-native Sicherheitsedge Cato SSE 360 vereint ein Secure Web Gateway (SWG), Cloud Access Security Broker (CASB), Data Loss Prevention (DLP), Zero Trust Network Access (ZTNA) und Firewall as a Service (FWaaS) mit Advanced Threat Protection. Sie setzt granulare Zugriffsrichtlinien des Unternehmens fĂŒr alle Anwendungen vor Ort und in der Cloud vollstĂ€ndig durch, schĂŒtzt Benutzer vor Bedrohungen und verhindert den Verlust sensibler Daten.    Die EinfĂŒhrung der Cato-Lösung bei O-I an fast 200 Standorten und Tausenden von Benutzern im Home-Office war schnell und einfach. „Wir haben Cato an internen Standorten, in der Cloud sowie bei Mitarbeitern im Home-Office und hybriden ArbeitsplĂ€tzen viel schneller installiert, als wir es je fĂŒr möglich gehalten hĂ€tten", sagt Masney. „Wir mĂŒssen nicht wochen- oder monatelang darauf warten, dass Schaltungen aufgerĂŒstet oder geĂ€ndert werden, wie es bei herkömmlichem MPLS der Fall war. Die Cato Sockets werden in unsere Werke geliefert, wir schließen sie an und los geht's."   Cato sorgt fĂŒr Transformation mit Kosteneinsparungen   Die geschĂ€ftlichen Vorteile der Umstellung auf Cato waren dramatisch. "Cato hat unsere FĂ€higkeit, uns mit unserem Netzwerk zu verbinden, auf eine ganz besondere, sinnvolle Weise transformiert", sagt Masney. „Die Mitarbeiter, die zu Hause und im BĂŒro arbeiten, erhalten einen viel besseren Durchsatz fĂŒr interne Performance und die der Cloud-Anwendungen. Dabei stets mit einem viel höheren Maß an Sicherheit. Die Cato-Lösung hat unsere FĂ€higkeit verbessert, unsere Anlagen zu betreuen, auch solche an unzugĂ€nglichen Standorten, indem wir die Video- und Audiofunktionen von MS Teams fĂŒr die Zusammenarbeit nutzen, was vorher nicht so gut funktionierte. MPLS-Leitungen sind in manchen Gegenden teuer, aber mit Cato können wir Dutzende oder Hunderte von Megabits zu einem sehr gĂŒnstigen Preis bekommen."    Auch die hybride Form des Arbeitens ist dank Cato ein großer Erfolg. „Der VPN-Client ist ein echter Genuss", sagt Masney. „Er ist einfach zu implementieren, funktioniert sehr gut und wir haben noch keine Probleme mit dem Service gehabt. Ich bin wirklich sehr zufrieden damit." Cato hat es O-I ermöglicht, zu einer Praktik des vernetzten Arbeitens ĂŒberzugehen, die Mitarbeiter ermutigt, von zu Hause zu arbeiten, aber gleichzeitig auch die Möglichkeit bietet, im BĂŒro zu arbeiten.    Seit der Umstellung auf Cato nutzt O-I die Vorteile von Microsoft HoloLens, einer Augmented-Reality-Anwendung, die es Ingenieuren ermöglicht, Probleme in der Anlagenfertigung aus der Ferne zu beheben. „Wenn jemand in einem Werk ein Problem hat, kann ein Technikexperte an einem anderen Standort einfach ein HoloLens-Headset aufsetzen, mit eigenen Augen sehen, was genau passiert, und entsprechende RatschlĂ€ge geben, ohne in ein Flugzeug steigen zu mĂŒssen. Man kann HoloLens nicht verwenden, wenn die Bandbreite stĂ€ndig ausgeschöpft ist. Die Einsparungen, die wir mit Cato und HoloLens erzielen, sind fast unzĂ€hlbar."    Masney schĂ€tzt, dass er allein mit Cato etwa 20 % der Kommunikationskosten im Vergleich zur vorherigen Lösung einspart, obwohl er fĂŒr einige Standorte immer noch MPLS einsetzt, und gleichzeitig den Sicherheitsbonus erhĂ€lt, den Cato sowohl fĂŒr die Standorte als auch fĂŒr private und mobile Nutzer bietet.    Er ist der Meinung, dass die starken Sicherheitsdienste, welche die Cato-Lösung bietet, fĂŒr sein Unternehmen genau richtig sind. „Es hat unsere Sicherheitslage immens verbessert", sagt er. „Cato ist viel einfacher zu implementieren und schneller zu nutzen als andere Systeme, die wir evaluiert haben", so Masney.     „Mit Cato haben wir eine gute Limousine mit der Geschwindigkeit eines Porsche, die uns in kurzer Zeit genau dorthin gebracht hat, wo wir hin wollten."     
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Die FlĂŒgger Group gewinnt mit Cato und Secher Security an NetzwerkflexibilitĂ€t und Sicherheit

Financial Services

Die FlĂŒgger Group gewinnt mit Cato SASE Cloud an NetzwerkflexibilitĂ€t und Sicherheit
Die FlĂŒgger Group gewinnt mit Cato und Secher Security an NetzwerkflexibilitĂ€t und Sicherheit Die Herausforderung: SimplizitĂ€t und FlexibilitĂ€t Im Zeitalter des digitalen Wandels benötigen Hersteller schnelle, sichere WAN-Verbindungen zu Rechenzentrumsanwendungen, EinzelhĂ€ndlern, Lieferanten, Partnern und der Cloud. EinzelhĂ€ndler wiederum benötigen schnelle Verbindungen zu Herstellern und ihren eigenen Rechenzentren und Cloud-Anwendungen. Als dĂ€nischer Hersteller und EinzelhĂ€ndler von Farben und verwandten Produkten benötigte die FlĂŒgger Group all diese Dinge. Mit fĂŒnf ProduktionsstĂ€tten und mehr als 200 eigenen Einzelhandelsstandorten und 200 Franchise-GeschĂ€ften in Skandinavien, Osteuropa und China befand sich die FlĂŒgger Group mitten in einer großen Expansion und digitalen Transformation. Vor Cato verließ sich FlĂŒgger auf MPLS-WAN-Verbindungen und mehrere Sicherheitspunktlösungen, um eine sichere WAN-KonnektivitĂ€t zu gewĂ€hrleisten. „Unsere MPLS-Lösung war sicher, aber es war eine sehr geschlossene, unflexible Umgebung, an der wir ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand keine Änderungen vornehmen konnten.“ „Unsere MPLS-Lösung war sicher, aber es war eine sehr geschlossene, unflexible Umgebung, an der wir ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand keine Änderungen vornehmen konnten“, sagt Jan JĂžrgensen, IT-Projektleiter. „Wir mussten viele Umgehungslösungen finden.“ FlĂŒgger eröffnete, schloss und verlegte viele LĂ€den, und es dauerte viel zu lange, sie mit MPLS zum Laufen zu bringen. „Es wurde ziemlich schwierig, unsere Fristen einzuhalten“, sagt Rune Skovsgaard, IT-Abteilungsleiter. „Wir brauchten eine Umgebung, die sowohl flexibler als MPLS als auch genauso sicher und natĂŒrlich finanziell attraktiv war.“ FlĂŒgger modernisierte auch seine Produktionsanlagen. „Wir haben mehr Lieferanten und Partner direkt in unser Netzwerk eingebunden, darunter auch solche, die bei der UnterstĂŒtzung und Wartung der Anlagen-IT helfen wĂŒrden“, sagt Skovsgaard. „Sie mussten in ein sehr geschlossenes Netzwerk reingehen, um ihre Arbeit zu erledigen. Wir brauchten eine Umgebung, die sowohl flexibler als MPLS als auch genauso sicher und natĂŒrlich finanziell attraktiv war.“ Mit all ihren Point-Solutions war die Sicherheit außerdem unflexibel und zeitaufwĂ€ndig. „Ehrlich gesagt konnten wir mit unseren Firewalls nicht arbeiten“, sagt JĂžrgensen. „Wenn wir Änderungen vornehmen oder einem externen Anbieter Zugriff gewĂ€hren mĂŒssten, war das unmöglich. Allein das Öffnen und Schließen der Firewall fĂŒr einen bestimmten Partner erforderte viel Arbeit und Zeit. Manchmal haben wir sie einfach offen gelassen.“ FlĂŒgger wendet sich an einen IT-Berater und entscheidet sich fĂŒr Cato Auf der Suche nach einer Vereinfachung des Netzwerks und der Sicherheit sowie einer einfachen Verwaltung, bat FlĂŒgger Secher Security, ein dĂ€nisches IT-Sicherheitsberatungsunternehmen, um Hilfe. „Sie hatten die unterschiedlichsten Anbieterlösungen und Partner, die an vielen unterschiedlichen IT-Projekten beteiligt waren“, sagt Kristian Secher, CEO von Secher Security. „Sie haben mit all den verschiedenen Beratungsdiensten Geld verloren. Wir haben sofort gesehen, dass wir ihre Umgebung mit der Cato-Lösung vereinfachen können. Die FlĂŒgger Group hat die Cato-Lösung fast sofort ĂŒbernommen. „Es ging schnell und reibungslos vonstatten, weil das FlĂŒgger-Team großes Interesse an der Lösung hatte und bereit war, dabei zu helfen, den Auftrag zu erledigen und zum Erfolg zu fĂŒhren“, sagt Secher. Cato verbindet alle globalen Unternehmensnetzwerkressourcen – einschließlich Zweigstellen, physische und Cloud-Rechenzentren sowie mobile Benutzer – in einem einzigen sicheren, globalen, cloudnativen Netzwerkdienst. Der gesamte WAN- und Internet-Verkehr wird in der Cloud konsolidiert, und Cato wendet eine Reihe robuster Sicherheitsdienste zum Schutz des gesamten Datenverkehrs an, darunter Anti-Malware, Next-Generation-Firewall und IPS. Um einen Standort mit Cato zu verbinden, muss lediglich eine einfache vorkonfigurierte Cato Socket-Appliance installiert werden, die sich automatisch mit dem nĂ€chstgelegenen der mehr als 70 weltweit verteilten Points of Presence (PoPs) von Cato verbindet. Am lokalen PoP bietet Cato einen Anschluss an sein globales Backbone und seine Sicherheitsdienste. Das Backbone wird nicht nur privat verwaltet, um Paketverluste zu vermeiden und eine Betriebszeit von 5 9s (99,999 Prozent) zu gewĂ€hrleisten, sondern verfĂŒgt auch ĂŒber eine integrierte WAN-Optimierung, die den Durchsatz drastisch erhöht. Cato ĂŒberwacht den Netzwerkverkehr und wĂ€hlt fĂŒr jedes Paket den optimalen Weg ĂŒber das Cato-Backbone. Flexibles Netzwerk, flexibler Partner Skovsgaard war nicht nur von der Cato-Lösung beeindruckt, sondern fand auch, dass seine Cato-Partner sehr flexibel und unkompliziert in der Zusammenarbeit waren. „Wenn wir einen neuen Anbieter auswĂ€hlen, achten wir sowohl auf die technischen Lösungen als auch darauf, ob das Arbeitsumfeld gut ist“, sagt Skovsgaard. „Mit Cato haben wir einen sehr flexiblen Anbieter, der unsere Anforderungen versteht und da ist, wenn wir Hilfe brauchen.“ „Mit Cato haben wir einen sehr flexiblen Anbieter, der unsere Anforderungen versteht und da ist, wenn wir Hilfe brauchen.“ Viele der FlĂŒgger-Filialen sind sehr klein, und Skovsgaard schĂ€tzte es, dass Cato bereit war, sich auf solche kleinen Netzwerkumgebungen einzustellen. „Cato hat unser GeschĂ€ft verstanden und sein eigenes GeschĂ€ftsmodell und seine VertrĂ€ge so angepasst, dass sie fĂŒr uns funktionieren“, sagt Skovsgaard. „Cato gibt uns sowohl die Sicherheit als auch die FlexibilitĂ€t, die wir brauchen“, sagt JĂžrgensen. „Wir können neue Partner einfach und sicher in das Netzwerk einbinden.“ Nach 12 Monaten, in denen nun alle FlĂŒgger-Filialen auf Cato laufen, hat sich die Cato-Lösung im Vergleich zu MPLS bezahlt gemacht und spart dem Unternehmen nun Geld. Aber es gibt noch weitere wichtige Vorteile, so FlĂŒgger. „Cato gibt uns sowohl die Sicherheit als auch die FlexibilitĂ€t, die wir brauchen“, sagt JĂžrgensen. „Wir können neue Partner einfach und sicher in das Netzwerk einbinden.“ „Verglichen mit unserem vorherigen MPLS-Netzwerk ist es auch schnell und einfach, GeschĂ€fte zu verlegen, zu eröffnen und zu schließen, selbst wenn sie sich in anderen LĂ€ndern befinden.“ „Verglichen mit unserem vorherigen MPLS-Netzwerk ist es auch schnell und einfach, GeschĂ€fte zu verlegen, zu eröffnen und zu schließen, selbst wenn sie sich in anderen LĂ€ndern befinden“, sagt Skovsgaard. „Und wir haben einen einzigen zuverlĂ€ssigen Anbieter fĂŒr Netzwerksicherheit, anstatt uns mit vielen verschiedenen Sicherheitsanbietern auseinandersetzen zu mĂŒssen.“ JĂžrgensen gefĂ€llt, dass Cato eine Internetlösung ist. „Mit MPLS ist man an einen bestimmten Internetprovider gebunden“, sagt JĂžrgensen. „Da Cato das Internet nutzt, ist die Wartung kostengĂŒnstiger und wir können uns nach einem Anbieter umsehen, was Geld spart.“ JĂžrgensen schĂ€tzt auch die einfache Verwaltung von Cato. „Wir haben viel mehr Kontrolle ĂŒber das Netzwerk und können es aus der Ferne ĂŒberwachen und Änderungen vornehmen“, sagt JĂžrgensen. „Vor Cato konnten wir nicht viel tun, wenn in einem EinzelhandelsgeschĂ€ft eine Verbindung unterbrochen wurde. Mit Cato können wir sehen, dass die Leitung einwandfrei funktioniert, und genau feststellen, wo die Fehler im System liegen. Wir können aus der Ferne schnell und einfach SicherheitsĂ€nderungen vornehmen, um uns an neue Bedrohungen anzupassen. JĂžrgensen empfiehlt die Cato-Lösung weiter. „Es war eine großartige Erfahrung, eine geschĂ€ftskritische Infrastrukturanlage, die stabil ist, mit einem großartigen Team, dem ich vertrauen kann.“ Und wir haben eine Lösung, die mit unserem Unternehmen wachsen kann.“
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New Wave Group verfĂŒnffacht die KapazitĂ€t und erweitert die FlexibilitĂ€t mit der Cato Cloud

Manufacturing

New Wave Group verfĂŒnffacht die KapazitĂ€t und erweitert die FlexibilitĂ€t mit der Cato Cloud
New Wave Group verfĂŒnffacht die KapazitĂ€t und erweitert die FlexibilitĂ€t mit der Cato Cloud Vor Cato nutzte New Wave MPLS, um seine europĂ€ischen Niederlassungen und einen Standort in Fernost mit den beiden Datenzentren des Unternehmens in Schweden und den Niederlanden zu verbinden. ZusĂ€tzlich vernetzten Internet-VPNs die Standorte untereinander. Aus SicherheitsgrĂŒnden setzte das Unternehmen auf zentralisierte Sicherheitsanwendungen, sodass fast der gesamte Datenverkehr ĂŒber die beiden Datenzentren von New Wave geleitet werden musste.  Die Herausforderung: Ein globales Netzwerk mit der KapazitĂ€t und FlexibilitĂ€t finden, dass ein kontinuierliches Wachstum unterstĂŒtzt  FĂŒr New Wave, wie auch fĂŒr andere Unternehmen, war diese Suche schwierig. Denn WAN-Verbindungen mit ausreichender Bandbreite, um das schnell wachsende GeschĂ€ft zu unterstĂŒtzen, sind kaum bezahlbar. "MPLS ist sehr teuer", sagt David Brouwers, IT-Infrastrukturmanager bei der New Wave Group. "Obwohl wir die MPLS-Bandbreite im Laufe der Zeit von 2 Mbit/s auf 10 Mbit/s und sogar 50 Mbit/s erhöht haben, hatten wir immer das GefĂŒhl, dass wir uns die Bandbreite, die wir wirklich brauchten, nicht leisten konnten.  "MPLS ist wirklich teuer. Wir hatten immer das GefĂŒhl, dass wir uns die Bandbreite, die wir wirklich brauchen, nicht leisten können."  Ab 1990 begann das Unternehmen zĂŒgig, neue Marken in ganz Europa einzufĂŒhren und zu erwerben. Das Unternehmen erwartet, dass diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren anhĂ€lt. Angesichts des rasanten Wachstums wurde die FlexibilitĂ€t des Netzwerks und die schnelle Bereitstellung neuer WAN-Verbindungen zu einem entscheidenden Faktor - ein großes Problem fĂŒr MPLS. "Mit MPLS dauerte es bis zu sechs Monate, um ein neues BĂŒro oder Lager anzuschließen", sagt Brouwers. "Das war fĂŒr ein wachsendes Unternehmen wie unseres einfach nicht akzeptabel.  "Mit MPLS dauerte es bis zu sechs Monate, um ein neues BĂŒro oder ein Lager anzuschließen. Das war fĂŒr ein wachsendes Unternehmen wie unseres einfach inakzeptabel."  Ein weiteres heikles Thema war die ZuverlĂ€ssigkeit. "Selbst mit einem großen Anbieter und vielen Backup-Leitungen mussten wir feststellen, dass unser MPLS zu oft ausfiel", sagt Brouwers. "Wir haben versucht, den MPLS-Anbieter zu wechseln, aber die Verbesserung war minimal. Aufgrund der begrenzten Bandbreite des MPLS waren die Anwendungen nicht leistungsfĂ€hig genug, und die Mitarbeiter beschwerten sich ĂŒber fĂŒnf bis zehn AusfĂ€lle pro Woche", so Brouwers.  Die von den Telekommunikationsanbietern angebotenen Last-Mile-Provider Optionen waren begrenzt. Und obwohl der Anbieter angab, ihre Netzwerke zu managen, stellte New Wave fest, dass es an Leistung und ZuverlĂ€ssigkeit mangelte. "Wenn eine Störung auftrat, konnte es bis zu zwei Tage dauern, bis der Betrieb wieder aufgenommen werden konnte", sagt Brouwers.  "Selbst mit einem großen Telekommunikationsunternehmen und vielen Backup-Leitungen mussten wir feststellen, dass unser MPLS zu oft ausfiel. Bei einem Ausfall konnte es bis zu zwei Tage dauern, bis es wieder funktionierte.  Problematisch war auch die zentralisierte Sicherheitsarchitektur von New Wave, da der gesamte Datenverkehr durch die Sicherheitslösungen in den beiden Datenzentren geleitet werden musste, was unweigerlich zu Leistungseinbußen fĂŒhrte.  Die New Wave Group macht den Cato-Sprung: Mehr Bandbreite und weniger Beschwerden  New Wave prĂŒfte SD-WAN-Alternativen zu MPLS, darunter die Cato Cloud. "Wir haben ĂŒber ein Jahr lang mit Cato gesprochen, aber MPLS war die Lösung mit der lĂ€ngsten Erfolgsgeschichte", sagt Brouwers.  Nach monatelangen GesprĂ€chen und einem Proof of Concept mit Cato entschied sich New Wave fĂŒr die Cato Cloud und begann damit, einen Standort nach dem anderen in die Cato Cloud zu integrieren. "Der Unterschied war sofort dramatisch", sagt Brouwers.  New Wave stellte fĂŒr Cato das gleiche Budget zur VerfĂŒgung, das auch fĂŒr MPLS und andere externe Leitungen vorgesehen war. Das Ergebnis? Viel mehr Bandbreite. "Wir stellten fest, dass wir mit Cato die Bandbreite an jedem Standort um das FĂŒnffache oder mehr erhöhen konnten, ohne die Kosten zu erhöhen", sagt Brouwers, aus 10 Mbit/s wurden 50, aus 20 wurden 100.  Die Auswirkungen auf die ProduktivitĂ€t waren dramatisch. "Die Beschwerden der Mitarbeiter ĂŒber die Leistung unseres Systems sind in den letzten sechs Monaten mit Cato Cloud auf insgesamt zwei oder drei zurĂŒckgegangen. Das sind ĂŒber 90 Prozent weniger Service-Tickets und viel weniger frustrierte Benutzer", sagt Brouwers. "Wir haben zwar immer noch Leistungsprobleme mit unseren GeschĂ€ftssystemen, aber die Netzwerkleistung kann als Ursache ausgeschlossen werden.  Die Leistung ist konstant gut, auch wenn die durchschnittlichen DateigrĂ¶ĂŸen grĂ¶ĂŸer geworden sind. "Wir arbeiten heute mit viel grĂ¶ĂŸeren Bilddateien, vor allem in unseren Textilunternehmen", sagt Brouwers. "Wenn frĂŒher jemand einen riesigen Katalog hochgeladen hat, war die Netzwerkleistung beeintrĂ€chtigt, was sich auf die ProduktivitĂ€t aller Beteiligten auswirkte. Das ist heute nicht mehr der Fall.  Die Anbindung neuer Standorte dauert nur noch Tage oder Stunden und nicht mehr Monate. Dennoch empfiehlt Brouwers eine sorgfĂ€ltige Planung der letzten Meile. Lokale Vorlaufzeiten können sich immer noch negativ auf die Lieferungen auswirken.   "Das GeschĂ€ft ist sehr schnelllebig. Mit Cato kann unser Netzwerk jetzt aber mit dieser Geschwindigkeit mithalten."  Auch die ZuverlĂ€ssigkeitsprobleme haben sich verringert, insbesondere auf der letzten Meile. "Wir haben schon lĂ€nger ĂŒber Last-Mile-Management nachgedacht, aber wir haben es nicht gemacht, weil wir mit Cato so wenige AusfĂ€lle hatten.  Außerdem kann New Wave mit Cato bei Unzufriedenheit mit einem Last-Mile-Anbieter einfach den Anbieter wechseln, was mit MPLS nicht möglich war. "Wir haben auch mehr Backup-Lösungen im Einsatz, so dass die Auswirkungen eines Ausfalls bei einem Provider nicht annĂ€hernd so groß sind wie frĂŒher", sagt Brouwers.  Cato: Die Zukunft fĂŒr New Wave Networking und Sicherheit  Obwohl New Wave nach wie vor Sicherheitslösungen in seinen beiden Datenzentren einsetzt, hat Cato es dem Unternehmen ermöglicht, sich von den SicherheitsgerĂ€ten zu lösen und Anti-Malware und IPS fĂŒr mehrere Niederlassungen und Zweigstellen in die Cato Cloud zu verlagern.  Bildunterschrift: Das Netzwerk der New Wave Group umfasst mehr als 50 Standorte weltweit, die alle ĂŒber die Cato Cloud miteinander verbunden sind.  New Wave plant, weitere Standorte an die Cato Cloud anzuschließen und erwĂ€gt, sein Sicherheitsangebot um Cato Managed Threat Detection and Response (MDR) zu erweitern. Brouwers: "Mit Cato haben wir die Bandbreite erhöht, den Support verbessert und die FlexibilitĂ€t gewonnen, zu wachsen und zu experimentieren. Die Cato Cloud passt einfach viel besser zu unserem GeschĂ€ft als MPLS". 
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Vitesco Technologies baut mit Cato ein neues globales Unternehmensnetzwerk

Automotive

Vitesco Technologies baut mit Cato ein neues globales Unternehmensnetzwerk
Vitesco Technologies baut mit Cato ein neues globales Unternehmensnetzwerk Abspaltung eines GeschĂ€ftsbereichs erfordert eine neue Strategie Nach der Bekanntgabe der Ausgliederung erkannte Joel Jacobson, Globaler WAN-Manager bei Vitesco Technologies, dass er einen neuen Ansatz fĂŒr die Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur des Unternehmens benötigt. „Letztendlich brauchten wir eine Möglichkeit, unsere 70 Standorte und 20.000 Remote-Benutzer mit einer einfachen Lösung zu unterstĂŒtzen, die es uns ermöglichte, die Kontrolle zu behalten und zusammen mit dem Service Provider zu managen. Außerdem wollten wir einen DevOps-Ansatz innerhalb der IT – also: wer es aufbaut, betreibt es. Welche Lösung wir auch auswĂ€hlen wĂŒrden - wir wĂŒrden diese auch selbst supporten.“ „Cato gab uns die FlexibilitĂ€t, unseren WAN-, Internet- und Remote-Zugriffslösung in einem ĂŒbersichtlichen Paket zu integrieren, welches auch noch leicht mit einem kleinen Team zu verwalten ist.“  Vitesco Technologies wandte sich an C3 Technology Advisors, um die Optionen einzugrenzen. Und laut Joel Jacobson „war es von da an nicht schwer zu erkennen, dass es nur eine Lösung gab: CATO SASE Cloud. Cato gab uns die FlexibilitĂ€t, unseren WAN-, Internet- und Remotelösung in einem ĂŒbersichtlichen Paket zu integrieren, welches auch noch leicht mit einem kleinen Team verwaltet werden konnte.“  Vitesco-Technologies richtet neue Standorte in wenigen Minuten ein   Eine der ersten Funktionen, die Cato Vitesco Technologies zur VerfĂŒgung stellte, war eine einheitliche Verwaltungsschnittstelle, die es ermöglichte, neue Standorte mit minimalem Aufwand einzurichten. „Was uns frĂŒher mit anderen Lösungen Tage gekostet hĂ€tte, konnten wir jetzt in Minuten erledigen. Wir mussten kein separates IDS/IPS, lokale Firewalls oder fĂŒnf verschiedene Tools benutzen, um Berichte fĂŒr jeden Service zu erstellen. Wir konnten unsere Cloud-basierten Dienste mit unseren bestehenden Standorten direkt in Catos Backbone integrieren und alle gleich behandeln.“  Cato adressiert viele AnwendungsfĂ€lle   Es gab einige kritische AnwendungsfĂ€lle, die Jacobson bearbeiten musste. Cato SASE Cloud bewies, dass alle unterstĂŒtzt und umgesetzt werden konnten:   UnterstĂŒtzung von Benutzern und Standorten in China:  Die „Chinesische Mauer“ war eines der kritischsten Themen, mit denen Jacobson konfrontiert war. „Wir mussten unseren Office 365-Datenverkehr aus China herausbekommen, ohne gegen Gesetze zu verstoßen. Cato half dabei unseren Datenverkehr ĂŒber einen PoP in Tokio zu steuern. Office 365 funktioniert nun in China genauso gut wie an jedem anderen Standort.“   UnterstĂŒtzung von AWS-KonnektivitĂ€t im großen Maßstab: Eine weitere Sorge von Jacobson war AWS. „Wir haben regionale Installationen von Cloud-Anbietern und mussten diese ohne kompliziertes Pairing oder Setup mit unserem Netzwerk verbinden. Außerdem war es fĂŒr uns entscheidend, einen zwei-Gigabyte-Durchsatz zu erreichen. Wir waren mit dem Ergebnis von Cato sehr zufrieden“  Verbesserung des Zugriffs auf spezielle Anwendungen:  Jacobson musste sicherstellen, dass bestimmte Anwendungen (z.B. fĂŒr HR, fĂŒr die Rechtsabteilung oder Engineeringtools) immer verfĂŒgbar waren. „Wie viele andere globale Unternehmen mussten wir den Datenverkehr von verschiedenen Anwendungen hinter einer einzigen IP sichern. Mit der dedizierten IP-UnterstĂŒtzung von Cato war es möglich bestimmte Websites zu steuern und komplizierte Routing- oder Proxy-Einstellungen zu eliminieren.   UnterstĂŒtzung der BedrohungsprĂ€vention im gesamten Datenverkehr:  BedrohungsprĂ€vention war ĂŒberall erforderlich. „Mit Cato SASE Cloud ist die Bedrohungsabwehr in unsere Dienste integriert, sodass auch unsere kleinsten Standorte vor Bedrohungen geschĂŒtzt sind“  Schrittweise Bereitstellung von Cato SASE Cloud   Einer der grĂ¶ĂŸten Vorteile fĂŒr Jacobson war die Möglichkeit, schrittweise und in einem zum Unternehmen passenden Tempo voranzugehen. „Wir wussten, dass wir langsam anfangen und in der Mitte und am Ende der Migration an Tempo zulegen mussten, um alle eventuellen Probleme zu lösen.“  Jacobson stellte fest, dass mit Cato eine Standortmigration schnell und schmerzlos war. Nach der Einrichtung der Rechenzentren und Peering-Punkte des Unternehmens begann der Prozess der Standortmigration.   „Als wir an unserem zehnten Standort ankamen, schrumpfte unser Zeitfenster auf zwei Stunden und wir brauchten selten mehr als eine Stunde, um einen Standort vom alten auf den neuen Dienst umzustellen. Die tatsĂ€chliche Ausfallzeit betrug normalerweise nicht mehr als 15 Minuten.“  Was den Migrationsprozess betrifft, mussten Jacobson und sein Team keine Abstriche machen. Sie arbeiteten fĂŒr die Migration mit ihren Standorten zusammen, um Cato-Sockets parallel zu ihrem bestehenden WAN-Dienst einzurichten. WĂ€hrend des Ausfalls wurde von der alten WAN-AusrĂŒstung auf die neue umgeschaltet; die Anwendungen, das Failover-Internet und alle anderen Dienste, die der Standort als kritisch erachtete, wurden getestet.  „Die Sicherheit wurde auf jeden Standort im WAN ausgeweitet, unabhĂ€ngig von seiner GrĂ¶ĂŸe. Und wir wissen, dass unser Internetverkehr ordnungsgemĂ€ĂŸ gesichert ist. Die Erweiterung unseres WAN auf AWS und Azure war mit den virtuellen Sockets von Cato einfach, und dort, wo virtuelle Sockets nicht ideal wĂ€ren, haben wir IP-SEC-Verbindungen genutzt, ohne zusĂ€tzliche Firewalls oder Internetleitungen kaufen oder warten zu mĂŒssen."  Vitesco Technologies gewinnt hohe VerfĂŒgbarkeit, Selbstwartung, detaillierte Analysen, Richtlinienkonsistenz  Cato SASE Cloud ermöglicht sehr großen Unternehmen, ihre globale Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur zu beschleunigen und zu transformieren.   „Aus diesem Grund sind wir von unserem intern verwalteten SD-WAN, Remote-Dienst und Cloud-basierten Internetanbieter auf die SASE-Plattform von Cato umgestiegen.“   Mit Cato erreichte Vitesco Technologies einen durchgĂ€ngige HochverfĂŒgbarkeit, wodurch die Notwendigkeit eines regionalen Hubs oder einer teuren Co-Location-Einrichtung fĂŒr WAN oder Internetdienst entfĂ€llt. Analysen und Sicherheitsereignisse werden an einem Ort zentral gespeichert, wodurch sich das Analysieren vereinfacht.   „Immer wenn wir auf irgendwelche Fragen stoßen, ist Cato da, um zu helfen. Es ist leicht zu erkennen, welche Richtlinien wir angewendet haben und wir haben die Sicherheit, dass diese an alle unseren Standorten einheitlich ablaufen. Unser Sicherheitsteam weiß zu schĂ€tzen, dass Cato die Plattform pflegt und dass, falls wir KapazitĂ€ten hinzufĂŒgen wollen, nur ein einfacher Anruf oder E-Mail nötig sind.“ 
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Komax fördert Innovation, Cloud-KonnektivitÀt und mobile Zusammenarbeit mit Cato

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Komax fördert Innovation, Cloud-KonnektivitÀt und mobile Zusammenarbeit mit Cato
Komax fördert Innovation, Cloud-KonnektivitĂ€t und mobile Zusammenarbeit mit Cato Die Herausforderung: Agile Cloud und Mobile Verbindungen Innovative Unternehmen brauchen innovative IT-Lösungen, um sie bei der Zusammenarbeit zu unterstĂŒtzen und neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen. Dazu gehören eine schnelle, agile KonnektivitĂ€t zu Cloud-Diensten und eine kollaborative mobile Belegschaft. Starre Legacy-WAN-Lösungen wie MPLS können nicht die NetzwerkflexibilitĂ€t und -geschwindigkeit bieten, die fĂŒr den innovativen Erfolg unerlĂ€sslich sind. Komax, WeltmarktfĂŒhrer und Innovator bei Drahtverarbeitungslösungen–­vom Drahtaschneidern bis hin zu komplexen KabelbĂ€umen fĂŒr elektronische Verdrahtungssysteme– wusste dies nur zu gut. “Wir sind der Markt- und InnovationsfĂŒhrer in unserer Branche”, sagt Tobias Rölz, Executive Vice President Market and Digital Services bei Komax. Als Komax vor drei Jahren eine große digitale Transformation startete, wusste Rölz, dass das Unternehmen die IT transformieren musste. “Wir haben unsere Systeme und Daten analysiert und begonnen, in die Cloud zu wechseln, indem wir Office 365 fĂŒr die Zusammenarbeit, Salesforce fĂŒr CRM und Cloud- based SAP for ERP” eingefĂŒhrt haben.” Komax war sechs Jahre zuvor von MPLS zu SD-WAN ĂŒbergegangen. Leider erwies sich die als Alternative bereitgestellte Appliance basierte SD-WAN-Lösung als zu komplex und starr. “Die SD-WAN-Appliances, die wir an 35 unserer Standorte hatten, waren ein Alptraum”, sagt Daniel Sollberger, Head of Global IT Infrastructure, “einschliesslich des First und Second Level Support vom Anbieter. Wir waren der Meinung, dass wir von all dieser komplexen Hardware wegkommen und uns in Richtung SASE (Secure Access Service Edge) bewegen mussten.” “Ein strategischer Fit war wichtig”, sagt Rölz. “Wir wollten eine Lösung von einem Unternehmen, das ein oder zwei Schritte vor den anderen denkt, um die Betriebskosten unseres Netzwerks nachhaltig zu senken. Der IT-Nutzen sollte von als Service geliefert werden, die die QualitĂ€t und ProduktivitĂ€t unseres Unternehmens verbessern, und nicht durch den Betrieb eines weiteren Servers oder einer Netzwerk-Appliance.” Komax untersucht SASE und wĂ€hlt Cato Komax hatte ĂŒber Gartner von Cato gehört. “Cato Networks war einer der ersten Anbieter, die in Gartners SASE-Forschung identifiziert wurden”, sagt Sollberger. Das Team schaute nach Cato und mochte, was sie fanden. “Wir waren beeindruckt von Catos Denken. Sie dachten wirklich ein oder zwei Schritte vor anderen“, sagt Rölz,”Cato hat das Netzwerk und die Sicherheit in die Cloud verlagert, die in ein paar Jahren komplett zu unserer Vision fĂŒr mehr oder weniger ein serverloses BĂŒro passen.” Cato verbindet alle globalen Unternehmensnetzwerkressourcen – einschließlich Aussenstellen, mobile Benutzer sowie physische und Cloud-Rechenzentren – in einem einzigen sicheren, globalen, Cloud-nativen Netzwerkdienst. Da der gesamte WAN- und Internet Datenverkehr in der Cloud konsolidiert ist, wendet Cato eine Reihe robuster Sicherheitsdienste an, um den gesamten Datenverkehr zu schĂŒtzen, einschließlich Anti-Malware, Firewall der nĂ€chsten Generation und IPS. Das Verbinden eines Standorts mit Cato ist nur eine Frage der Installation einer einfachen vorkonfigurierten Cato Socket-Appliance, die automatisch mit dem nĂ€chstgelegenen der mehr als 60 weltweit verteilten PrĂ€senzknoten (PoPs) von Cato verknĂŒpft ist. Im lokalen PoP bietet Cato ein Onramp fĂŒr sein globales Backbone und seine Sicherheitsdienste. Das Backbone wird nicht nur fĂŒr nahe null Prozent Paketverlust und 99,999% VerfĂŒgbarkeit verwaltet, es hat auch die WAN-Optimierung integriert, um den Durchsatz drastisch zu verbessern. Cato ĂŒberwacht den Netzwerkverkehr und wĂ€hlt den optimalen Pfad fĂŒr jedes Paket ĂŒber das Cato-Backbone aus. Mobile Benutzer laufen ĂŒber dasselbe Backbone, profitieren von den gleichen Optimierungsfunktionen und verbessern die RAS-Leistung. Rölz und Sollberger fanden es sehr attraktiv, sich von der Installation und Verwaltung von SD-WAN-GerĂ€ten zu entziehen. “Uns gefiel, dass die miteinander verbundenen PoPs in der Cato-Cloud bedeuten, dass wir unabhĂ€ngig von lokalen SD-WAN-GerĂ€ten wurden”, sagt Sollberger. COVID-19 traf ein, genau als Komax begann, Cato an seine 35 Standorte auszurollen. “Cato hat sehr schnell reagiert”, sagt Rölz. Mit Cato konnten wir die Mitarbeiter ohne eine einzige Unterbrechung schnell von unseren BĂŒros in ihr Home Office bringen und so das gleiche Sicherheitsniveau und die gleiche Leistung– das gleiche GefĂŒhl–von zu Hause aus wie im BĂŒro gewĂ€hrleisten“, sagt Rölz. “Dieser Rollout hat die AgilitĂ€t und FlexibilitĂ€t von Cato und seiner Cloud-KonnektivitĂ€t und -Sicherheit gezeigt.” Komax rollte Cato auch an den 35 Standorten aus, an denen sich frĂŒher alle komplexen SD-WAN-GerĂ€te befanden. ” Selbst an Standorten, an denen wir ĂŒberhaupt keine IT hatten, konnte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer den Cato-Socket schnell installieren und das Netzwerk in wenigen Minuten in Betrieb nehmen”, sagt Rölz. “Catos First- und Second-Level-Support ist großartig, um Kunden direkt zu helfen”, ergĂ€nzt Sollberger. AgilitĂ€t, Leistung, Sicherheit, Kosten Das Ergebnis sind geringere Betriebskosten und verbesserte AgilitĂ€t, FlexibilitĂ€t, Leistung und Sicherheit. “Wenn man in die Cloud geht, muss man agil und flexibel sein”, sagt Rölz. “Die Verlagerung von Sicherheit und Intelligenz in die Cloud gab uns diese AgilitĂ€t und half uns, unsere Betriebskosten deutlich zu senken. Der Betrieb wird von Cato reibungslos abgewickelt.” Sicherheit war ein weiterer Vorteil. Als Komax seine Mitarbeiter in ihre Home Offices verlegte, verzeichnete es eine deutliche Zunahme von Angriffen. “Wir sehen, dass Cato sehr stark reagiert hat, um unser Netzwerk zu schĂŒtzen“, sagt Rölz. Auch Catos UnterstĂŒtzung war eine Erleichterung. “Cato ist in der Lage, uns bei Problemen an allen unseren Standorten rund um die Uhr zu unterstĂŒtzen”, sagt Sollberger,” damit konzentrieren wir uns auf wichtigere Ziele, wie z. B. unseren eigenen Kunden zu einer besseren QualitĂ€t und einem besseren Betrieb zu verhelfen.” Das Einrichten neuer Standorte auf Cato ist schnell und einfach. “Wir können neue Websites und VPN-Benutzer in Minuten einrichten”, sagt Rölz,”und die AgilitĂ€t von Cato hilft uns dabei, das Netzwerk, die Bandbreite und die Datenverkehrspriorisierung einfach anzupassen, wenn wir Schritt fĂŒr Schritt in die Cloud migrieren. Mit Cato können wir sogar den Datenverkehr in dem Land aus dem Backbone ausleiten, in dem der Cloud Service lĂ€uft”, sagt Sollberger, “und es ist einfach, die KapazitĂ€tsbandbreite an jedem Standort zu erhöhen, um sie zu skalieren. Dies hilft uns, die Leistung und Reaktionszeiten zu verbessern und macht den Cloud-Dienst noch besser in der Nutzung.” Rölz ist der Meinung, dass Cato den BedĂŒrfnissen von Komax sehr gut entspricht. “Sie hören uns wirklich zu, berĂŒcksichtigen unsere BedĂŒrfnisse und passen sich ihnen an. Es ist eine echte Partnerschaft.” “Ich bin ĂŒberzeugt, dass Catos Architektur die Zukunft des WAN ist”, sagt Sollberger. “Es ist toll, ein Teil davon zu sein.”
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